Teil IV: Ein Abfallkonzept für die Universität Osnabrück

1999 ◽  
Vol 11 (4) ◽  
pp. 241-246 ◽  
Author(s):  
Peter Viebahn ◽  
Florian Schlesiger ◽  
Michael Matthies
1999 ◽  
Vol 11 (3) ◽  
pp. 167-175 ◽  
Author(s):  
Peter Viebahn ◽  
Lutz Huischen ◽  
Michael Matthies

1999 ◽  
Vol 11 (2) ◽  
pp. 105-116 ◽  
Author(s):  
Peter Viebahn ◽  
Michael Matthies

Daphnis ◽  
1992 ◽  
Vol 21 (1) ◽  
pp. i-vi
Author(s):  
Editors Daphnis

2021 ◽  
Vol 5 (1) ◽  
pp. 142-157
Author(s):  
Katrin Huxel ◽  
Judith von der Heyde

Auch unter Studierenden stößt das Thema Flucht auf großes Interesse. Der vorliegende Beitrag zeigt anhand von Erfahrungen aus zwei an der Universität Osnabrück durchgeführten Seminaren, wie das Thema Männlichkeit und Flucht in der diversitätssensiblen Hochschullehre eingesetzt werden kann. Gerade das Format des forschenden Lernens birgt Potenzial, einen kritisch-reflexiven Habitus zu erreichen, da die Studierenden sowohl die Reifizierungsproblematik der Erforschung von Geschlecht im Forschungsprozess selbst erleben als auch mit eigenen Voreingenommenheiten und Positionierungen unmittelbar konfrontiert werden.


1994 ◽  
Vol 6 (1) ◽  

Bereits im Mai 1990 hatte der Wirtschaftsausschuß des Deutschen Bundestages eine umfassende Anhörungzum Thema „Macht der Banken“ ausgerichtet. In einer zweiten Runde und unter Erweiterung der Fragestellungen auf die Versicherungswirtschaft sind am 8. Dezember 1993 erneut Sachverständige aus Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Praxis und Verbänden sowie das Bundeskartellamt und die Monopolkommission angehört worden („Macht von Banken und Versicherungen-Wettbewerb im Finanzdienstleistungssektor“ – Anhörung im Ausschuß für Wirtschaft des Deutschen Bundestages). Im Gefolge dieser Anhörung hat die Bundestagsfraktion der SPD soeben den Initiativentwurf eines „ Gesetzes zur Änderung des Wirtschaftsrechts für mehr Transparenz und Wettbewerb“ vorgelegt; der Entwurf enthält zahlreiche und ζ. T. einschneidende Änderungsvorschläge im Bank-, Kapitalmarkt-, Gesellschafts- und Versicherungsrecht.Die ZBB macht in der folgenden Dokumentation von den – nicht veröffentlichten – Statements vordem Wirtschaftsausschuß die interessantesten einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Bei der aus Raumgründen zu treffenden Auswahlhat sich die Redaktion von der Überlegung leiten lassen, das Positionspapier des größten und einflußreichsten Verbandes der deutschen Kreditwirtschaft (S. 70) mit dem pointiert kritischen Diskussionsbeitragvon Professor Dr. Michael Adams, Universität Hamburg(S. 77), sowie mit der besonders breit angelegten Stellungnahme von Professor Dr. Theodor Baums, Universität Osnabrück (S. 86), zu konfrontieren.


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