Follistatin inhibits the mesoderm-inducing activity of activin A and the vegetalizing factor from chicken embryo

1991 ◽  
Vol 200 (1) ◽  
pp. 4-7 ◽  
Author(s):  
Makoto Asashima ◽  
Hiroshi Nakano ◽  
Hideho Uchiyama ◽  
Hiromu Sugino ◽  
Takanori Nakamura ◽  
...  
1993 ◽  
Vol 202 (6) ◽  
pp. 316-320 ◽  
Author(s):  
Hildegard Tiedemann ◽  
Jochen Born ◽  
Heinz Tiedemann

1991 ◽  
Vol 34 (2-3) ◽  
pp. 135-141 ◽  
Author(s):  
Makoto Asashima ◽  
Hideho Uchiyama ◽  
Hiroshi Nakano ◽  
Yuzuru Eto ◽  
Daisuke Ejima ◽  
...  

Author(s):  
A. M. Watrach

During a study of the development of infectious laryngotracheitis (LT) virus in tissue culture cells, unusual tubular formations were found in the cytoplasm of a small proportion of the affected cells. It is the purpose of this report to describe the morphologic characteristics of the tubules and to discuss their possible association with the development of virus.The source and maintenance of the strain of LT virus have been described. Prior to this study, the virus was passed several times in chicken embryo kidney (CEK) tissue culture cells.


2018 ◽  
Vol 27 (04) ◽  
pp. 215-221
Author(s):  
R. Morhart ◽  
O. Semler ◽  
L. Seefried

ZusammenfassungBei der Fibrodysplasia ossificans progressiva (FOP) besteht aufgrund einer aktivierenden Mutation im Gen für den Activin A Rezeptor Typ 1 (ACVR1 / ALK2), eine Prädisposition zu heterotoper Knochenbildung in Weichgeweben, insbesondere der Muskulatur. Die Prävalenz der Erkrankung wird in einer Größenordnung von 1 pro 1–2 Mio. angegeben. Klinisch kommt es intrauterin zu Fehlbildungen, z. B. zu einem bds. Hallux valgus, der bei der überwiegenden Mehrheit der Patienten bereits bei Geburt besteht. Postnatal kommt es meist in den ersten Lebensjahren beginnend im Schulter-/ Nackenbereich episodenartig bereits nach kleineren Verletzungen zu schmerzhaften Weichteilreaktionen, sogenannten flareups die nachfolgend im Sinne einer enchondralen Ossifikation verknöchern. Die Akkumulation dieser irreversiblen Verknöcherungen im Weichgewebe bedingt eine zunehmende Einschränkung der Beweglichkeit bis hin zur kompletten Einsteifung des Körpers. Letztlich kommt es durch die fortschreitende Rigidität des Thorax zu einer respiratorischen Insuffizienz und kardialer Dekompensation.Therapeutisch steht im Vordergrund die Vermeidung von Traumata als Auslöser für die Entstehung extraossären Knochengewebes, insbesondere auch der Verzicht auf unnötige iatrogene Schädigungen durch Operationen, Biopsien und intramuskuläre Injektionen. Supportiv sind eine adäquate Hilfsmittelversorgung, psychologische Unterstützung und eine analgetische Versorgung erforderlich. Im Falle eines Traumas werden kurzfristig hochdosiert Glucocorticoide empfohlen, um das Risiko und Ausmaß der flare-ups und nachfolgender Verknöcherungen zu reduzieren. Ergänzend können NSAR hilfreich sein. Derzeit werden unterschiedliche neue Therapieansätze entwickelt. Am weitesten fortgeschritten ist dabei der Retinolsäure Rezeptor Gamma (RARg) Agonist Palovarotene, der durch Interferenz mit der ALK2 vermittelten Signalkaskade einen zentralen Punkt im Pathomechanismus der Erkrankung adressiert.


2004 ◽  
Vol 112 (S 1) ◽  
Author(s):  
R Seufert ◽  
S Wulgaris ◽  
M Schaffrath ◽  
K Pollow
Keyword(s):  
Low Dose ◽  

2019 ◽  
Author(s):  
Lily Huang ◽  
Chris Schoenherr ◽  
Lili Wang ◽  
Xialing Wen ◽  
Joyce McClain ◽  
...  

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