scholarly journals Phlegmasia Alba Dolens Complicating Rhabdomyolysis

Cureus ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Leonardo P Suciadi ◽  
Aloysius N Aristo
Keyword(s):  
2005 ◽  
Vol 25 (04) ◽  
pp. 376-379 ◽  
Author(s):  
W. Hach

ZusammenfassungArmand Trousseau (1801–1867) gehörte zu den ganz großen Ärzten unseres Kulturkreises. Er betrachtete die Medizin als eine Form der Kunst, weil sie ihre Anwendung in der Individualität des Arztes findet. Schon in jungen Jahren wurde er Professor für Therapie und Arzneimittellehre an der Pariser Universität. Er galt als hervorragender Rhetoriker und hielt seine Vorlesungen über Innere Medizin und Neurologie am Krankenbett.Trousseau hat erkannt, dass die Phlegmasia alba häufig mit einer Tumorkrankheit einhergeht. In seinem Hauptwerk Clinique medicale de l’Hôtel Dieu de Paris beschreibt er dafür eindrucksvolle Kasuistiken. Als bei ihm selbst eine Phlebitis am linken Arm auftrat, diagnostizierte er daraus einen Magenkrebs, an dem er sechs Monate später verstarb.


2021 ◽  
Vol 14 (3) ◽  
pp. 193-198
Author(s):  
Boris Sukovatykh ◽  
Aleksey Viktorovich Sereditsky ◽  
Andrey Mikhailovich Azarov ◽  
Vadim Feliksovich Muradyan ◽  
Mikhail Borisovich Sukovatykh ◽  
...  

The aim of the study was to improve the conservative treatment options for proximal deep vein thrombosis of low extremities associated with phlegmasia alba dolens optimization of anticoagulant therapy and paravascular injection of the anti-inflammatory medical mixture in areas of the most intense inflammatory process.Materials and methods. The results of treatment of two statistically homogeneous groups of patients with proximal deep vein thrombosis of the lower extremities associated with white phlegmasia were compared. In the first group (n = 30), standard conservative treatment was carried out using rivaroxaban as an anticoagulant; in the second group (n = 30), initial heparin therapy was first performed and, additionally, the following mixture was administered in the places of the greatest severity of inflammatory process under ultrasound control: dexamethasone 16 mg, heparin 5 thousand units, 0.25% novocaine solution 20.0 ml. During treatment the incidence of hemorrhagic syndrome was recorded. The results were assessed after one year according to the degree of deep vein lumen restoration and the severity of venous outflow impairment according to the Villalta scale. Results. In patients of both groups, every tenth patient developed some minor manifestations of hemorrhagic syndrome during treatment with rivaroxaban that was corrected by a decrease in the dose of anticoagulant.Complete restoration of the lumen of the veins occurred in 20.0%, patients of the first group and in 40.0%, patients of the second group; partial, in 63.3% and 56.7% of patients, respectively, minimal - in 16.7% and 3.3% of patients, respectively.In the first group, clinical disorders of venous outflow were absent in 20.0% of patients, a weak degree of severity was registered in 23.3%, an average - in 40.0%, and a strong one in 16.7% of patients, and in the second group, in 40 %, 26.7%, 30% and 3.3% of patients, respectively.Different minor hemorrhagic complications after Rivaroxaban intake occurred equally in both groups in each of ten patients. These complications were treated by the reduction of the anticoagulants dose.Complete restoration of the vein lumen occurred in the first group in 20.0%, and in the second group in 40.0% of patients, partial restoration, in 63.3% and 56.7% of patients, minimal - in 16.7% and 3.3% of patients respectively.In patients of the first group clinical venous congestion was absent in 20,0% of patients, mild congestion was manifested in 23,3% of patients, moderate - in 40,0% of patients, and severe was in 16,7% of cases. In the second group, the obtained data was 40%, 26,7%, 30%, and 3,3% of patients, respectively. Conclusion. Starting therapy with heparin and paravascular injection of anti-inflammatory mixture helps improve treatment outcomes.


Phlebologie ◽  
2008 ◽  
Vol 37 (06) ◽  
pp. 301-307
Author(s):  
W. Hach ◽  
V. Hach-Wunderle

ZusammenfassungHeinrich Hoffmann, der Vater des Struwwelpeter, gilt in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main als Reformator der Sozialmedizin. Vor allem die Psychiatrie hat unter seiner ärztlichen Leitung den Weg in eine moderne Zukunft angetreten. Aus seiner Klinik für Irre und Epileptische ging die Frankfurter Universitätsklinik für Psychiatrie hervor. Problemstellung: Die Doktorarbeit von Heinrich Hoffmann befasst sich mit der Phlegmasia alba. Sie ist in lateinischer Sprache abgefasst. Bezüglich der Pathogenese gab es zu Beginn des 19. Jahrhunderts noch drei verschiedene Vorstellungen, Metastasen von Milch oder Lochien, die Verletzung oder Erkrankung von Lymphgefäßen und den Verschluss von Venenstämmen im Beckenbereich. Hoffmann griff aus der Literatur eine vierte Variante auf, die Entzündung der Tunica cellulosa, der bindegewebigen Umhüllungen von Muskeln und Sehnen sowie des Neurolemm der Vaginalnerven. Gegen die Theorie der Venenkrankheit hatte er wichtige scheinbare Argumente anzuführen. Die Doktorarbeit endet mit einer ausführlichen Beschreibung des Krankheitsverlaufes einer jungen Soldatenfrau. Konsequenzen: Die Arbeit bringt zwar in medizinhistorischer Hinsicht keine originellen neuen Aspekte. Ihr Studium erinnert an diagnostische Einzelheiten, die unter dem Eindruck der modernen technischen Möglichkeiten verloren zu gehen drohen. Dazu gehören die Charakteristik des Schmerzes vor dem Stadium der Schwellung, eine strenge Seitenbegrenzung auch der Beckenvenenthrombose, die treffende Bezeichnung des Ödems als porzellanartig und nicht zuletzt die Vorausschau des Begriffes des Klinischen Wahrscheinlichkeit in der Art von kritischen Tagen.


Phlebologie ◽  
2008 ◽  
Vol 37 (06) ◽  
pp. 301-307
Author(s):  
V. Hach-Wunderle ◽  
W. Hach

ZusammenfassungHeinrich Hoffmann, der Vater des Struwwelpeter, gilt in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main als Reformator der Sozialmedizin. Vor allem die Psychiatrie hat unter seiner ärztlichen Leitung den Weg in eine moderne Zukunft angetreten. Aus seiner Klinik für Irre und Epileptische ging die Frankfurter Universitätsklinik für Psychiatrie hervor. Problemstellung: Die Doktorarbeit von Heinrich Hoffmann befasst sich mit der Phlegmasia alba. Sie ist in lateinischer Sprache abgefasst. Bezüglich der Pathogenese gab es zu Beginn des 19. Jahrhunderts noch drei verschiedene Vorstellungen, Metastasen von Milch oder Lochien, die Verletzung oder Erkrankung von Lymphgefäßen und den Verschluss von Venenstämmen im Beckenbereich. Hoffmann griff aus der Literatur eine vierte Variante auf, die Entzündung der Tunica cellulosa, der bindegewebigen Umhüllungen von Muskeln und Sehnen sowie des Neurolemm der Vaginalnerven. Gegen die Theorie der Venenkrankheit hatte er wichtige scheinbare Argumente anzuführen. Die Doktorarbeit endet mit einer ausführlichen Beschreibung des Krankheitsverlaufes einer jungen Soldatenfrau. Konsequenzen: Die Arbeit bringt zwar in medizinhistorischer Hinsicht keine originellen neuen Aspekte. Ihr Studium erinnert an diagnostische Einzelheiten, die unter dem Eindruck der modernen technischen Möglichkeiten verloren zu gehen drohen. Dazu gehören die Charakteristik des Schmerzes vor dem Stadium der Schwellung, eine strenge Seitenbegrenzung auch der Beckenvenenthrombose, die treffende Bezeichnung des Ödems als porzellanartig und nicht zuletzt die Vorausschau des Begriffes des Klinischen Wahrscheinlichkeit in der Art von kritischen Tagen.


The Lancet ◽  
1895 ◽  
Vol 146 (3767) ◽  
pp. 1164
Author(s):  
Daniel Mowat
Keyword(s):  

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