Partial Filial Cannibalism Enhances Initial Body Condition and Size in Paternal Care Fish with Strong Male—Male Competition

2008 ◽  
Vol 45 (1) ◽  
pp. 55-65 ◽  
Author(s):  
Daisuke Gomagano ◽  
Masanori Kohda
2010 ◽  
Vol 29 (1) ◽  
pp. 153-159 ◽  
Author(s):  
Omar Myint ◽  
Hajime Tsujimoto ◽  
Nobuhiro Ohnishi ◽  
Tomohiro Takeyama ◽  
Masanori Kohda

2016 ◽  
Vol 6 (5) ◽  
pp. 1340-1352 ◽  
Author(s):  
Martin Vallon ◽  
Christina Grom ◽  
Nadine Kalb ◽  
Dennis Sprenger ◽  
Nils Anthes ◽  
...  

2002 ◽  
Vol 63 (2) ◽  
pp. 227-233 ◽  
Author(s):  
Michio Kondoh ◽  
Noboru Okuda

PLoS ONE ◽  
2012 ◽  
Vol 7 (10) ◽  
pp. e46701 ◽  
Author(s):  
Gustavo S. Requena ◽  
Bruno A. Buzatto ◽  
Eduardo G. Martins ◽  
Glauco Machado

2011 ◽  
Vol 20 (8) ◽  
pp. 1759-1771 ◽  
Author(s):  
EVA URSPRUNG ◽  
MAX RINGLER ◽  
ROBERT JEHLE ◽  
WALTER HÖDL

Behaviour ◽  
2004 ◽  
Vol 141 (3) ◽  
pp. 279-296 ◽  
Author(s):  
Hajime Iwao ◽  
Noboru Okuda ◽  
Sayaka Ito

AbstractWe conducted a laboratory experiment to test two major predictions from a game-theoretical model for the evolution of filial cannibalism in species with paternal care — that parental males are more cannibalistic when their energy reserve is low and that filial cannibalism increases when mate availability is high. We used a freshwater goby, Rhinogobius sp. OR, in which males care for eggs from multiple females in a nest. For each breeding male, we manipulated food ration, sex ratio and nest space: the former to control its energy reserve and the latter two to control its mate availability. The ANOVA showed that all three factors had a significant effect on filial cannibalism, which was facilitated when male somatic condition was poor, the sex ratio was female-biased and the nest space was small. Furthermore, filial cannibalism became more intense with increasing brood size and with decreasing female body size. In conclusion, the parental energy reserve and the quality and availability of mates are important factors affecting filial cannibalism in Rhinogobius sp. OR.


Behaviour ◽  
2003 ◽  
Vol 140 (1) ◽  
pp. 55-69 ◽  
Author(s):  
Elisabet Forsgren ◽  
Jens Bjelvenmark

2017 ◽  
Vol 27.2 (02) ◽  
pp. 10-11 ◽  
Author(s):  
Stefan Störk

2014 ◽  
Vol 42 (04) ◽  
pp. 220-224
Author(s):  
J. K. Mack ◽  
H. P. Remler ◽  
E. Senckenberg ◽  
E. Kienzle

Zusammenfassung Ziel der Studie war, den Energiebedarf von Warmblutfohlen zu überprüfen, die durch einen Betriebswechsel beim Absetzen erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Material und Methoden: Neun Hengstfohlen, die als Absetzer von verschiedenen Züchtern gekauft und gemeinsam aufgestallt wurden, nahmen an der Studie vom Absetzen im Alter von etwa 6 Monaten bis zu einem Alter von etwa 1 Jahr teil. Das Absetzen erfolgte im heimischen Betrieb oder nach gemeinsamem Transport von Stute und Fohlen bei Ankunft im neuen Bestand. Die Fohlen erhielten Heulage (später erster Schnitt), Hafer und Fohlenaufzuchtfutter. Um eine individuelle Kraftfutterzuteilung zu ermöglichen, wurden die Fohlen zweimal täglich separat angebunden. Erhoben wurden die Gesamtaufnahme der Heulage aller Fohlen gemeinsam pro Tag, die tägliche individuelle Kraftfutteraufnahme sowie in 4-wöchigen Abständen Körpermasse und Body Condition Score (BCS). Ergebnisse: Die tägliche Energieaufnahme der Fohlen betrug 74 MJ verdauliche Energie (68 MJ umsetzbare Energie) pro Tier. Die Fohlen wurden mit vergleichsweise niedrigem BCS von 4,2 ± 0,4 (Skala von 1 bis 9) und einer durchschnittlichen Körpermasse von 285 ± 30 kg aufgestallt. Sie erreichten am Ende der Studie im Alter von 319 ± 22 Tagen eine Körpermasse von 326 ± 24 kg und einen BCS von 4,2 ± 0,4. Die Energieaufnahme der Fohlen war höher und ihre Gewichtsentwicklung langsamer als in einer parallel laufenden Studie mit Fohlen, die im Gestüt geboren und aufgewachsen und dementsprechend beim Absetzen weniger Stress ausgesetzt waren. Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Fohlen mit relativ niedriger Körpermasse und BCS und erheblichem Stress zum Zeitpunkt des Absetzens benötigen deutlich mehr Energie als Fohlen, die beim Absetzen in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben und dadurch weniger Stressoren unterliegen.


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