Renovaskuläre Hypertonie – medikamentös oder invasiv therapieren?

2008 ◽  
Vol 37 (04) ◽  
pp. 158-163
Author(s):  
J.H. Rosenthal
Der Internist ◽  
1988 ◽  
pp. 246-251 ◽  
Author(s):  
P. Greminger ◽  
E. Schneider ◽  
W. Siegenthaler ◽  
W. Vetter

1984 ◽  
pp. 296-320
Author(s):  
J. Rosenthal ◽  
I. Arlart ◽  
H. E. Franz

1997 ◽  
pp. 413-429 ◽  
Author(s):  
I. P. Arlart ◽  
A. Gerlach

1993 ◽  
Vol 32 (06) ◽  
pp. 306-315 ◽  
Author(s):  
A. Bockisch ◽  
G. Maier ◽  
C. Düber ◽  
P. Kann ◽  
K. Hahn ◽  
...  

ZusammenfassungIm Rahmen der Diagnostik der renovaskulären Hypertonie hat die Nierenfunktionsszintigraphie unter Einfluß eines ACE-Hemmers als nichtinvasives Verfahren erhebliche Bedeutung erlangt. Unter Einsatz des Radiopharmazeutikums 99mTc-MAG3 wurden bei 54 Nieren mit angiographisch, klinisch und endokrinologisch gesicherter Diagnose folgende szintigraphischen Parameter isoliert auf ihre Aussagekraft zum Nachweis bzw. Ausschluß einer relevanten Nierenarterienstenose untersucht: parenchymaler Nuklidtransport, Harnabflußsituation, Nierengröße und seitengetrennte Funktionsanteile. Als typischer Befund einer dekompensierten Nierenarterienstenose erwies sich eine ausgeprägte parenchymale Nuklidretention in Kombination mit einer deutlich verzögerten Harnaktivitätsanflutung im Nierenhohlraumsystem. Im Vergleich zur rein visuellen Beurteilung der Sequenzszintigramme erbrachte die Miteinbeziehung zusätzlicher, quantitativer Kriterien im eigenen Patientenkollektiv keine diagnostischen Vorteile. Bei 43 Patienten mit klinischen Hinweisen auf eine renovaskuläre Hypertonie ergab sich mit diesen Kriterien eine Sensitivität von 89%, die Spezifität betrug 88%. Bilateral positive Befunde erwiesen sich als unspezifisch; blieben diese unberücksichtigt, erhöhte sich die Spezifität der Untersuchung auf 100%.


2012 ◽  
Vol 69 (5) ◽  
pp. 279-281 ◽  
Author(s):  
Vogt ◽  
Maillard ◽  
Burnier

Die renovaskuläre Hypertonie ist bedingt durch eine Minderperfusion der Niere(n). Die Diagnose kann schwierig sein. Es ist nicht immer leicht zu unterscheiden, ob eine Nierenarterienstenose signifikant ist, oder ob eine Krankheit der kleinen Nierengefäße vorliegt. Bei der Nierenarterienstenose erhöht sich das Renin im Plasma. Deshalb ist die Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems wichtig in dieser Situation. Bei bilateralen Nierenarterienstenosen steht eine Volumenüberlastung im Vordergrund. Deshalb gehören in dieser Situation Diuretika zur Therapie. Die Indikation zur endovaskulären oder chirurgischen Therapie ist heute kontrovers, gesichert bei Flash-Lungenödem und bei fibromuskulärer Dysplasie. Alle Patienten mit renovaskulärer Hypertonie benötigen eine Behandlung der kardiovaskulären Risikofaktoren.


1992 ◽  
pp. 771-781
Author(s):  
R. E. Sosa ◽  
E. D. Vaughan

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