Nuklearmedizinische Diagnostik der Sarkoidose

2019 ◽  
Vol 45 (12) ◽  
pp. 573-580
Author(s):  
C. Rischpler ◽  
L. Kessler ◽  
H. Hautzel ◽  
T. Rassaf ◽  
K. Herrmann ◽  
...  
1982 ◽  
Vol 21 (03) ◽  
pp. 85-91 ◽  
Author(s):  
R. Poppitz

Um die Strahlenexposition und das Strahlenrisiko für die Bevölkerung durch die nuklearmedizinische Diagnostik in Bulgarien zu ermitteln, wurde eine Erhebung für das Jahr 1980 über die Arten und Anzahl der Applikationen von Radiopharmaka, über die verwendeten Aktivitäten und über die Geschlechts- und Altersverteilung der untersuchten Patienten durchgeführt. Die Gesamtzahl diagnostischer in vivo Applikationen betrug 116418 (davon 40,5% bei Männern und 59,5% bei Frauen), d.h. 13,1 Applikationen per 1000 Einwohner. Die applizierte Gesamtaktivität aller 44 verwendeter Radiopharmaka betrug ca. 2,1 TBq (56 Ci). Die Geschlechts- und Altersverteilung der untersuchten Patienten war ähnlich jener in anderen Ländern: nur 17,4% aller Patienten waren im reproduktionsfähigen Alter, 52,7% waren über 45 Jahre alt. Im Vergleich zu anderen entwickelten Ländern war in Bulgarien im Jahr 1980 der Anteil der 131J-Jodid-Untersuchungen verhältnismäßig hoch.


2009 ◽  
Vol 28 (10) ◽  
pp. 683-688
Author(s):  
M. Weckesser ◽  
D. Pauleit ◽  
J. Steiger ◽  
K.-J. Langen

ZusammenfassungDie Beurteilung der Ausdehnung von Hirntumoren, die Abschätzung der Prognose und die Rezidivdiagnostik stellen auch im Zeitalter der Magnetresonanztomografie (MRT) noch wichtige Herausforderungen in der neuroonkologischen Diagnostik dar. Nuklearmedizinische Verfahren unter Verwendung der Positronen- Emissions-Tomografie (PET) und Single- Photonen-Emissions-Computertomografie (SPECT) können einen wesentlichen Beitrag leisten. So ermöglichen die PET und SPECT mit radioaktiv markierten Aminosäuren eine optimierte Darstellung der Ausdehnung von zerebralen Gliomen, was bei der Probeentnahme, der Planung einer Operation und einer Bestrahlung hilfreich sein kann. Außerdem können mit verschiedenen Tracern Tumorrezidive von posttherapeutischen Veränderungen besser differenziert werden sowie Hinweise auf den Malignitätsgrad und die Prognose von Hirntumoren gewonnen werden.


1996 ◽  
Vol 35 (01) ◽  
pp. 31-37
Author(s):  
Cornelia Puskäs ◽  
S. Kerber ◽  
M. Weyand ◽  
O. Schober

ZusammenfassungDie 1-Jahres-Überlebensrate nach Herztransplantation liegt unter der Erhaltungstherapie mit Immunsuppressiva aktuell über 80%. Im ersten Jahr nach dem Eingriff stellen Rejektionskrisen und akute Infektionen die Haupttodesursachen dar. Danach ist die Lebenserwartung der Transplantatempfänger im wesentlichen durch eine für das transplantierte Herz charakteristische progrediente Angiopathie, die Graft-Arteriosklerose, limitiert. Die Graft-Arteriosklerose zeichnet sich aus durch eine fortschreitende Intimaverdickung in allen koronaren Gefäßsegmenten.In der vorliegenden Übersicht werden die nuklearmedizinischen Verfahren vorgestellt, die bei der Diagnostik von Rejektion und vaskulären Komplikationen einen gewissen klinischen Stellenwert erlangt haben. Es sind dies die Immunszintigraphie mit 111In-markierten monoklonalen Antikörpern gegen Myosin, die Radionuklidventrikulographie und die Perfusionsszintigraphie des Myokards. Die allmählich fortschreitende sympathische Reinnervation des Herzmuskels wird durch die Anreicherung von [123l]-meta-lod-Benzylguanidin angezeigt.


2002 ◽  
Vol 25 (4) ◽  
pp. 238-249 ◽  
Author(s):  
J. Meller ◽  
U. Siefker ◽  
W. Becker †

Author(s):  
B. J. Krause ◽  
K. Herrmann ◽  
K. Ott ◽  
C. Meyer zum Büschenfelde ◽  
M. Schwaiger

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