Die allergenspezifische Immuntherapie in der Pädiatrie – neue Erkenntnisse und Herausforderungen für die Zukunft

Allergologie ◽  
2020 ◽  
Vol 43 (04) ◽  
pp. 147-152
Author(s):  
M. Gerstlauer
2018 ◽  
Vol 167 (S1) ◽  
pp. 1-21 ◽  
Author(s):  
Z. Szépfalusi ◽  
◽  
F. Horak Jr ◽  
T. Eiwegger ◽  
E. Horak ◽  
...  

HNO ◽  
2015 ◽  
Vol 63 (5) ◽  
pp. 343-351 ◽  
Author(s):  
L. Klimek ◽  
T. Kündig ◽  
G. Senti

2021 ◽  
Vol 78 (4) ◽  
pp. 165-170
Author(s):  
Lukas Jörg ◽  
Anna Gschwend ◽  
Sophia C Poletti ◽  
Marco D. Caversaccio ◽  
Arthur Helbling

Zusammenfassung. Husten ist ein häufiges Problem in der allergologischen, weniger hingegen in der rhinologischen Sprechstunde. Das differenzialdiagnostische Spektrum bei Husten ist umfassend und kann von der Rhinitis über Asthma bis hin zur eosinophilen Ösophagitis und selteneren Erkrankungen reichen. Bei den Allergien spielen hauptsächlich Aeroallergene wie Pollen, Hausstaubmilben oder auch Berufsstoffe eine Rolle. Aber nicht selten ist Husten auch Hauptsymptom eines Antikörpermangels oder eines Sicca-Symptomenkomplexes. Je chronischer der Husten ist, desto gründlicher ist eine Abklärung – oft interdisziplinär – indiziert. Die Therapie richtet sich nach der Ursache des Hustens. Bei allergischen Atemwegserkrankungen kann eine allergenspezifische Immuntherapie angezeigt sein.


2020 ◽  
Vol 99 (S 01) ◽  
pp. S272-S300
Author(s):  
Martin Wagenmann ◽  
Igor Stenin ◽  
Kathrin Scheckenbach

ZusammenfassungEine qualitativ hochwertige Behandlung allergischer Patienten sollte für Hals-Nasen-Ohrenärzte besondere Priorität genießen. Allergische Erkrankungen spielen im klinischen Alltag der HNO eine große Rolle und müssen kompetent diagnostiziert und therapiert werden. Zur Auswahl der hierzu angemessenen Methoden bietet eine Vielzahl von Leitlinien einen klaren Korridor. Die wichtigsten Sensibilisierungstest wie Hauttests und die Bestimmung von spezifischem IgE im Serum sind ein zentrales Fundament der allergologischen Diagnostik. Nasale Provokationstests mit Allergenen als wichtigste und häufigste Allergenprovokationstests können besonders von HNO-Ärzten hochqualifiziert durchgeführt werden und erlauben die Bestimmung der klinischen Relevanz einzelner Allergene.Neben der medikamentösen Therapie und der Allergenkarenz hat die allergenspezifische Immuntherapie eine zentrale Position in der Behandlung allergischer Erkrankungen. Auch hier bieten sich durch die korrekte Indikation und die gezielte Auswahl der Präparate Möglichkeiten zur Steigerung der Behandlungsqualität.Besonders komplexe oder schwerwiegende allergische Erkrankungen erfordern eine spezialisierte oder sogar hochspezialisierte Behandlung. Hierzu haben sich in Deutschland strukturierte Vorgaben zur Etablierung allergologischer Referenzzentren (Comprehensive Allergy Center) entwickelt. Die Beteiligung der HNO am weiteren Ausbau solcher Zentren sollte verbessert werden.Eine fundierte allergologische Ausbildung bildet die Basis für die Kompetenz und Qualität der Behandlung allergischer Patienten. Im Medizinstudium ist die Allergologie derzeit unterrepräsentiert. In der Facharztausbildung werden einige grundlegende Aspekte von Allergien berücksichtigt. Die Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung Allergologie befindet sich aktuell im Wandel, sie soll vereinfacht und droht verflacht zu werden. Ein spezieller Facharzt für Allergologie existiert in Deutschland bislang nicht.Besonders in den Bereichen der allergologischen Ausbildung, der allergologischen Forschung und in der Kooperation von HNO-Ärzten in hochspezialisierten Allergiezentren ist ein erhebliches Verbesserungspotential für die HNO-Heilkunde zu erkennen.


HNO ◽  
2000 ◽  
Vol 48 (2) ◽  
pp. 158-164 ◽  
Author(s):  
Th. Fuchs ◽  
L. Klimek

HNO ◽  
2009 ◽  
Vol 58 (1) ◽  
pp. 51-56 ◽  
Author(s):  
L. Klimek ◽  
C. Thorn ◽  
O. Pfaar

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