scholarly journals Fatal cranial gunshot injury

2021 ◽  
Author(s):  
Mohamed Elthokapy
Keyword(s):  
Swiss Surgery ◽  
2003 ◽  
Vol 9 (2) ◽  
pp. 87-91 ◽  
Author(s):  
Schertler ◽  
Pfammatter ◽  
Eid ◽  
Wildermuth

Die moderne Computer-Tomographie (CT) ist heutzutage für das Management schwerverletzter Patienten im Notfall nicht mehr wegdenkbar. Zudem ist die abdominelle CT eine zuverlässige Methode zur Identifizierung von Milzverletzungen und kann weitere intraabdominelle oder thorakale Verletzungen ausschliessen. Stumpfe und penetrierende Milzverletzungen benötigen unverzüglich therapeutische Massnahmen. Prinzipiell gelten als Voraussetzungen für eine nicht-operative Therapie die hämodynamische Stabilität des Patienten, das Fehlen zusätzlicher Verletzungen der abdominellen Hohlorgane und des Schädels sowie das Fehlen vorangegangener Baucheingriffe. Die konventionelle Angiographie kann einerseits zur Diagnosestellung und anderseits zur Embolisierung traumatisch bedingter Verletzungen der Milzgefässe sämtlicher Schweregrade, welche mittels CT diagnostiziert und nicht-operativ therapiert wurden, verwendet werden. Der vorliegende Fall demonstriert einen Patienten mit Schussverletzung des linken Hemiabdomens. Aufgrund der hämodynamischen Stabilität des Patienten sowie der persönlichen Anamnese mit bereits stattgehabtem abdominellen Eingriff und aufgrund fehlender weiterer Verletzungen des Abdomens und des Schädels wurde ein nicht-operativer Therapieansatz gewählt mit Embolisierung der proximalen Milzarterie.


1988 ◽  
Vol 140 (6) ◽  
pp. 1543-1544 ◽  
Author(s):  
Donald L. Willis ◽  
Alex E. Finkbeiner ◽  
John F. Redman

2005 ◽  
Vol 121 (2) ◽  
pp. 143-146 ◽  
Author(s):  
Jean-Sébastien Raul ◽  
Caroline Deck ◽  
Franck Meyer ◽  
Annie Geraut ◽  
Rémy Willinger ◽  
...  

2021 ◽  
Vol Publish Ahead of Print ◽  
Author(s):  
Reem Amine ◽  
Julian Torbey ◽  
Alaa Bou Ghannam

2021 ◽  
pp. 76-78
Author(s):  
Anand Sharma ◽  
Yashbir Dewan

Management of severe spasticity following penetrating brain injury is often a difcult problem. Orally administered medications generally offer limited benets. Intrathecally administered baclofen has been shown to be effective in patients with spasticity caused by spinal cord injury and stroke, however, the effectiveness of ITB for spasticity related to penetrating brain injury is not well established. We reported two cases of spastic hypertonia following gunshot injury to brain with brief review of literature upon role of intrathecal baclofen pump (ITB) in cortical spastic hypertonia


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