scholarly journals Chirurgie: Winkelstabile Implantate für neue Horizonte in der Frakturversorgung

Author(s):  
TK Hotz
2005 ◽  
Vol 35 (03) ◽  
pp. 155-162
Author(s):  
K.-K. Dittel ◽  
M. Rapp

2011 ◽  
Vol 149 (04) ◽  
pp. 428-435 ◽  
Author(s):  
J. Funk ◽  
T. Seidl ◽  
C. Perka ◽  
N. Haas ◽  
R. Placzek

2018 ◽  
Vol 156 (01) ◽  
pp. 30-40 ◽  
Author(s):  
Johannes Plath ◽  
Stefan Förch ◽  
Thomas Haufe ◽  
Edgar Mayr

ZusammenfassungDistale Humerusfrakturen zeigen im geriatrischen Patientenkollektiv eine zunehmende Inzidenz. Aufgrund der häufig vorbestehenden osteoporotischen Knochenverhältnisse ist der Chirurg regelhaft mit komplexen intraartikulären mehrfragmentären Frakturen konfrontiert. Der Erhalt der Selbstständigkeit und das Vermeiden von Pflegebedürftigkeit ist ein Dogma in der Versorgung geriatrischer Patienten. Gerade beim betagten Patienten ist folglich eine stabile postoperative Situation und eine frühfunktionelle Nachbehandlung anzustreben. Die offene anatomische Reposition und stabile Retention mittels Doppelplattenosteosynthese ist der osteosynthetische Versorgungsstandard. Moderne anatomische, winkelstabile Implantate sollen die stabile Retention erleichtern und die Operationsdauer verkürzen. Die wenigen zur Verfügung stehenden Daten mit modernen Plattensystemen zeigen beim geriatrischen Patienten zwar gute funktionelle Ergebnisse, jedoch auch hohe Komplikationsraten. Wie an anderen großen Gelenken hat sich auch am Ellenbogen die Frakturendoprothetik aufgrund der direkten Primärstabilität als wertvolle therapeutische Alternative beim älteren Patienten etabliert. So zeigen die Register in den letzten Jahrzehnten eine Vervielfachung der Implantationszahlen. Das Standardimplantat in der Frakturendoprothetik des geriatrischen Patienten ist die zementierte „semi-constrained“ Prothese. Als Nachteile einer primär endoprothetischen Versorgung werden die lebenslange Belastungsrestriktion sowie potenzielle prothesenassoziierte Langzeitkomplikationen wie aseptische Lockerung und periprothetische Frakturen genannt. Vergleichende Studien mit kurz- und mittelfristigen Nachuntersuchungszeiträumen zeigen gegenüber der Osteosynthese vergleichbare funktionelle Ergebnisse, jedoch weniger Komplikationen und Revisionen sowie eine verkürzte Operationsdauer. Langzeitergebnisse, die potenzielle prothesenassoziierte Komplikationen suffizient erfassen, fehlen jedoch. In der rekonstruierbaren und für eine frühfunktionelle Beübung stabil retinierbaren Fraktursituation des distalen Humerus bleibt die Osteosynthese folglich auch beim geriatrischen Patienten das Verfahren der ersten Wahl.


OP-Journal ◽  
2004 ◽  
Vol 20 (1) ◽  
pp. 46-53
Author(s):  
Wolfgang Jung ◽  
Markus Schofer ◽  
Horst-Rainer Kortmann

2003 ◽  
Vol 60 (12) ◽  
pp. 745-750 ◽  
Author(s):  
D. A. Rikli ◽  
R. Babst

Das Ziel der Behandlung von distalen Radiusfrakturen ist die vollständige Wiederherstellung der Funktion des Handgelenks. Voraussetzungen dazu sind die Wiederherstellung der Anatomie und die frühfunktionelle Nachbehandlung entsprechend den Behandlungsgrundsätzen anderer artikulärer und juxtaartikulärer Frakturen. Ein besseres Verständnis der anatomischen Gegebenheiten und neue biomechanische Modelle haben zur Entwicklung neuer Implantate und Operationstechniken geführt. Das LCP-Konzept mit winkelstabil verankerten Plattenschrauben hat auch in der osteosynthetischen Versorgung der distalen Radiusfraktur wesentliche Fortschritte gebracht.


OP-Journal ◽  
2004 ◽  
Vol 20 (1) ◽  
pp. 64-73
Author(s):  
Michael Wagner ◽  
Robert Frigg ◽  
Andre Frenk

2010 ◽  
Vol 12 (S4) ◽  
pp. 430-433 ◽  
Author(s):  
C. Voigt ◽  
H. Lill

2012 ◽  
Vol 14 (S2) ◽  
pp. 164-170
Author(s):  
M. Lautenbach ◽  
A. Zach ◽  
A. Eisenschenk

OP-Journal ◽  
2004 ◽  
Vol 20 (1) ◽  
pp. 28-31 ◽  
Author(s):  
Max Kööb ◽  
Boris Conrad ◽  
Michael Schütz ◽  
Norbert Haas

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