scholarly journals Amygdalar and Hippocampal Morphometry Abnormalities in First-Episode Schizophrenia Using Deformation-Based Shape Analysis

2020 ◽  
Vol 11 ◽  
Author(s):  
Xiaoying Tang ◽  
Guiwen Lyu ◽  
Minhua Chen ◽  
Weikai Huang ◽  
Yin Lin
1997 ◽  
Vol 24 (1-2) ◽  
pp. 151
Author(s):  
Todd Lencz ◽  
Martin P. Redmond ◽  
Fred L. Bookstein ◽  
Houwei Wu ◽  
Robert M. Bilder ◽  
...  

1997 ◽  
Vol 12 (4) ◽  
pp. 432-432
Author(s):  
H. Wu ◽  
P. Karp ◽  
J. Hu ◽  
R. Bilder

2009 ◽  
Vol 30 (4) ◽  
pp. 1236-1245 ◽  
Author(s):  
Denise M. Coscia ◽  
Katherine L. Narr ◽  
Delbert G. Robinson ◽  
Liberty S. Hamilton ◽  
Serge Sevy ◽  
...  

2010 ◽  
Vol 07 (01) ◽  
pp. 11-17
Author(s):  
A. Schmied ◽  
W. Kissling ◽  
J. M. Davis ◽  
S. Leucht

ZusammenfassungSeit etwa zehn Jahren gibt es eine kontrovers geführte Debatte über die Antipsychotika der zweiten Generation („second generation antipsychotics“, SGA) in der Schizophreniebehandlung, die in der Publikation der sogenannten Effektivitätsstudien CATIE (Clinical Antipsychotic Trial of Intervention Effectiveness), CUtLASS (Cost Utility of the Latest Antipsychotic Drugs in Schizophrenia Study) und EUFEST (European First-Episode Schizophrenia Trial) gipfelte. In der vorliegenden Übersicht fassen wir die Ergebnisse dreier aktueller systematischer Reviews zusammen, in denen die Antipsychotika der zweiten Generation (SGAs) mit Placebo, mit konventionellen Antipsychotika oder direkt miteinander verglichen wurden. Wir stellen die Metaanalysen in den Kontext anderer systematischer Reviews und beleuchten sie vor dem Hintergrund von CATIE, CUtLASS und EUFEST. Unserer Meinung nach sind viele Ergebnisse konsistent, sie werden aber von verschiedenen Experten und Interessensvertretern unterschiedlich interpretiert. Die Daten zeigen, dass SGAs keine homogene Gruppe darstellen und dass diese eher verwirrende Einteilung aufgegeben werden sollte. Unserer Meinung nach stellen die SGAs nicht den Durchbruch dar, den die Industrie gerne sehen würde. Ihre unterschiedlichen Eigenschaften erlauben aber eine bessere Ausrichtung des Behandlungsplans an den Problemen des individuellen Patienten. Diese Medikamente haben die Behandlungspalette deutlich erweitert und die meisten Psychiater, ganz zu schweigen von den Patienten, würden wohl nur sehr ungerne auf diese Präparate verzichten wollen.


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