scholarly journals Romantic Love vs. Drug Addiction May Inspire a New Treatment for Addiction

2016 ◽  
Vol 7 ◽  
Author(s):  
Zhiling Zou ◽  
Hongwen Song ◽  
Yuting Zhang ◽  
Xiaochu Zhang
JAMA ◽  
1965 ◽  
Vol 194 (6) ◽  
pp. 680a-681
Author(s):  
V. H. Vogel
Keyword(s):  

VASA ◽  
2012 ◽  
Vol 41 (3) ◽  
pp. 163-176 ◽  
Author(s):  
Weidenhagen ◽  
Bombien ◽  
Meimarakis ◽  
Geisler ◽  
A. Koeppel

Open surgical repair of lesions of the descending thoracic aorta, such as aneurysm, dissection and traumatic rupture, has been the “state-of-the-art” treatment for many decades. However, in specialized cardiovascular centers, thoracic endovascular aortic repair and hybrid aortic procedures have been implemented as novel treatment options. The current clinical results show that these procedures can be performed with low morbidity and mortality rates. However, due to a lack of randomized trials, the level of reliability of these new treatment modalities remains a matter of discussion. Clinical decision-making is generally based on the experience of the vascular center as well as on individual factors, such as life expectancy, comorbidity, aneurysm aetiology, aortic diameter and morphology. This article will review and discuss recent publications of open surgical, hybrid thoracic aortic (in case of aortic arch involvement) and endovascular repair in complex pathologies of the descending thoracic aorta.


Author(s):  
Roland Simon

Zusammenfassung. Zielsetzung: Monitoringsysteme für die Behandlung von Substanzbezogenen Störungen (MfS) werden eingesetzt, um den Gesundheitszustand der Zielgruppe, Interventionen und deren Ergebnisse zu erfassen. Die Entwicklung der bestehenden Systeme, Möglichkeiten und Probleme werden untersucht. Methodik: Da MfS selten Gegenstand wissenschaftlicher Publikationen sind, wurden, ausgehend von zentralen Publikationen des European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA), der Pompidou-Gruppe und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) / United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) relevante Publikationen gesucht. Diese sind, zusammen mit der langjährigen Erfahrung in deutschen und europäischen MfS, Grundlage der Darstellung. Ergebnisse: Ähnliche Bedingungen und ein regelmäßiger Austausch haben zu Gemeinsamkeiten bei nationalen und internationalen MfS geführt. Zentrale Merkmale sind: eine Vielzahl beteiligter Akteure aus Versorgung, Finanzierung, Wissenschaft, Technik und Administration; Themenfelder: Verfügbarkeit und Zugang, Effektivität und Effizienz, Akzeptanz und Nutzung von Behandlung; Erhebungseinheiten: Klient, Therapeut, Einrichtung, Behandlung und Ergebnisse. Daten aus der Routineerhebung werden in meist anonymisierter Form regelmäßig zusammengeführt und berichtet. Zentrale Ziele sind dabei die Erkennung von Trends und Veränderungen, Abschätzung von Bedarf und Rückmeldung über die Effekte von Interventionen. Als kritisch erwiesen sich die Repräsentativität der Stichproben, nicht zu kontrollierende Einflussfaktoren und Probleme der Vergleichbarkeit zwischen Regionen, Teilgruppen und über die Zeit. Schlussfolgerungen: MfS sollten trotz methodischer Probleme und Einschränkungen weiter verwendet werden, da Informationen zu Behandlungsbedarf, Durchführung und Ergebnissen von Interventionen im Bereich der Suchthilfe zeitnah notwendig sind und alternative Datenquellen fehlen. Eine klarere Zielsetzung und bessere Konzeption, langfristige Perspektiven, Unabhängigkeit und Qualitätssicherung, eine kritische Interpretation der Ergebnisse und eine bessere Verknüpfung zwischen MfS, anderen Datenquellen und wissenschaftlicher Forschung könnten Wert und Bedeutung von MfS deutlich erhöhen.


1960 ◽  
Vol 5 (6) ◽  
pp. 204-204
Author(s):  
DAVID P. AUSUBEL

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