scholarly journals Neue Entwicklungen im wissenschaftlichen Publikationswesen, oder warum brauchen geisteswissenschaftliche Bibliotheken Open Access?

Author(s):  
Thomas Stäcker
Author(s):  
Simone Pinnitsch ◽  
Franz Pichler

Vom 24. bis 26. September 2018 fanden die Open-Access-Tage in Graz statt. Gastgeber für die 12. Ausgabe der Konferenz war die Technische Universität Graz. Die Open-Access-Tage haben sich in den letzten Jahren als fixer Termin für alle an Open Access Interessierte im deutschsprachigen Raum etabliert. Das diesjährige Thema der Konferenz war „Vielfalt von Open Access“. Die Konferenz hatte ein dementsprechend vielfältiges Programm und über 300 Expertinnen und Experten im Bereich Open Access nutzten die Chance spannende Vorträge zu hören, neue Entwicklungen zu erfahren, an kreativen Workshops teilzunehmen und sich mit KollegInnen auszutauschen. Zahlreiche Vortragende aus dem In- und Ausland spannten den inhaltlichen Bogen von Open Educational Resources bis zu Open Science.  


Author(s):  
Roland Simon

Zusammenfassung. Zielsetzung: Neue Entwicklungen innerhalb und außerhalb Europas haben die Diskussion um den legalen Status von Cannabis intensiviert. Der Artikel beschreibt die wichtigsten Aspekte der Diskussion und Ansätze zur Weiterentwicklung des Cannabisrechts. Darstellung der Diskussions- und Lösungsansätze: Ein zentraler Punkt betrifft dabei das Konsumrisiko, das von manchen Wissenschaftlern ebenso wie von Teilen vor allem der jungen Bevölkerung zunehmend mit dem von Alkohol verglichen wird. Dies und die insgesamt hohe Verfügbarkeit von Cannabis tragen zu einer abnehmenden Unterstützung der Prohibition bei. Auch Organisierte Kriminalität im Drogenmarkt und das vermehrte Angebot an synthetischen Cannabinoiden sind hierbei wichtige Aspekte. Pragmatische Lösungsansätze nutzen etwa in den Niederlanden und in einigen US Bundesstaaten Unklarheiten im vorhanden Recht und rechtliche Besonderheiten, um, ohne den Gesetzestext zu ändern, de facto einer Legalisierung so nahe wie möglich zu kommen. Initiativen zur Selbsthilfe zielen darauf ab, individuelle Duldung von Cannabiskonsum in Richtung genossenschaftlicher Produktionsweisen zu erweitern. Schließlich werden Regulierungsmöglichkeiten zwischen Staatsmonopol und freiem Markt mit dem Ziel diskutiert, negative Folgen für Konsumenten und Nichtkonsumenten zu minimieren. Schlussfolgerungen: Die Erfahrungen aus den aktuellen Initiativen in den USA und Südamerika werden wichtige Hinweise für die zukünftige Gestaltung des Cannabisrechts in Europa geben.


2009 ◽  
Vol 20 (2) ◽  
pp. 47-48
Author(s):  
G.-Jürgen Hogrefe
Keyword(s):  

2017 ◽  
Vol 46 (3) ◽  
pp. 176-186 ◽  
Author(s):  
Jürgen Margraf ◽  
Jan Christopher Cwik ◽  
Verena Pflug ◽  
Silvia Schneider

Zusammenfassung. Psychische Störungen können über die ganze Lebensspanne auftreten. Strukturierte klinische Interviews sind zentrale Hilfsmittel für ihre rasche, zuverlässige und umfassende Diagnostik. Im deutschsprachigen Raum stehen mit den Verfahren der DIPS-Familie Interviews zur Diagnostik psychischer Störungen über die gesamte Lebensspanne zur Verfügung, die seit den 90er Jahren regelmäßig aktualisiert wurden. Ihre Reliabilität, Validität und Akzeptanz wurde wiederholt in großen Stichproben aus ambulanten, stationären und Forschungssettings überprüft. Die Einführung des DSM-5 erforderte eine umfassende Überarbeitung der DIPS-Interviews, deren wesentliche Merkmale dargestellt werden. Um die breitere Verwendung von strukturierten klinischen Interviews zu fördern, werden die Verfahren der DIPS-Familie neu als „Open Access-Dokumente“ zur Verfügung gestellt. Abschließend werden weitere Entwicklungen zu Training, Dissemination und Computerisierung im Ausblick angesprochen.


2009 ◽  
Vol 25 (3) ◽  
pp. 131-132
Author(s):  
Karl Schweizer ◽  
Eric E.J. De Bruyn ◽  
G.-Jürgen Hogrefe
Keyword(s):  

2009 ◽  
Vol 40 (3) ◽  
pp. 176-177
Author(s):  
G.-Jürgen Hogrefe
Keyword(s):  

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