“Erlebte Rede” und “Innerer Monolog” in Den Erzählenden Schriften Arthur Schnitzlers
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Zur Wiedergabe von Worten, Gedanken und Gefühlen seiner Personen bedient sich der moderne Erzähler der direkten Rede (D), der indirekten Rede (I), der erlebten Rede (E) oder des Monologs (M). Während Form und Bedeutung von D und I allgemein bekannt sind, haben die beiden letzten Arten der Rededarstellung, E und M, erst in jüngerer Zeit die Aufmerksamkeit der Grammatiker und Stilisten auf sich gezogen.