scholarly journals A useful gene cassette for conditional knock-down of essential genes by targeted promoter replacement in Mycobacteria

BioTechniques ◽  
2018 ◽  
Vol 65 (3) ◽  
pp. 159-162
Author(s):  
Pauline Texier ◽  
Michèle Coddeville ◽  
Patricia Bordes ◽  
Pierre Genevaux
2013 ◽  
Vol 2 (2) ◽  
pp. 243-258 ◽  
Author(s):  
Ruhi A. M. Bloodworth ◽  
April S. Gislason ◽  
Silvia T. Cardona

2015 ◽  
Vol 13 (03) ◽  
pp. 1541002 ◽  
Author(s):  
Fan Zhang ◽  
Min Wu ◽  
Xue-Juan Li ◽  
Xiao-Li Li ◽  
Chee Keong Kwoh ◽  
...  

A major goal of personalized anti-cancer therapy is to increase the drug effects while reducing the side effects as much as possible. A novel therapeutic strategy called synthetic lethality (SL) provides a great opportunity to achieve this goal. SL arises if mutations of both genes lead to cell death while mutation of either single gene does not. Hence, the SL partner of a gene mutated only in cancer cells could be a promising drug target, and the identification of SL pairs of genes is of great significance in pharmaceutical industry. In this paper, we propose a hybridized method to predict SL pairs of genes. We combine a data-driven model with knowledge of signalling pathways to simulate the influence of single gene knock-down and double genes knock-down to cell death. A pair of genes is considered as an SL candidate when double knock-down increases the probability of cell death significantly, but single knock-down does not. The single gene knock-down is confirmed according to the human essential genes database. Our validation against literatures shows that the predicted SL candidates agree well with wet-lab experiments. A few novel reliable SL candidates are also predicted by our model.


2007 ◽  
Vol 177 (4S) ◽  
pp. 91-92
Author(s):  
Satoshi Anai ◽  
Yoshihisa Sakai ◽  
Steve Goodison ◽  
Kathleen Shiverick ◽  
Bob Brown ◽  
...  

2005 ◽  
Vol 62 (11) ◽  
pp. 713-718 ◽  
Author(s):  
Rudin

Erfolgreicher Schutz gegen Stiche von blutsaugenden Insekten und Zecken bedingt die konsequente Anwendung geeigneter Maßnahmen. Eine eventuell notwendige Chemoprophylaxe wird dadurch nie ersetzt. Die Umstände, unter denen der Schutz erreicht werden soll, bestimmen die Kombination der zu treffenden Maßnahmen. Von Wohnräumen kann man Insekten mit Mückengittern oder -gaze an Fenstern und Türen oder mittels Klimaanlagen fernhalten. Beim Schlafen kann man sich mit einem Moskitonetz schützen. Diese Maßnahmen können bei Bedarf durch Insektizide ergänzt oder unterstützt werden. Meistens kommen synthetische Pyrethroide entweder als «knock down»-Sprays oder elektroverdampft für die Behandlung von Räumen oder als Imprägnierungsmittel von Netzen und Gittern zum Einsatz. Wenn ein Kontakt nicht durch die Wahl von Aufenthaltsort und -zeit vermeidbar ist, werden außer Haus zum Schutz vor Stichen geeignete Kleidung sowie Repellentien eingesetzt. Kleider sollen möglichst viel Körperfläche bedecken, aus festem Gewebe, nicht eng anliegend und von heller Farbe sein. Eine zusätzliche Behandlung mit Insektiziden ist vorteilhaft. Repellentien werden direkt auf die Haut appliziert. Diethylmethylbenzamin (DEET) zeigt seit vielen Jahren eine verlässliche Wirkung. Ebenfalls verbreitete synthetische Wirkstoffe sind Bayrepel® und IR3535. Sie weisen ein noch etwas geringeres Nebenwirkungsrisiko auf, nachteilig ist jedoch die schwächere Wirkung. Von den pflanzlichen Produkten sind die mit einem Extrakt aus Eucalyptus citriodora die am besten wirksamen. Schwächere Produkte schützen Personen, die für Mücken speziell attraktiv sind, nur ungenügend. Völlig nutzlos sind auf Arm-, Halsbänder oder Kleber aufgetragene Repellentien, sowie Ultraschallgeräte, UV-Lichtfallen oder die Einnahme von Vitamin B1 oder Knoblauch.


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