scholarly journals Models Where the Least Trimmed Squares and Least Median of Squares Estimators Are Maximum Likelihood

2019 ◽  
Author(s):  
Vanessa Berenguer-Rico ◽  
Søren Johansen ◽  
Bent Nielsen
Author(s):  
Taufik Hidayat

Cabang matematika yang membahas bagaimana melakukan pengambilan data, pengolahan data, penyajian data, analisis data, dan melakukan pengambilan keputusan disebut dengan Statistika. Salah satu cara untuk memperoleh data dengan melakukan perancangan percobaan. Ada hal penting yang perlu diperhatikan pada data yang diperoleh dari suatu percobaan yaitu adanya outlier dalam data. Suatu data menjadi outlier apabila terjadi kesalahan dalam pengamatan atau tidak berhasilnya suatu pengamatan pada salah satu unit percobaan. Hal ini dalam rancangan percobaan dikenal dengan istilah data hilang. Salah satunya menggunakan metode Regresi Robust. Regresi Robust memiliki beberapa metode estimasi, diantaranya adalah median (Estimasi-M), Least Median of Squares (LMS), least trimmed Squares (LTS), Scale (Estimasi-S), dan Metode Momen (Estimasi-MM). Pada penelitian ini, penerapan dilakukan untuk data Rancangan Acak Kelompok (RAK). Diilustrasikan terdapat pengamatan yang tidak berhasil sehingga datanya menjadi hilang dan diganti dengan nilai 0 yang sifatnya outlier. Pendugaan data hilang menggunakan metode Momen. Uji analisis variansi kemudian dilakukan pada kedua data, dan diperoleh kesimpulan yang sama untuk masing-masing pengaruh perlakuan dan pengaruh kelompok.


2021 ◽  
Vol 16 (2) ◽  
pp. 109-115
Author(s):  
Nicholas P. Dibal ◽  
Hamadu Dallah

Observations on certain real-life cases include units that are incompatible with other data sets. Values that are extreme in nature do influence estimates obtained by conventional estimators. Robust estimators are therefore necessary for efficient estimation of parameters. This paper uses stratification with simple random sampling without replacement to optimize sample allocation in stratum for efficient parameter estimation as an alternative method of handling highly contaminated samples. Our proposed method stratifies the highly contaminated population into two non-overlapping sub-populations, and stratified samples of sizes 50, 200, and 500 was drawn. We estimate the model parameters form the contaminated sampled data using ordinary least squares under the proposed method, and using the two high breakdown point estimators; the Least Median of Squares and Least Trimmed Squares. Our findings shows that the proposed method did not perform well for low contamination levels (⩽ 30%) but outperformed Least Median of Squares and Least Trimmed Squares for higher contamination rates (⩾ 40%). This indicates that our proposed method compares well and compete favorably with the two high breakdown point estimators.


2018 ◽  
Author(s):  
Michael D. Ward ◽  
John S. Ahlquist

Diagnostica ◽  
2017 ◽  
Vol 63 (3) ◽  
pp. 179-192 ◽  
Author(s):  
Helen Hertzsch
Keyword(s):  

Zusammenfassung. Gegenstand der vorliegenden Studien ist die Konstruktion und Validierung eines deutschsprachigen Inventars zur Erfassung des Konstrukts Kommunikationskompetenz von Schulleitungen (KKI-SL). Kommunikationskompetenz wird als dreidimensionales Konstrukt (Wissen, Fähigkeiten, Motivation) konzeptualisiert und in ein theoretisches Rahmenmodell eingebettet. Fünf Studien wurden mit deutschen Lehrkräften aller Schularten durchgeführt: Selektion und Kategorisierung der Items via Experten-Rating sowie Exploration der Dimensionalität (N = 169), Kreuzvalidierung der gefundenen Faktorenstruktur (N = 1 354), Test-Retest-Reliabilität (N = 126), konvergente und diskriminante Validität (N = 331) und Kriterienrelevanz (N = 1 023). Itemanalysen und Maximum Likelihood-Faktorenanalysen führten zu einer 3-Faktoren-Lösung (Alterzentrismus, Kommunikationswissen und -bereitschaft, Selbstregulationsfähigkeit) mit guten internen Konsistenzen. Konfirmatorische Faktorenanalysen bestätigten die Struktur mit 14 Items. Die psychometrischen Kennwerte des Inventars waren durchweg gut. Beziehungen zu korrespondierenden Konstrukten belegen die konvergente und divergente Validität des Instruments. Als weiterer Validitätshinweis konnten Zusammenhänge mit relevanten Ergebniskriterien (z. B. Arbeitszufriedenheit) nachgewiesen werden.


1999 ◽  
Vol 28 (1) ◽  
pp. 9-17 ◽  
Author(s):  
Thomas D. Meyer ◽  
Martin Hautzinger
Keyword(s):  

Zusammenfassung. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, durch die Untersuchung des Phänomens der familiären Häufung in Form von intrafamiliären Korrelationen einen Beitrag zur Validität der Schizotypie-Skalen Physische Anhedonie (PA), Wahrnehmungsabweichungen (PAB) und Magisches Denken (MI) zu leisten. 279 Personen und ihren Angehörigen ersten Grades wurden die Schizotypie-Skalen PA, PAB und MI zugeschickt. Die Korrelationen wurden mit Hilfe der Maximum-Likelihood-Methode geschätzt. Für PA und MI fanden sich substantielle Korrelationen zwischen Eltern und ihren Nachkommen, aber keine Ähnlichkeit zwischen den Geschwistern. Bei PAB zeigte sich eine marginale Beziehung zwischen den Werten der Geschwister, aber keine Korrelation zu den Eltern. In allen drei Skalen fanden sich jedoch bedeutsame Korrelationen zwischen den Eltern. Keine Hinweise auf intrafamiliäre Ähnlichkeit bezüglich verschiedener Schizotypie-Indikatoren fanden sich in Form von interindividuellen Kreuzkorrelationen. Die Ergebnisse und ihre theoretische Relevanz werden im Rahmen der bislang existierenden Befundlage zur intrafamiliären Ähnlichkeit bei Schizotypie diskutiert.


2012 ◽  
Vol 41 (2) ◽  
pp. 109-113 ◽  
Author(s):  
Sören Kliem ◽  
Christoph Kröger ◽  
Yve Stöbel-Richter ◽  
Kurt Hahlweg ◽  
Elmar Brähler

Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Der Partnerschaftsfragebogen (PFB) wird im deutschen Sprachraum zur Erfassung der Partnerschafts- und Ehequalität bevorzugt eingesetzt. Fragestellung: Neben der Überprüfung der Eindimensionalität der PFB-Subskalen (Streitverhalten, Zärtlichkeit, Gemeinsamkeit/Kommunikation) wird in der vorliegenden Arbeit überprüft, ob das Zusammenfassen der PFB-Subskalen zu einem Generalfaktor „Partnerschaftsqualität” angemessen ist. Methoden: Es wurden Daten einer Bevölkerungsstichprobe für die Bundesrepublik Deutschland genutzt (N = 1.289). Aufgrund der Abweichung von einer multivariaten Normalverteilung wurden konfirmatorische Faktorenanalysen mittels Maximum-Likelihood-Methode mit robusten Standardfehlern und einem mittelwertsadjustierten Chi2-Wert (Satorra-Bentler-scaled-χ2) durchgeführt. Ergebnisse: Es ergaben sich sowohl für die Eindimensionalität der PFB-Subskalen als auch für die Second-Order-Faktorenanalyse sehr gute Modellanapassungen. Schlussfolgerungen: Die Subsumierung der PFB-Items zu Skalenwerten sowie der PFB-Subskalen zu einem Gesamtwert kann als angemessen eingestuft werden.


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