Product Differentiation, Leniency Programs and Cartel Stability

Author(s):  
Stefan Frrbing
2007 ◽  
Vol 58 (2) ◽  
pp. 231-243 ◽  
Author(s):  
Ankur Chavda ◽  
Marc Jegers

1999 ◽  
Vol 218 (3-4) ◽  
Author(s):  
Hans Hirth

ZusammenfassungDer Beitrag untersucht, bei welcher Marktgröße, bei welcher Kartellgröße und bei welchem Homogenitätsgrad der angebotenen Produkte ein Anbieterkartell intern und extern stabil sein kann. Betrachtet werden Nash-Gleichgewichte, in denen die Anbieter reine Preisstrategien verfolgen. Gezeigt wird, daß bei moderater Homogenität überhaupt keine Kartelle stabil sein können. Nur bei sehr starker Heterogenität und bei starker Homogenität sind intern und extern stabile Kartelle möglich. Damit bestätigen sich Ergebnisse, die bereits von Deneckere (1983) und Ross (1992) im Rahmen von Superspielen zwischen Dyopolisten abgeleitet wurden. Zusätzlich wird hier der Einfluß der Marktgröße untersucht. Im Bereich starker Homogenität zeigt sich, daß ausschließlich allumfassende Kartelle stabil sein können. In diesem Bereich können auf kleinen Märkten stabile Kartelle existieren, auch wenn der Homogenitätsgrad nicht extrem stark ist. Auf großen Märkten muß der Homogenitätsgrad dagegen extrem hoch sein, damit ein stabiles Kartell existiert. Im Grenzfall fast vollkommener Homogenität existiert ein stabiles Kartell auch für sehr große Märkte.


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document