scholarly journals Financial Crisis Resolution

2013 ◽  
Author(s):  
Josef Sebastian Schroth
2009 ◽  
Vol 29 (3) ◽  
pp. 47-52 ◽  
Author(s):  
Charles B. Blankart ◽  
Erik R. Fasten

Author(s):  
Julianne Ams ◽  
Tamon Asonuma ◽  
Wolfgang Bergthaler ◽  
Chanda DeLong ◽  
Nouria El Mehdi ◽  
...  

“The IMF’s Role in the Prevention and Resolution of Sovereign Debt Crises” provides a guided narrative to the IMF’s policy papers on sovereign debt produced over the last 40 years. The papers are divided into chapters, tracking four historical phases: the 1980s debt crisis; the Mexican crisis and the design of policies to ensure adequate private sector involvement (“creditor bail-in”); the Argentine crisis and the search for a durable crisis resolution framework; and finally, the global financial crisis, the Eurozone crisis, and their aftermaths.


ORDO ◽  
2009 ◽  
Vol 60 (1) ◽  
Author(s):  
Rüdiger Pohl

ZusammenfassungIn diesem Beitrag werden erste Lehren aus der Finanzkrise zur Frage der Krisenbewältigung und einer zukünftigen Krisenvermeidung gezogen. Trotz ungewisser Erfolgsaussicht sind Aktivitäten des Staates zur Bewältigung der Krise erforderlich. Allerdings können dabei Langzeitschäden in Form einer Aufweichung der Budgetbeschränkung und von Verzerrungen im Finanzsystem auftreten. In der historischen Rückschau wird die Rolle des Staates nicht nur daran zu würdigen sein, dass der Staat maßgeblich zur Krisenbewältigung beigetragen hat, sondern auch daran, inwieweit er dabei schädliche Nebenwirkungen vermieden hat. Angesichts der großen Schäden durch die Finanzkrise hat die Aufgabe einer Krisenvermeidung in der Zukunft hohe Priorität. Jedoch wird auch eine Neuregulierung des internationalen Finanzsystems nicht verhindern können, dass in Zukunft krisenhafte Zuspitzungen an den Finanzmärkten entstehen. Das Finanzsystem bleibt unlösbar mit Risiken und einem daraus resultierenden Krisenpotential verbunden. In die gegenwärtige Krise hat eine leichtfertige Risikoanhäufung geführt; sie beruht auf Phänomenen wie Risikoentwöhnung und Herdentrieb, die allgegenwärtig sind und auch in Zukunft auftreten können. Die Finanzmarktregulierung muss Risiken an den Finanzmärkten weiterhin zulassen, weil anderenfalls die Effizienz der Kapitalallokation gestört wird.


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