scholarly journals Nijhoff. — Ein neues Verfahren zur Behandlung der Placenta praevia centralis. (Centralbl. F. Gynaek., 1895, No. 8). A new way of giving birth with a central presentation of the placenta

2020 ◽  
Vol 9 (5) ◽  
pp. 495
Author(s):  
N. Kakushkin
Keyword(s):  

At the end of pregnancy, with bleeding, when the patient had not yet missed a finger, the author made a tamponation of the cervix and vagina. The pharynx opened by 2 fingers, the bleeding continued. Then the author made a gap (linear) in the presenting part of the last, without violating the integrity of the water shell. The last one, straining to raise the influence of contractions, acted on further expansion of the pharynx.

2013 ◽  
Vol 73 (05) ◽  
Author(s):  
M Kollmann ◽  
J Gaulhofer ◽  
U Lang ◽  
P Klaritsch
Keyword(s):  

1969 ◽  
Vol 08 (01) ◽  
pp. 15-21 ◽  
Author(s):  
K. E. Scheer ◽  
J. Heep ◽  
W. Maier-Borst ◽  
W. J. Lorenz ◽  
H. Sinn ◽  
...  

ZusammenfassungNach tierexperimentellen Voruntersuchungen wurde die Placentographie mit trägerfreiem 113Inm -HSA als klinische Methode eingeführt. Vor Amniocentesen und bei Verdacht auf Placenta praevia werden Placentographien geschrieben. Den Schwangeren wird eine Aktivität von 500 μCi in die Cubitalvene injiziert. Die der Aktivität entsprechende Indiummenge ist kleiner als 0,1 ng. Die fetale Strahlenbelastung liegt unter lOmrad. Bei Anwendung von 113Inm-HSA entfällt eine Blockade der mütterlichen und fetalen Schilddrüsen. Die genaue Abgrenzung einer Placenta praevia wird nicht durch eine Blasenaktivität beeinträchtigt.Es wurden bisher 19 Placentalokalisationen durchgeführt. In allen Fällen konnte der Placentasitz eindeutig festgestellt werden. Bedingt durch die lange Liegezeit beim Aufnehmen eines Szintigramms kam es in zwei Fällen zu einem Vena-Cava-Kompressions-Syndrom. Zur Verhinderung dieser klinischen Zwischenfälle werden inzwischen Placentographien mit der Anger-Kamera aufgenommen. Mit Hilfe des divergierenden Kollimators konnte der gesamte Abdominalbereich erfaßt werden. Die Aufnahmezeit konnte auf 7 — 10 Minuten verkürzt werden. Die intravenöse injizierte Aktivität betrug bei dieser Methode ebenfalls 500 μCi. Der diagnostische Aussagewert der Kamerabilder ist szintigraphischen Aufnahmen gleichwertig.


BMJ ◽  
1934 ◽  
Vol 2 (3856) ◽  
pp. 1016-1016
Author(s):  
W. J. Young
Keyword(s):  

1947 ◽  
Vol 1 (10) ◽  
pp. 293-297 ◽  
Author(s):  
John Chesterman
Keyword(s):  

BMJ ◽  
1847 ◽  
Vol s1-11 (20) ◽  
pp. 541-544
Author(s):  
J. Jones
Keyword(s):  

The Lancet ◽  
1955 ◽  
Vol 265 (6870) ◽  
pp. 921
Author(s):  
J.Blair Hartley
Keyword(s):  

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