The Relationships between Parasite Intensity, Locomotor Performance, and Body Condition in Adult Toads (Rhinella icterica) from the Wild

2014 ◽  
Vol 48 (3) ◽  
pp. 277-283 ◽  
Author(s):  
Eduardo H. Moretti ◽  
Carla B. Madelaire ◽  
Reinaldo J. Silva ◽  
Mary T. Mendonça ◽  
Fernando R. Gomes
2007 ◽  
Vol 62 (5) ◽  
pp. 769-775 ◽  
Author(s):  
V. Alzaga ◽  
J. Vicente ◽  
D. Villanua ◽  
P. Acevedo ◽  
F. Casas ◽  
...  

2019 ◽  
Author(s):  
Alice Balard ◽  
Víctor Hugo Jarquín-Díaz ◽  
Jenny Jost ◽  
Iva Martincová ◽  
Ľudovít Ďureje ◽  
...  

AbstractThe longstanding impression that hybrid mice are more highly parasitized and therefore less fit than parentals persists despite the findings of recent studies. Working across a novel transect of the European House Mouse hybrid zone we assessed intracellular infections byEimeria, a parasite of high pathogenicity, and infections by pinworms, assumed to be less pathogenic. ForEimeriawe found lower intensities in hybrid hosts than in parental mice but no evidence of lowered probability of infection in the centre of the hybrid zone. This means ecological and epidemiological factors are very unlikely to be responsible for the reduced load of infected hybrids. Focussing on parasite intensity (load in infected hosts) we also corroborated reduced pinworm loads reported for hybrid mice in previous studies. In addition we questioned whether differences in body condition during infection would indicate different impacts on hybrid vs. parental hosts’ health. We couldn’t show such an effect. We conclude that intensity of diverse parasites, including the previously unstudiedEimeria, is reduced in hybrid mice compared to parental subspecies. We suggest caution in extrapolating this to differences in hybrid host fitness in the absence of, for example, evidence for a link between parasitemia and health.


2017 ◽  
Vol 27.2 (02) ◽  
pp. 10-11 ◽  
Author(s):  
Stefan Störk

2014 ◽  
Vol 42 (04) ◽  
pp. 220-224
Author(s):  
J. K. Mack ◽  
H. P. Remler ◽  
E. Senckenberg ◽  
E. Kienzle

Zusammenfassung Ziel der Studie war, den Energiebedarf von Warmblutfohlen zu überprüfen, die durch einen Betriebswechsel beim Absetzen erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Material und Methoden: Neun Hengstfohlen, die als Absetzer von verschiedenen Züchtern gekauft und gemeinsam aufgestallt wurden, nahmen an der Studie vom Absetzen im Alter von etwa 6 Monaten bis zu einem Alter von etwa 1 Jahr teil. Das Absetzen erfolgte im heimischen Betrieb oder nach gemeinsamem Transport von Stute und Fohlen bei Ankunft im neuen Bestand. Die Fohlen erhielten Heulage (später erster Schnitt), Hafer und Fohlenaufzuchtfutter. Um eine individuelle Kraftfutterzuteilung zu ermöglichen, wurden die Fohlen zweimal täglich separat angebunden. Erhoben wurden die Gesamtaufnahme der Heulage aller Fohlen gemeinsam pro Tag, die tägliche individuelle Kraftfutteraufnahme sowie in 4-wöchigen Abständen Körpermasse und Body Condition Score (BCS). Ergebnisse: Die tägliche Energieaufnahme der Fohlen betrug 74 MJ verdauliche Energie (68 MJ umsetzbare Energie) pro Tier. Die Fohlen wurden mit vergleichsweise niedrigem BCS von 4,2 ± 0,4 (Skala von 1 bis 9) und einer durchschnittlichen Körpermasse von 285 ± 30 kg aufgestallt. Sie erreichten am Ende der Studie im Alter von 319 ± 22 Tagen eine Körpermasse von 326 ± 24 kg und einen BCS von 4,2 ± 0,4. Die Energieaufnahme der Fohlen war höher und ihre Gewichtsentwicklung langsamer als in einer parallel laufenden Studie mit Fohlen, die im Gestüt geboren und aufgewachsen und dementsprechend beim Absetzen weniger Stress ausgesetzt waren. Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Fohlen mit relativ niedriger Körpermasse und BCS und erheblichem Stress zum Zeitpunkt des Absetzens benötigen deutlich mehr Energie als Fohlen, die beim Absetzen in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben und dadurch weniger Stressoren unterliegen.


2012 ◽  
Vol 40 (06) ◽  
pp. 391-397 ◽  
Author(s):  
N. Dillitzer ◽  
C. Sauter-Louis ◽  
E. Kienzle ◽  
N. Becker

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Gewinn epidemiologischer Daten zur Fütterung von Hunden und Katzen in Deutschland. Material und Methoden: 865 Hundeund 243 Katzenbesitzer wurden anhand standardisierter Fragebögen zu ihrem Tier (Alter, Geschlecht, Gewicht, Ernährungszustand, Gesundheit), dessen Fütterung inklusive Belohnungen und Zusätzen, den Gründen für eine Futterumstellung und zur eigenen Person (Alter, Geschlecht, Schulbildung, Beruf) befragt. Die Befragungen fanden in Tierarztpraxen, Hundeschulen, Tierheimen, Parkanlagen und via Internet statt. Zudem wurde der Body Condition Score (BCS) der Tiere durch ihre Besitzer sowie die Interviewerin beurteilt. Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Hunde lag bei 4,8 Jahren, das der Katzen bei 6,8 Jahren. Das Gewicht reichte beim Hund von 2,2 bis 95 kg, bei der Katze von 2 bis 11 kg. Rund 52% der Hunde und Katzen waren übergewichtig (BCS 6–9). Zwischen der Beurteilung der Besitzer bzw. der Interviewerin gab es Differenzen. Viele Besitzer unterschätzten den BCS und erkannten vor allem beginnendes Übergewicht (BCS 6–7) nicht. 58% der Hundeund 90% der Katzenbesitzer verwendeten ausschließlich handelsübliche Fertigfutter, 35% bzw. knapp 10% kombinierten diese mit zusätzlichen Futtermitteln. Knapp 8% der Hundeund < 1% der Katzenbesitzer verfütterten selbst zubereitete Rationen. Ältere (> 7 Jahre) und kranke Hunde erhielten häufiger selbst hergestellte Rationen. Ältere Besitzer (≥ 46 Jahre) tendierten vermehrt dazu, das Futter selbst zuzubereiten, während die Schulbildung und die Berufstätigkeit keinen Einfluss auf die Fütterung hatten. Ein Zusammenhang zwischen Art der Fütterung und BCS bestand nicht. Besitzer mit geringerer Schulbildung sowie Hausfrauen und Rentner hatten häufiger übergewichtige Tiere. Futterbelohnungen erhielten 95% der Hunde und 65% der Katzen. Ältere und berufstätige Besitzer gaben prozentual seltener Belohnungen. Schlussfolgerungen: Übergewicht ist das größte ernährungsbedingte Problem. Im Vergleich zu früheren Studien hat sich die Zahl übergewichtiger Tiere erhöht. Klinische Relevanz: Tierbesitzer sollten frühzeitig auf Übergewicht hingewiesen werden, da sie den Beginn der Adipositas häufig nicht wahrnehmen. Die meisten Tierbesitzer verabreichen Belohnungen, was bei Diäten berücksichtigt werden muss.


2019 ◽  
pp. 155-161 ◽  
Author(s):  
Ivan Beltran

Environmental temperature has fitness consequences on ectotherm development, ecology and behaviour. Amphibians are especially vulnerable because thermoregulation often trades with appropriate water balance. Although substantial research has evaluated the effect of temperature in amphibian locomotion and physiological limits, there is little information about amphibians living under extreme temperature conditions. Leptodactylus lithonaetes is a frog allegedly specialised to forage and breed on dark granitic outcrops and associated puddles, which reach environmental temperatures well above 40 ˚C. Adults can select thermally favourable microhabitats during the day while tadpoles are constrained to rock puddles and associated temperature fluctuations; we thus established microhabitat temperatures and tested whether the critical thermal maximum (CTmax) of L. lithonaetes is higher in tadpoles compared to adults. In addition, we evaluated the effect of water temperature on locomotor performance of tadpoles. Contrary to our expectations, puddle temperatures were comparable and even lower than those temperatures measured in the microhabitats used by adults in the daytime. Nonetheless, the CTmax was 42.3 ˚C for tadpoles and 39.7 ˚C for adults. Regarding locomotor performance, maximum speed and maximum distance travelled by tadpoles peaked around 34 ˚C, approximately 1 ˚C below the maximum puddle temperatures registered in the puddles. In conclusion, L. lithonaetes tadpoles have a higher CTmax compared to adults, suggesting a longer exposure to extreme temperatures that lead to maintain their physiological performance at high temperatures. We suggest that these conditions are adaptations to face the strong selection forces driven by this granitic habitat.


2019 ◽  
Vol 53 (4) ◽  
pp. 402 ◽  
Author(s):  
Laura A. Kwasnoski ◽  
Kristina A. Dudus ◽  
Allen M. Fish ◽  
Emily V. Abernathy ◽  
Christopher W. Briggs

2007 ◽  
Vol 23 (5) ◽  
pp. 459-466 ◽  
Author(s):  
S. Lopez-Ortiz ◽  
J.A. Pfister ◽  
K.L. Launchbaugh ◽  
C.C. Gay

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