scholarly journals Effects of Psychoeducational Program for Reducing Psychological Symptoms on Internet Addiction among Adolescents

Author(s):  
İbrahim Taş ◽  
Tuncay Ayas
2020 ◽  
Vol 55 (6) ◽  
pp. 941-950 ◽  
Author(s):  
André Luiz Monezi Andrade ◽  
Adriana Scatena ◽  
André Bedendo ◽  
Sonia Regina Fiorim Enumo ◽  
Letícia Lovato Dellazzana‐Zanon ◽  
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2012 ◽  
Vol 34 (1) ◽  
pp. 80-87 ◽  
Author(s):  
Federico Tonioni ◽  
Lucio D'Alessandris ◽  
Carlo Lai ◽  
David Martinelli ◽  
Stefano Corvino ◽  
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Author(s):  
Maren Greschner ◽  
Jörg Michael Müller ◽  
Katajun Lindenberg ◽  
Corinna Reck ◽  
Georg Romer ◽  
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Zusammenfassung. Zielsetzung: In der Entstehung von pathologischem Internetgebrauch (PIG) wird diskutiert, ob das Internetverhalten als Surrogat zur Befriedigung von Bindungsbedürfnissen dienen kann. Dabei wird angenommen, dass die unerfüllten Bindungsbedürfnisse aus unsicheren Bindungsstilen resultieren. Die vorliegende Pilotstudie untersuchte den Zusammenhang zwischen PIG und Bindungsstilen. Methodik: Bei 10 Probanden mit PIG und 10 Probanden einer geschlechts-, alters- und bildungsgematchten Kontrollgruppe erfolgte erstmals eine interviewgestützte Erhebung des Bindungssystems mit dem Attachment Style Interview durch zwei geschulte Rater. Die Definition des PIG erfolgte kategorial mit dem Internetsucht-Interview (Distinguishing Characteristics of Internet Addiction) und dimensional durch die Skalen zum Onlinesucht- und Computerspielverhalten. Ergebnis: Probanden mit PIG wiesen signifikant häufiger unsichere und desorganisierte sowie seltener sichere Bindungsstile auf als gesunde Kontrollprobanden [χ²(2) = 7.505; p = .023]. Schlussfolgerung: Unsichere und desorganisierte Bindungsstile sollten in der multifaktoriellen Ätiopathogenese des PIG als Risikofaktor berücksichtigt werden.


Author(s):  
Ralf Demmel

Zahlreiche Falldarstellungen sowie die Ergebnisse einer Reihe empirischer Untersuchungen lassen vermuten, dass die exzessive Nutzung von Onlinediensten mit erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensführung einhergehen kann. In der Literatur wird oftmals auf Ähnlichkeiten zwischen der sog. <I>Internet Addiction</I> einerseits und Abhängigkeitserkrankungen oder Störungen der Impulskontrolle andererseits hingewiesen. Die Validität des Konstrukts ist jedoch umstritten. In Abhängigkeit von der jeweiligen Symptomatik können verschiedene Subtypen der Internet»sucht« beschrieben werden:<I><OL><LI>addiction to online sex, <LI>addiction to online gambling, <LI>addiction to online relationships, <LI>addiction to web cruising and e-mail checking</I> und <I><LI>addiction to multi-user dungeons.</OL></I> Zur Prävalenz der Internet»sucht« in der Allgemeinbevölkerung liegen bislang keine zuverlässigen Schätzungen vor. Verschiedene Personenmerkmale (Alter, Geschlecht, psychische Störungen etc.) sowie spezifische Merkmale der verschiedenen Onlinedienste (Anonymität, Ereignishäufigkeit etc.) scheinen das Risiko einer exzessiven und somit möglicherweise schädlichen Nutzung zu erhöhen. Die vorliegenden Daten sind widersprüchlich und erlauben lediglich vorläufige Schlussfolgerungen, da sich die Soziodemographie der Nutzer innerhalb weniger Jahre deutlich verändert hat und darüber hinaus hinsichtlich der Nutzung des World Wide Web nach wie vor erhebliche geographische Ungleichheiten vorausgesetzt werden müssen. Vor dem Hintergrund erheblicher Forschungsdefizite einerseits und zahlreicher »Schnittstellen« andererseits erscheint es naheliegend und dringend notwendig, dass die Forschung auf diesem Gebiet künftig in weitaus stärkerem Maße als bislang von den Fortschritten anderer Disziplinen profitiert. Aufgabe empirischer Forschung sollte neben der Entwicklung reliabler und valider Erhebungsinstrumente und der Durchführung aufwändiger Längsschnittstudien an repräsentativen Zufallsstichproben die Formulierung evidenz-basierter Behandlungsempfehlungen sein.


GeroPsych ◽  
2018 ◽  
Vol 31 (1) ◽  
pp. 17-30 ◽  
Author(s):  
Dane L. Shiltz ◽  
Tara T. Lineweaver ◽  
Tim Brimmer ◽  
Alex C. Cairns ◽  
Danielle S. Halcomb ◽  
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Abstract. Existing research has primarily evaluated music therapy (MT) as a means of reducing the negative affect, behavioral, and/or cognitive symptoms of dementia. Music listening (ML), on the other hand, offers a less-explored, potentially equivalent alternative to MT and may further reduce exposure to potentially harmful psychotropic medications traditionally used to manage negative behavioral and psychological symptoms of dementia (BPSD). This 5-month prospective, naturalistic, interprofessional, single-center extended care facility study compared usual care (45 residents) and usual care combined with at least thrice weekly personalized ML sessions (47 residents) to determine the influence of ML. Agitation decreased for all participants (p < .001), and the ML residents receiving antipsychotic medications at baseline experienced agitation levels similar to both the usual care group and the ML patients who were not prescribed antipsychotics (p < .05 for medication × ML interaction). No significant changes in psychotropic medication exposure occurred. This experimental study supports ML as an adjunct to pharmacological approaches to treating agitation in older adults with dementia living in long-term care facilities. It also highlights the need for additional research focused on how individualized music programs affect doses and frequencies of antipsychotic medications and their associated risk of death and cerebrovascular events in this population.


PsycCRITIQUES ◽  
2017 ◽  
Vol 62 (50) ◽  
Author(s):  
John S. Wodarski
Keyword(s):  

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