ÜBER BIOLOGISCHE WIRKUNGEN VON AMINOSÄURESTEROIDEN

1958 ◽  
Vol 27 (1) ◽  
pp. 110-117 ◽  
Author(s):  
W. Schroeder ◽  
K. D. Voigt
Nahrung/Food ◽  
1963 ◽  
Vol 7 (7) ◽  
pp. 472-482 ◽  
Author(s):  
H. Haenel

1950 ◽  
Vol 5 (7) ◽  
pp. 390-394 ◽  
Author(s):  
Wolfgang Paul ◽  
Gerhard Schubert

Mit Hilfe des Göttinger Betatrons der Siemens-Reiniger-A.-G. wurde der Einfluß schneller Elektronen auf verschiedene biologische Objekte überprüft. Bei der Mehrzahl der bisher untersuchten strahlenbiologischen Reaktionen (Wachstumshemmung von Gerstenkeimlingen, Mitosehäufigkeit in Wurzelspitzenzellen der Gerste und der Pferdebohne, Strahlenabtötung von Drosophila-Eiern und -Puppen u. a.) ist die Wirksamkeit schneller Elektronen je Dosiseinheit geringer als diejenige von Röntgenstrahlen (200 kV). Bei der Bestimmung der strahleninduzierten geschlechtsgebundenen Letalfaktoren bei Drosophila ließ sich kein Unterschied zwischen den beiden Strahlenarten feststellen, gleichgültig, ob es sich dabei um die Bestrahlung reifer oder unreifer Spermien handelt. Das gleiche gilt für das strahleninduzierte Verhalten von einfachen Chromosomenbrüchen bei Drosophila. Nur bei der Strahlenabtötung von Coli-Bakterien sind schnelle Elektronen je Dosiseinheit wirksamer als Röntgenstrahlen. Die Ergebnisse lassen sich treffertheoretisch deuten.


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