Plastic Concrete Slurry Wall for Wister Dam

Author(s):  
ED Erwin ◽  
JM Glenn
Keyword(s):  
Author(s):  
Abhishek Jain ◽  
Salman Siddique ◽  
Trilok Gupta ◽  
Sudhir Jain ◽  
Ravi K. Sharma ◽  
...  

Bauingenieur ◽  
2015 ◽  
Vol 90 (02) ◽  
pp. 63-70
Author(s):  
Diethard König ◽  
Thomas Schröder

Bei der Herstellung von Schlitzwänden im Zweiphasenverfahren ergeben sich aus baubetrieblichen Gründen immer wieder Situationen, in denen Schlitze suspensionsgestützt lange stehen bleiben, bevor mit dem Betoniervorgang begonnen werden kann. Es herrscht die Vorstellung, dass sich mit zunehmender Standzeit unter Flüssigkeitsstützung der Filterkuchen an der Schlitzwandung, welcher später zwischen der fertig betonierten Wand und dem Boden verbleibt, verstärkt ausbildet und reibungsmindernde Eigenschaften hat. Aus dieser Annahme heraus wird in den Regelwerken verlangt, dass der Wandreibungswinkel für die statische Berechnung der Schlitzwand bei planmäßig langen Standzeiten des suspensionsgestützten Schlitzes von mehr als 30 Stunden mit k = 0 anzusetzen ist. Bleibt die Standzeit des suspensionsgestützten Schlitzes dagegen unter 30 Stunden, ist je nach Beschaffenheit des Bodens ein Ansatz des Wandreibungswinkels ohne weiteren Nachweis von bis zu k = ½ ‘k möglich.   In diesem Beitrag werden Untersuchungen an Filterkuchenmaterial vorgestellt, das bei einer laufenden Baumaßnahme an zwei Schlitzwandlamellen gewonnen wurde. Diese Lamellen unterscheiden sich bei sonst gleichen Randbedingungen durch unterschiedlich lange Standzeiten des suspensionsgestützten Schlitzes (16 Stunden, 70 Stunden). Die Untersuchungen zeigen, dass sich bei den anstehenden Verhältnissen infolge der längeren Standzeit keine signifikanten Änderungen in der Ausbildung und in der Zusammensetzung des Filterkuchens ergeben.


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