An International Perspective: Institutionalizing Quality Improvement through Data Utilization at a Multicountry, Multiclinic Level

2014 ◽  
pp. 158-185
2019 ◽  
Author(s):  
Carl Wesolowski ◽  
Robert J. Madeira

Abstract Teams of people in most every company are focused on expanding and improving the utilization of data from the manufacturing and shop floors. While there are multiple benefits that accrue from each new successful initiative including part traceability records and process trending. The driving imperative is quality improvement. Data capture, feedback systems, real time analysis and data archiving capabilities are all contributors to a Heat Treat Management Audit System that delivers tangible results. For the year 2016, US - based OEM’s and Suppliers reported paying approximately $11.8 billion in claims, and recorded $10.3 billion of warranty and recall accruals. This is a 300% increase in what was paid out and accrued for in 2013. [1] Familiar buzz words in quality management, CQI-9, ISO 9001, SPC, and TS 16949 are written on the walls of both manufacturing and engineering departments. This presentation explains these acronyms and how these standards construct the boundaries of an effective Quality Improvement System.


Swiss Surgery ◽  
1999 ◽  
Vol 5 (2) ◽  
pp. 62-72 ◽  
Author(s):  
Rageth ◽  
Häner ◽  
Hess ◽  
Laffer ◽  
Inderbitzi

Fragestellung: Wie lassen sich die neuen gesetzlichen Anforderungen (Statistikgesetz 1992 und Verordnungen dazu von 1993: Minimaldatensatz des Bundesamtes für Statistik [BFS] mit ICD-Codierungen sowie Krankenversicherungsgesetz 1995 mit Verordnungen dazu von 1996: Notwendigkeit der Dokumentation von Qualität und Wirtschaftlichkeit) mit sinnvollem Aufwand in den Klinikalltag integrieren? Methodik: Es wurde eine Synthese des BFS-Minimaldatensatzes mit zusätzlichen Informationen zur Qualitätssicherung in einem einzigen Fragenkatalog durchgeführt. Die Chirurgischen Kliniken des Spitals Limmattal in Schlieren und des Regionalspitals Biel haben 1995 die Arbeitsgemeinschaft für Qualitätssicherung in der Chirurgie (AQC) gegründet und das AQC-System 2 Jahre lang getestet. Resultate: Bis Ende 1997 wurden in der AQC-Statistik 15'115 operative Eingriffe dokumentiert. Der zeitliche Zusatzaufwand (zusätzlich zur obligatorischen BFS-Statistik, welche 3-10 Minuten in Anspruch nimmt) beläuft sich beim Ausfüllen der Fragebögen auf 1-3 Minuten. Diskussion: Zeitliche und finanzielle Aufwendungen steigen als Folge der gesetzlichen Anforderungen. Der Aufwand kann aber in praktikablen Grenzen gehalten werden, wenn ein einziger Fragebogen mehreren Zwecken gleichzeitig dient. So erfüllt das AQC-System nicht nur die gesetzlichen Anforderungen bezüglich systematischer Qualitätssicherung und BFS-Statistik sondern auch den Zweck der Klinik-Jahresstatistik, der individuellen operateurbezogenen Statistik und kann, wenn weitere Kliniken daran teilnehmen auch zum Vergleich der Kliniken untereinander herangezogen werden. Es fehlt noch an Standards, Referenzbereichen und Indikatoren. Diese können jedoch aufgrund des AQC-Systems nun leichter entwickelt werden, weil auf umfangreiches Zahlenmaterial abgestellt werden kann. Schlussfolgerungen: Das AQC-System hat sich im Alltag als praktikabel erwiesen und könnte als flächendeckendes System sowohl zur systematischen Qualitätssicherung als auch zur Abdeckung der übrigen Statistikbedürfnisse verwendet werden.


1998 ◽  
Vol 43 (6) ◽  
pp. 426-426 ◽  
Author(s):  
Denise Wilborne

Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document