scholarly journals TRACER EXPERIMENTS WITH I131 LABELED HUMAN SERUM ALBUMIN: DISTRIBUTION AND DEGRADATION STUDIES

1953 ◽  
Vol 32 (8) ◽  
pp. 746-768 ◽  
Author(s):  
Solomon A. Berson ◽  
Rosalyn S. Yalow ◽  
Sidney S. Schreiber ◽  
Joseph Post
1979 ◽  
Vol 181 (3) ◽  
pp. 779-781 ◽  
Author(s):  
D W Hutchinson ◽  
D S Mutopo

A one-step procedure has been developed for the preparation of [3H]bilirubin IX-alpha in good yield from unlabelled bilirubin. Irradiation of an aqueous solution of [3H]bilirubin IX-alpha in the presence of human serum albumin results in the covalent attachment of the bilirubin to the protein. Preliminary degradation studies have been carried out to locate the site of attachment of the bilirubin to the albumin.


1969 ◽  
Vol 08 (01) ◽  
pp. 15-21 ◽  
Author(s):  
K. E. Scheer ◽  
J. Heep ◽  
W. Maier-Borst ◽  
W. J. Lorenz ◽  
H. Sinn ◽  
...  

ZusammenfassungNach tierexperimentellen Voruntersuchungen wurde die Placentographie mit trägerfreiem 113Inm -HSA als klinische Methode eingeführt. Vor Amniocentesen und bei Verdacht auf Placenta praevia werden Placentographien geschrieben. Den Schwangeren wird eine Aktivität von 500 μCi in die Cubitalvene injiziert. Die der Aktivität entsprechende Indiummenge ist kleiner als 0,1 ng. Die fetale Strahlenbelastung liegt unter lOmrad. Bei Anwendung von 113Inm-HSA entfällt eine Blockade der mütterlichen und fetalen Schilddrüsen. Die genaue Abgrenzung einer Placenta praevia wird nicht durch eine Blasenaktivität beeinträchtigt.Es wurden bisher 19 Placentalokalisationen durchgeführt. In allen Fällen konnte der Placentasitz eindeutig festgestellt werden. Bedingt durch die lange Liegezeit beim Aufnehmen eines Szintigramms kam es in zwei Fällen zu einem Vena-Cava-Kompressions-Syndrom. Zur Verhinderung dieser klinischen Zwischenfälle werden inzwischen Placentographien mit der Anger-Kamera aufgenommen. Mit Hilfe des divergierenden Kollimators konnte der gesamte Abdominalbereich erfaßt werden. Die Aufnahmezeit konnte auf 7 — 10 Minuten verkürzt werden. Die intravenöse injizierte Aktivität betrug bei dieser Methode ebenfalls 500 μCi. Der diagnostische Aussagewert der Kamerabilder ist szintigraphischen Aufnahmen gleichwertig.


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