scholarly journals Sharp Bounds by the Generalized Logarithmic Mean for the Geometric Weighted Mean of the Geometric and Harmonic Means

2012 ◽  
Vol 2012 ◽  
pp. 1-8 ◽  
Author(s):  
Wei-Mao Qian ◽  
Bo-Yong Long

We present sharp upper and lower generalized logarithmic mean bounds for the geometric weighted mean of the geometric and harmonic means.

2010 ◽  
Vol 2010 ◽  
pp. 1-13 ◽  
Author(s):  
Yu-Ming Chu ◽  
Bo-Yong Long

We answer the question: forα,β,γ∈(0,1)withα+β+γ=1, what are the greatest valuepand the least valueq, such that the double inequalityLp(a,b)<Aα(a,b)Gβ(a,b)Hγ(a,b)<Lq(a,b)holds for alla,b>0witha≠b? HereLp(a,b),A(a,b),G(a,b), andH(a,b)denote the generalized logarithmic, arithmetic, geometric, and harmonic means of two positive numbersaandb, respectively.


Author(s):  
Wei-Mao Qian ◽  
Yue-Ying Yang ◽  
Hong-Wei Zhang ◽  
Yu-Ming Chu

Abstract In the article, we provide the sharp bounds for the Sándor–Yang mean in terms of certain families of the two-parameter geometric and arithmetic mean and the one-parameter geometric and harmonic means. As applications, we present new bounds for a certain Yang mean and the inverse tangent function.


2020 ◽  
Vol 34 (3-4) ◽  
pp. 201-219
Author(s):  
Kathleen Schnick-Vollmer ◽  
Christiane Diefenbach ◽  
Christine Gräf ◽  
Dorle Hoffmann ◽  
Isabell Hoffmann ◽  
...  

Zusammenfassung. Das schulbezogene Wohlbefinden (SBWB) ist eine wichtige Voraussetzung für schulischen Erfolg. Trotzdem existieren – insbesondere mit Blick auf die Erfassung des SBWB von Erstklässlern – im deutschsprachigen Raum nur vereinzelt Studien. Dies lässt sich möglicherweise durch das Fehlen geeigneter Instrumente begründen. Dies gilt auch und insbesondere dann, wenn der Gesundheitszustand der Kinder berücksichtigt werden soll. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht in der Validierung des adaptierten Fragebogens zur Erfassung von emotionalen und sozialen Schulerfahrungen (FEESS 1 – 2; Rauer & Schuck, 2004 ) mit Fokus auf die Eignung des Instruments für chronisch kranke und gesunde Kinder. Dafür wird zunächst das Konstrukt Wohlbefinden (WB) resp. SBWB definiert und in einschlägige Theorien – die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan (1985) und das Erwartung-mal-Wert-Modell nach Wigfield und Eccles (2000) – eingebettet. Die Bedeutung der verwendeten FEESS-Skalen und ihr Zusammenhang zum schulischen Erfolg werden aufgezeigt. 1491 Kinder wurden zu ihrer Lernfreude (LF), sozialen Integration (SI) und zu ihrem schulbezogenen Fähigkeitsselbstkonzept (SK) befragt. Die Erfassung des Gesundheitszustands wurde über Elternfragebögen und Schuleingangsuntersuchungen eruiert. Zudem wurden die Eltern zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität (LQ) ihrer Kinder mit Hilfe eines Fragebogens zur Erfassung der Lebensqualität von Kindern (KINDL; Bullinger, Mackensen & Kirchberger, 1994 ) befragt. Die psychometrische Qualität der adaptierten FEESS-Skalen wurde für beide Gruppen (erkrankt / gesund) auf Skalen- und Itemebene untersucht. Hierzu kamen sowohl klassische Verfahren als auch Verfahren der Item-Response-Theorie zum Einsatz. Die Ergebnisse untermauern die Validität des Konstruktes SBWB und stützen die Annahme der Dreidimensionalität (LF, SI, SK). Alle drei Skalen zeigen eine zufriedenstellende bis sehr gute Reliabilität. Die Items zeigen sehr gute MNSQ-Werte (weighted mean-square; gewichtete Abweichungsquadrate) und geeignete Trennschärfen. Die externe Validität, für deren Berechnung der Zusammenhang zwischen den Angaben der Kinder und den Angaben der Eltern zur gesundheitsbezogenen LQ untersucht wurde, konnte noch nicht ausreichend nachgewiesen werden. Bis auf diese Einschränkung kann mit Hilfe der adaptierten FEESS-Skalen im nächsten Schritt das SBWB von gesunden und erkrankten Kindern verglichen werden, um mögliche Chancenungleichheiten auszugleichen.


2018 ◽  
Vol 49 (5) ◽  
pp. 303-309 ◽  
Author(s):  
Jedidiah Siev ◽  
Shelby E. Zuckerman ◽  
Joseph J. Siev

Abstract. In a widely publicized set of studies, participants who were primed to consider unethical events preferred cleansing products more than did those primed with ethical events ( Zhong & Liljenquist, 2006 ). This tendency to respond to moral threat with physical cleansing is known as the Macbeth Effect. Several subsequent efforts, however, did not replicate this relationship. The present manuscript reports the results of a meta-analysis of 15 studies testing this relationship. The weighted mean effect size was small across all studies (g = 0.17, 95% CI [0.04, 0.31]), and nonsignificant across studies conducted in independent laboratories (g = 0.07, 95% CI [−0.04, 0.19]). We conclude that there is little evidence for an overall Macbeth Effect; however, there may be a Macbeth Effect under certain conditions.


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