A Comprehensive Review of the Use of Deep Brain Stimulation (DBS) in Treatment of Psychiatric and Headache Disorders

2015 ◽  
Vol 55 (2) ◽  
pp. 345-350 ◽  
Author(s):  
Murat Altinay ◽  
Emad Estemalik ◽  
Donald A. Malone
2020 ◽  
Vol 35 (5) ◽  
pp. 741-751 ◽  
Author(s):  
Joshua K. Wong ◽  
Erik H. Middlebrooks ◽  
Sanjeet S. Grewal ◽  
Leonardo Almeida ◽  
Christopher W. Hess ◽  
...  

2020 ◽  
Vol 20 (4) ◽  
pp. 319-331 ◽  
Author(s):  
Joshua K. Wong ◽  
Christopher W. Hess ◽  
Leonardo Almeida ◽  
Erik H. Middlebrooks ◽  
Evangelos A. Christou ◽  
...  

2018 ◽  
Vol 75 (7) ◽  
pp. 448-454
Author(s):  
Thomas Grunwald ◽  
Judith Kröll

Zusammenfassung. Wenn mit den ersten beiden anfallspräventiven Medikamenten keine Anfallsfreiheit erzielt werden konnte, so ist die Wahrscheinlichkeit, dies mit anderen Medikamenten zu erreichen, nur noch ca. 10 %. Es sollte dann geprüft werden, warum eine Pharmakoresistenz besteht und ob ein epilepsiechirurgischer Eingriff zur Anfallsfreiheit führen kann. Ist eine solche Operation nicht möglich, so können palliative Verfahren wie die Vagus-Nerv-Stimulation (VNS) und die tiefe Hirnstimulation (Deep Brain Stimulation) in eine bessere Anfallskontrolle ermöglichen. Insbesondere bei schweren kindlichen Epilepsien stellt auch die ketogene Diät eine zu erwägende Option dar.


2008 ◽  
Author(s):  
Jonathan D. Richards ◽  
Paul M. Wilson ◽  
Pennie S. Seibert ◽  
Carin M. Patterson ◽  
Caitlin C. Otto ◽  
...  

2009 ◽  
Author(s):  
Hunter Covert ◽  
Pennie S. Seibert ◽  
Caitlin C. Otto ◽  
Missy Coblentz ◽  
Nicole Whitener ◽  
...  

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