ABCB1 -Gen-Polymorphismus in einer polnischen Kohorte ist mit Risiko für bullöses Pemphigoid assoziiert

2017 ◽  
Vol 15 (5) ◽  
pp. 499-506
Author(s):  
Mariola Rychlik-Sych ◽  
Małgorzata Barańska ◽  
Michał Dudarewicz ◽  
Jadwiga Skrętkowicz ◽  
Agnieszka Żebrowska ◽  
...  
Keyword(s):  
Author(s):  
Vorgestellt Christian von Kunte ◽  
Hans Wolff ◽  
Michael Meurer
Keyword(s):  

Der Hautarzt ◽  
2019 ◽  
Vol 71 (1) ◽  
pp. 53-56 ◽  
Author(s):  
D. Böhmer ◽  
M. Seegräber ◽  
O. N. Horváth ◽  
A. Wollenberg
Keyword(s):  

2014 ◽  
Vol 30 (5) ◽  
pp. 19-19
Author(s):  
Robert Bublak
Keyword(s):  

2014 ◽  
Vol 164 (17-18) ◽  
pp. 363-371 ◽  
Author(s):  
Andrea Kneisel ◽  
Michael Hertl

2021 ◽  
Vol 3 (4) ◽  
pp. 195-200
Author(s):  
Natalie Olson ◽  
David Eckhardt ◽  
Angela Delano

Der vorliegende Artikel berichtet erstmals über ein bullöses pemphigoidartiges Exanthem in Verbindung mit COVID-19. In dieser Arbeit soll ein ungewöhnlicher dermatologischer Fall im Zusammenhang mit einer COVID-19-positiven Infektion vorgestellt werden, um die Virussymptomatik besser zu verstehen. Eine 37-jährige Frau mit Adipositas Grad 3, Diabetes mellitus Typ II und Hypertonie in der Vorgeschichte stellte sich im September 2020 in der Notaufnahme vor und wurde bis November 2020 ambulant und stationär behandelt. Nach Angaben der Patientin lagen bei ihr selbst oder in der Familie keine Hauterkrankungen vor. Die Patientin war vor der stationären Aufnahme positiv auf COVID-19 getestet worden und kam mit einem schweren persistierenden juckenden Exanthem, das die dermatopathologischen, serologischen und klinischen Kriterien für die Diagnose eines bullösen Pemphigoids erfüllte, ins Krankenhaus. Die histopathologische Untersuchung einer HE-gefärbten Stanzbiopsie aus der Beugeseite des linken Handgelenks ergab eine epidermale Keratinozytennekrose, subepidermale Bläschenbildung mit Eosinophilen, zarte Stränge in der papillären Dermis sowie ein subepidermales Ödem. In der direkten Imunfluoreszenz-Stanzbiopsie aus der Beugeseite des linken Handgelenks zeigte sich eine starke lineare IgG-Färbung in der dermoepidermalen Junktionszone mit einer etwas schwächeren fokalen linearen C3-Färbung. Die antigenspezifische Serologie war mit einem bullösen Pemphigoid vereinbar. Bislang liegen keine Berichte über einen Zusammenhang zwischen einer COVID-19-Infektion und einem bullösen Pemphigoid an der Haut vor; daher stellt dieser Fall eine wichtige Ergänzung der Evidenzlage dar und trägt dazu bei, das bullöse Pemphigoid im Zusammenhang mit einer Virusinfektion zu identifizieren.


Der Hautarzt ◽  
2013 ◽  
Vol 64 (12) ◽  
pp. 931-945 ◽  
Author(s):  
F. Schulze ◽  
M. Kasperkiewicz ◽  
D. Zillikens ◽  
E. Schmidt
Keyword(s):  

2018 ◽  
Vol 6 (1) ◽  
pp. 19-20
Author(s):  
Markus Braun-Falco

Background: We hypothesize that autoantibodies are induced after the blood-brain barrier is damaged by stroke and the risk of bullous pemphigoid (BP) is increased after stroke. We assess the risk of BP after first-ever stroke in a nationwide population-based cohort of first-ever stroke patients. Methods: We extracted data from the Longitudinal Health Insurance Database 2005 and identified patients with first-ever stroke as well as control patients matched for age, gender, and year of enrollment. The risk of BP in first-ever stroke patients in comparison with that in control patients was analyzed using Cox regression. Results: Of 12,607 patients with first-ever stroke, 38 (0.3%) patients developed BP in a median of 3.5 years. In the control patients, 8 persons (0.06%) had BP in a median of 3.7 years. The crude hazard ratio (HR) of BP in first-ever stroke patients was 4.83 (95% CI 2.25-10.34, p < 0.001) compared to the control group. The adjusted HR was 4.20 (95% CI 1.94-9.08, p < 0.001) after adjustments for age, gender, hypertension, diabetes, dementia, epilepsy, Parkinson disease, furosemide, and neuroleptics for stroke patients. Conclusions: The risk of BP is increased in first-ever stroke patients in a nationwide population-based cohort and this association is independent of well-known confounders of BP.


2018 ◽  
Vol 44 (10) ◽  
pp. 441-446 ◽  
Author(s):  
S. Troyanova-Slavkova ◽  
K. Schierle ◽  
S.-D. Beloia ◽  
L. Kowalzick

ZusammenfassungPembrolizumab ist ein monoklonaler Antikörper, der an den PD-1-Rezeptor auf T-Zellen bindet und die Interaktion mit den Liganden PD-L1 und PD-L2 auf Krebszellen hemmt. Pembrolizumab wird zunehmend für die Behandlung von fortgeschrittenen Tumorerkrankungen, v. a. für metastasierte maligne Melanome, aber auch für nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Urothelkarzinom und Nierenkarzinom angewendet. Trotz der beeindruckenden klinischen Wirkungen sind die Checkpoint-Inhibitoren mit einer Reihe von Nebenwirkungen verbunden, die als immunbezogene unerwünschte Ereignisse bekannt sind. Zu den bekannten Nebenwirkungen dieser Therapie gehören neben kutanen Nebenwirkungen wie Hautausschlag auch Müdigkeit, Schilddrüsendysfunktion, immunvermittelte Pneumonitis und Kolitis. Zu den kutanen unerwünschten Ereignissen gehören u. a. Pruritus, lichenoide Dermatitis, Psoriasis sowie blasenbildende Erkrankungen wie bullöses Pemphigoid. Die Nebenwirkungen werden durch die immunoregulatorischen Mechanismen des Medikaments erklärt. Hier berichten wir über den Fall eines 72-jährigen Patienten mit metastasiertem malignen Melanom und Prostatakarzinom als Zweittumor, der unter einer Therapie mit Pembrolizumab rasch sowohl eine stabile Erkrankung des Tumors hatte, aber auch zuerst eine immunvermittelte Pneumonitis und im Verlauf dann auch ein bullöses Pemphigoid entwickelte. Dieser Fall ergänzt die Liste möglicher kutaner Nebenwirkungen einer PD-1-Inhibitor-Therapie.


Der Hautarzt ◽  
2008 ◽  
Vol 60 (6) ◽  
pp. 494-497 ◽  
Author(s):  
M. Laimer ◽  
E. Nischler ◽  
K. Anderhuber ◽  
C.M. Lanschützer ◽  
H. Hintner
Keyword(s):  

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