Remote access programs to better integrate individuals with disabilities

Author(s):  
Thomas Hahn ◽  
Hidayat Ur Rahman
Author(s):  
Mark H. Ellisman

The increased availability of High Performance Computing and Communications (HPCC) offers scientists and students the potential for effective remote interactive use of centralized, specialized, and expensive instrumentation and computers. Examples of instruments capable of remote operation that may be usefully controlled from a distance are increasing. Some in current use include telescopes, networks of remote geophysical sensing devices and more recently, the intermediate high voltage electron microscope developed at the San Diego Microscopy and Imaging Resource (SDMIR) in La Jolla. In this presentation the imaging capabilities of a specially designed JEOL 4000EX IVEM will be described. This instrument was developed mainly to facilitate the extraction of 3-dimensional information from thick sections. In addition, progress will be described on a project now underway to develop a more advanced version of the Telemicroscopy software we previously demonstrated as a tool to for providing remote access to this IVEM (Mercurio et al., 1992; Fan et al., 1992).


Author(s):  
Frank Häßler ◽  
Michael Burgert ◽  
Jörg Michael Fegert ◽  
Wencke Chodan

Der Begriff Inklusion (= Einschluss, Dazugehörigkeit) wird geradezu synonym für die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung des Lernens, der Sprache, des Körpers und/oder der Seele verwendet. Der vorliegende Artikel behandelt den Stand inklusiver Beschulung in Deutschland sowie internationale Entwicklungen wie die Salamanca-Erklärung der UNESCO, den «Individuals with Disabilities Act» (IDEA) der USA sowie den Stand und ausgewählte Fortschritte im europäischen Raum, insbesondere in Großbritannien, Österreich und Russland. Obwohl aus politischer Sicht die Entscheidung für die Inklusion unumkehrbar anmutet, scheint es bisher keine Einigung über den Weg und Zeitrahmen zur Umsetzung zu geben. So liegt der durchschnittliche Anteil der Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf, die in Regelklassen an Regelschulen unterrichtet werden, bei nur 28.2 % (Grundgesamtheit: alle Schüler mit ausgewiesenem Förderbedarf in Deutschland). Hierfür werden Ursachen analysiert und diskutiert. Daneben erscheint als die vorrangige Frage die nach dem Nutzen für die Betroffenen, da die Perspektive der Betroffenen der Maßstab dafür sein sollte, ob Inklusion als gelungen angesehen wird. Diese Frage kann mit hoher Wahrscheinlichkeit nur bezogen auf einzelne Subgruppen von Behinderten valide beantwortet werden kann. Hier besteht noch erheblicher Forschungsbedarf.


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