Multi-level optimization strategy for the prevention of run-off risks

Author(s):  
W. Jaziri ◽  
T. Paquet ◽  
A.M. Alimi ◽  
D. Delahaye
2017 ◽  
Vol 108 ◽  
pp. 1083-1092 ◽  
Author(s):  
Gauthier Sornet ◽  
Fabrice Dupros ◽  
Sylvain Jubertie

Author(s):  
Mehdi Tarkian ◽  
Bhanoday Vemula ◽  
Xiaolong Feng ◽  
Johan Ölvander

Intricate and complex dependencies between multiple disciplines require iterative intensive optimization processes. To this end, multidisciplinary design optimization (MDO) has been established as a convincing concurrent technique to manage inherited complexities. This paper presents a high level CAD and CAE design automation methodology which enables fast, efficient concept generation for MDO. To increase the evaluation speed, global metamodels are introduced to replace computationally expensive CAD and CAE models. In addition, various techniques are applied to drastically decrease the number of samplings required to create the metamodels. In the final part of the paper, a multi-level optimization strategy is proposed to find the optimal concept. As proof of concept, a real world design problem, from ABB industrial robotics, is presented.


Author(s):  
Ferdinand Keller ◽  
Tatjana Stadnitski ◽  
Jakob Nützel ◽  
Renate Schepker
Keyword(s):  

Zusammenfassung. Fragestellung: Über Veränderungen in der emotionalen Befindlichkeit von Jugendlichen während einer Suchttherapie ist wenig bekannt. Methode: Die Jugendlichen füllten wöchentlich einen entsprechenden Fragebogen aus, analog ihre Bezugsbetreuer eine parallelisierte Kurzfassung. Von 42 Jugendlichen liegen insgesamt 853 Bogen und von den Bezugsbetreuern 708 Bogen vor. Die Fragebogen wurden zunächst faktorenanalytisch hinsichtlich ihrer Dimensionalität ausgewertet, anschließend wurden gruppenbezogene Verlaufsanalysen (Multi-Level-Modelle) und Abhängigkeitsanalysen auf Einzelfallebene (Zeitreihenanalysen) durchgeführt. Ergebnisse: Im Jugendlichenfragebogen ergaben sich vier Faktoren: negative Befindlichkeit, Wertschätzung von Therapie/Betreuung, Motivation und Suchtdynamik. Die Übereinstimmung zwischen den Jugendlichen- und der (einfaktoriellen) Betreuereinschätzung fiel insgesamt niedrig bis mäßig aus, brachte aber auf Einzelfallebene differenziertere Ergebnisse. Im Verlauf nahmen die Werte auf allen vier Jugendlichenskalen ab. Einzig der Verlauf der Wertschätzung in der Eingewöhnungsphase war prädiktiv für den späteren Abbruch der Maßnahme: Bei den Abbrechern nahm die Wertschätzung ab, während sie bei den Beendern initial stieg. Schlussfolgerungen: Der bedeutsamste Faktor in Bezug auf die Therapiebeendigung suchtkranker Jugendlicher scheint die Wertschätzung von Therapie/Betreuung zu sein, während die Motivation jugendtypische Schwankungen aufweist. Der Suchtdynamik kam eine deutlich weniger bedeutende Rolle zu als allgemein angenommen. Programme in der Langzeittherapie sollten die Wertschätzung von Therapie/Betreuung künftig mehr fokussieren als die Suchtdynamik.


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