Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring (IONM) des Nervus recurrens und Mikrodissektion - Operationstechnische Verfahren zur Risikominderung von Recurrensparesen -

2000 ◽  
Vol 79 (5) ◽  
pp. 290-296 ◽  
Author(s):  
Neumann
2017 ◽  
Vol 01 (03) ◽  
pp. 203-218 ◽  
Author(s):  
Ehab Shiban ◽  
Bernhard Meyer ◽  
Michael Stoffel ◽  
Martin Weinzierl

Praxis ◽  
2012 ◽  
Vol 101 (2) ◽  
pp. 99-105 ◽  
Author(s):  
Sarnthein ◽  
Krayenbühl ◽  
Actor ◽  
Bozinov ◽  
Bernays

Das Intraoperative Neurophysiologische Monitoring (IONM) identifiziert eloquente Areale oder Nervenbahnen im Operationsgebiet und überwacht ihre Funktion. Inzwischen ist IONM zu einem wichtigen Hilfsmittel in der Neurochirurgie geworden. IONM erhöht die Sicherheit während der Operation. Die Identifikation neuronaler Strukturen kann nicht nur postoperative neurologische Ausfälle vermeiden helfen, sondern auch die Operationszeit verkürzen. IONM kann zur vollständigeren Entfernung von Tumoren beitragen und somit die Überlebensdauer der Patienten verlängern. Komplizierte neurochirurgische Eingriffe, welche mit einem erhöhtenRisiko von neurologischen Ausfällen behaftet sind, werden durch IONM erst ermöglicht. Das IONM umfasst eine Vielzahl von verschiedenen Verfahren, die bei fachgerechter Auswahl das Outcome nach neurochirurgischen Eingriffen erwiesenermassen erhöhen.


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