Migräne mit Aura ist ein ernst zu nehmender kardiovaskulärer Risikofaktor

2020 ◽  
Vol 145 (22) ◽  
pp. 1593-1593
Keyword(s):  
2009 ◽  
Vol 36 (S 02) ◽  
Author(s):  
S Jung ◽  
F Wollenweber ◽  
W Reith
Keyword(s):  

2017 ◽  
Vol 19 (12) ◽  
pp. 10-10
Author(s):  
Hans-Christoph Diener
Keyword(s):  

2013 ◽  
Vol 32 (03) ◽  
pp. 132-134
Author(s):  
S. Evers

ZusammenfassungDie transkranielle Magnetstimulation und die transkranielle Gleichstromstimulation sind Verfahren zur nicht invasiven, externen Stimulation des Gehirns. Sie können je nach angewandter Technik inhibierende oder fazilitierende Effekte haben. In der Migräneforschung sind sie zur Untersuchung der kortikalen Hyperexzitabilität eingesetzt worden. In der klinischen Forschung ist ihr Effekt sowohl in der Akuttherapie als auch in der prophylaktischen Therapie untersucht worden. Dabei zeigten sich widersprüchliche Ergebnisse. Die beste Evidenz zeigte sich noch in der Akuttherapie der Migräne mit Aura. Weitere Sham-kontrollierte Studien sind notwendig, um den Stellenwert dieser Verfahren abschließend beurteilen zu können.


2011 ◽  
Vol 30 (07) ◽  
pp. 476-479
Author(s):  
M. Marziniak

ZusammenfassungDiese Übersicht berichtet über die Assoziation von Multipler Sklerose (MS) und Migräne, Spannungskopfschmerzen, Trigeminusneuralgie und den durch die immunmodulatorische Therapie verursachten Kopfschmerz. Die Migräneprävalenz in MS-Patienten liegt zwischen 20 und 45% und unterscheidet sich aufgrund von regionalen Besonderheiten, dem Geschlecht und der Art der immunmodulatorischen Therapie. In einigen Untersuchungen scheint insbesondere die Migräne mit Aura ein Risikofaktor für das Auftreten und ein Prädiktor für eine frühe Manifestation der MS zu sein. Spannungskopfschmerzen bestehen bei MS-Patienten nicht gehäuft. Kopfschmerzen sind bis zu fünfmal häufiger unter einer Therapie mit Beta-Interferonen als unter Glatirameracetat. Eine kurzzeitige Gabe von Koanalgetika bewirkt eine Verbesserung der Kopfschmerzen nach Beta-Interferon-Injektion. Eine Trigeminusneuralgie tritt bis zu dreimal häufiger bei MS-Patienten, in bis zu 18% aller betroffenen Patienten auch bilateral auf und ist häufig symptomatisch. Die Daten bezogen auf die Assoziation MS und Kopfschmerzen sind vielfach noch lückenhaft, sodass große populationsbasierte Studien mit Kontrolle der Konfounder sinnvoll erscheinen.


2012 ◽  
Vol 154 (16) ◽  
pp. 50-50
Author(s):  
Stefan Evers
Keyword(s):  

2011 ◽  
Vol 30 (11) ◽  
pp. 922-924
Author(s):  
B. Müller ◽  
D. Barchmann ◽  
A. Straube ◽  
Studiengruppe die ◽  
P. Kropp
Keyword(s):  

ZusammenfassungMit einer von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft initiierten Fragebogenaktion wurde die Anzahl der Kontakte von Migränepatienten (mit und ohne Aura) innerhalb einer Woche in auf die Behandlung von Kopfschmerzen spezialisierten Einrichtungen protokolliert. Als Arbeitshypothese wurde angenommen, dass sich die “Besuchstage” der Patienten in Abhängigkeit von der Migräneerkrankung (Migräne ohne Aura vs. Migräne mit Aura) nicht unterscheiden. Aus 2 562 Datensätzen konnten die Angaben von über 262 Migränepatienten (202 ohne Aura und 60 mit Aura) ausgewertet und eine Zuordnung zum Besuchstag ermöglicht werden. Während Patienten mit Migräne ohne Aura unter der Woche mit gleichverteilter Häufigkeit die Praxen aufsuchen, lassen sich bei Patienten mit Migräne mit Aura hochsignifikant mehr Besuche montags und donnerstags beobachten. Als die wahrscheinlichste Ursache ist zu diskutieren, dass Patienten mit Migräne mit Aura aufgrund der insgesamt beunruhigenden neurologischen Symptomatik zeitnahe Hilfe suchen und deswegen nach einem Wochenende und nach dem freien Praxisnachmittag eine Spezialeinrichtung aufsuchen.


2020 ◽  
Vol 162 (19) ◽  
pp. 30-30
Author(s):  
Hans-Christoph Diener
Keyword(s):  

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