Radiologische Diagnostik der Nasenhaupt- und Nasennebenhöhlen

2020 ◽  
Vol 20 (04) ◽  
pp. 307-321
Author(s):  
Christian Nelles ◽  
David Zopfs ◽  
Hannah Neuschmelting

ZusammenfassungDie diagnostische und periinterventionelle Schnittbildgebung der Nasenhaupt- und Nasennebenhöhlen ist heute aus dem Alltag der HNO-Heilkunde nicht mehr wegzudenken. Zu den Aufgaben des Radiologen gehört es, Verdachtsdiagnosen zu bestätigen, Pathologien ätiologisch einzuordnen und deren Ausdehnung exakt zu bestimmen sowie die sinunasale Anatomie und Normvarianten zur Operationsplanung zu beschreiben. CT und MRT ergänzen sich dabei.

Swiss Surgery ◽  
2000 ◽  
Vol 6 (1) ◽  
pp. 32-35 ◽  
Author(s):  
Kilgus ◽  
Largiadèr ◽  
Klotz

Einleitung: Bei der Differentialdiagnose von intraabdominalen Tumoren ist an die mesenterialen Zysten zu denken. Wir möchten mittels Fallbeispiel an diesen seltenen Befund erinnern. Fallbeispiel: Es handelt sich um eine 35-jährige Patientin mit zweiwöchiger Anamnese von progredienten Abdominalschmerzen. Die Abklärung mittels Sonographie und Computertomographie ergab einen 14 x 12 x 3cm grossen zystischen abdominalen Tumor ohne Beziehung zu Uterus, Adnexen oder Oberbauchorganen, worauf die Patientin laparotomiert und die Zyste reseziert wurde. Diskussion: Mesenteriale Zysten sind selten. Die Pathogenese ist unterschiedlich und die klinische wie auch die radiologische Diagnostik schwierig. Die Symptomatik reicht vom akuten Abdomen über unspezifische Abdominalbeschwerden bis hin zum asymptomatischen Zufallsbefund. Mesenteriale Zysten können entlang des gesamten Gastrointestinaltraktes vom Duodenum bis zum Rektum auftreten. Therapie der Wahl ist die Zystenresektion. Schlussfolgerungen: Mesenteriale Zysten sind seltene intraabdominale Befunde. Die definitive Diagnosesicherung und die Therapie besteht in der Resektion.


Author(s):  
C Ahlers ◽  
J Hilgenberg ◽  
J Bruns ◽  
A Huhnt ◽  
C Muhle

2020 ◽  
Vol 52 (05) ◽  
pp. 382-391
Author(s):  
Stefan Georg Fodor ◽  
Georgios Christopoulos ◽  
Lukas Lehmkuhl ◽  
Karl-Josef Prommersberger ◽  
Marion Mühldorfer-Fodor

ZusammenfassungKlinische und radiologische Diagnostik sind die Grundlage jeder differenzierten Therapieplanung karpaler Pathologien. Gerade bei der Kahnbeindiagnostik sind nicht nur die Auswahl und korrekte Durchführung der bildgebenden Verfahren entscheidend, sondern es müssen auch deren methodische Limitationen berücksichtig werden. Kaum eine andere Fraktur wird so häufig nicht erkannt, da nicht abgeklärt oder übersehen. Gleichzeitig führen die Folgen einer verspätet und/oder nicht behandelten Kahnbeinfraktur zu aufwändigen, nicht immer erfolgreichen Folgetherapien und langfristig zu funktionellen Einschränkungen. Diese Arbeit gibt einen Überblick über die klinische und bildgebende Diagnostik bei Kahnbeinfrakturen und -pseudarthrosen.


2007 ◽  
Vol 7 (3) ◽  
pp. 183-202
Author(s):  
J. Wessling ◽  
W. Heindel

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