Interference analysis of 3G/ad hoc integrated network

2012 ◽  
Vol 6 (12) ◽  
pp. 1795 ◽  
Author(s):  
X. Li ◽  
L. Shen
2011 ◽  
Vol E94-B (1) ◽  
pp. 319-321
Author(s):  
Xujie LI ◽  
Weiwei XIA ◽  
Lianfeng SHEN

2020 ◽  
Vol 10 (12) ◽  
pp. 4206
Author(s):  
Gege Luo ◽  
Mingxian Shi ◽  
Caidan Zhao ◽  
Zhiyuan Shi

With the increasing demand for intelligent traffic management and road network intelligent information services, the vehicular ad hoc networks (VANETs) combined with information of air, space and ground have outstanding advantages in coverage, reliable transmission, and resource richness. Due to the characteristics of heterogeneous, numerous nodes, and frequent cross-network flow, the space–air–ground integrated network (SAGIN) puts forward higher requirements for security. This paper proposes a cross-regional node identity management architecture based on the hash chain, combined with radio frequency (RF) fingerprint theory, to guarantee node identity security with a non-duplicated physical information identity authentication mechanism. At the same time, the blockchain consensus mechanism is simplified to achieve block recording and verification. OMNet ++, SUMO, and Veins co-simulation platforms are used to generate transactions for cross-regional traffic flow. Based on the Hyperledger–Fabric architecture, Kafka and PBFT consensus algorithms are simulated. The simulation results show that the average delay of a single transaction generated block is about 0.9 ms, which achieves efficient and low-latency authentication.


Pflege ◽  
2020 ◽  
Vol 33 (5) ◽  
pp. 289-298
Author(s):  
Katharina Silies ◽  
Angelika Schley ◽  
Janna Sill ◽  
Steffen Fleischer ◽  
Martin Müller ◽  
...  

Zusammenfassung. Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie ist eine Ausnahmesituation ohne Präzedenz und erforderte zahlreiche Ad-hoc-Anpassungen in den Strukturen und Prozessen der akutstationären Versorgung. Ziel: Ziel war es zu untersuchen, wie aus Sicht von Führungspersonen und Hygienefachkräften in der Pflege die stationäre Akutversorgung durch die Pandemiesituation beeinflusst wurde und welche Implikationen sich daraus für die Zukunft ergeben. Methoden: Qualitative Studie bestehend aus semistrukturierten Interviews mit fünf Verantwortlichen des leitenden Pflegemanagements und drei Hygienefachkräften in vier Krankenhäusern in Deutschland. Die Interviews wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Ergebnisse: Die Befragten beschrieben den auf die prioritäre Versorgung von COVID-19-Fällen hin umstrukturierten Klinikalltag. Herausforderungen waren Unsicherheit und Angst bei den Mitarbeiter_innen, relative Ressourcenknappheit von Material und Personal und die schnelle Umsetzung neuer Anforderungen an die Versorgungleistung. Dem wurde durch gezielte Kommunikation und Information, massive Anstrengungen zur Sicherung der Ressourcen und koordinierte Steuerung aller Prozesse durch bereichsübergreifende, interprofessionelle Task Forces begegnet. Schlussfolgerungen: Die in der COVID-19-Pandemie vorgenommenen Anpassungen zeigen Entwicklungspotenziale für die zukünftige Routineversorgung auf, z. B. könnten neue Arbeits- und Skill Mix-Modelle aufgegriffen werden. Für die Konkretisierung praktischer Implikationen sind vertiefende Analysen der Daten mit zeitlichem Abstand erforderlich.


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