Impacts of quality improvement incentives on automation investments in the Finnish new regulation model

Author(s):  
H. Lagland ◽  
K. Kauhaniemi ◽  
T. Hakola ◽  
J. Rintamaki
2019 ◽  
Vol 1 (1) ◽  
pp. 135
Author(s):  
Nurhaslita Sari

Regional Regulation (Perda) concerning Prevention and Improvement of Quality of Slums and Slums is an instrument to prevent the growth and development of slums in livable housing and settlements and to improve the quality of housing and settlements that are indicated as slums to become livable. Regional regulations on the Prevention and Improvement of Quality of Slum Housing and Slum Settlements are expected to contain regulations as regulated in national legislation and are equipped with specific local content for each region and to assist the Regional Government in the drafting process of the Regulation on Prevention and Quality Improvement of Slums and Slum Settlements, the Government (in this case the Directorate of Settlement Development, Directorate General of Human Settlements, Ministry of Public Works) has prepared a Regional Regulation Model on the Prevention and Quality Improvement of Slums and Slums. The purpose of the drafting of this Perda Model is to provide references and examples of regulations on prevention and improvement of the quality of slums and slums that have accommodated various provisions in national legislation.


Swiss Surgery ◽  
1999 ◽  
Vol 5 (2) ◽  
pp. 62-72 ◽  
Author(s):  
Rageth ◽  
Häner ◽  
Hess ◽  
Laffer ◽  
Inderbitzi

Fragestellung: Wie lassen sich die neuen gesetzlichen Anforderungen (Statistikgesetz 1992 und Verordnungen dazu von 1993: Minimaldatensatz des Bundesamtes für Statistik [BFS] mit ICD-Codierungen sowie Krankenversicherungsgesetz 1995 mit Verordnungen dazu von 1996: Notwendigkeit der Dokumentation von Qualität und Wirtschaftlichkeit) mit sinnvollem Aufwand in den Klinikalltag integrieren? Methodik: Es wurde eine Synthese des BFS-Minimaldatensatzes mit zusätzlichen Informationen zur Qualitätssicherung in einem einzigen Fragenkatalog durchgeführt. Die Chirurgischen Kliniken des Spitals Limmattal in Schlieren und des Regionalspitals Biel haben 1995 die Arbeitsgemeinschaft für Qualitätssicherung in der Chirurgie (AQC) gegründet und das AQC-System 2 Jahre lang getestet. Resultate: Bis Ende 1997 wurden in der AQC-Statistik 15'115 operative Eingriffe dokumentiert. Der zeitliche Zusatzaufwand (zusätzlich zur obligatorischen BFS-Statistik, welche 3-10 Minuten in Anspruch nimmt) beläuft sich beim Ausfüllen der Fragebögen auf 1-3 Minuten. Diskussion: Zeitliche und finanzielle Aufwendungen steigen als Folge der gesetzlichen Anforderungen. Der Aufwand kann aber in praktikablen Grenzen gehalten werden, wenn ein einziger Fragebogen mehreren Zwecken gleichzeitig dient. So erfüllt das AQC-System nicht nur die gesetzlichen Anforderungen bezüglich systematischer Qualitätssicherung und BFS-Statistik sondern auch den Zweck der Klinik-Jahresstatistik, der individuellen operateurbezogenen Statistik und kann, wenn weitere Kliniken daran teilnehmen auch zum Vergleich der Kliniken untereinander herangezogen werden. Es fehlt noch an Standards, Referenzbereichen und Indikatoren. Diese können jedoch aufgrund des AQC-Systems nun leichter entwickelt werden, weil auf umfangreiches Zahlenmaterial abgestellt werden kann. Schlussfolgerungen: Das AQC-System hat sich im Alltag als praktikabel erwiesen und könnte als flächendeckendes System sowohl zur systematischen Qualitätssicherung als auch zur Abdeckung der übrigen Statistikbedürfnisse verwendet werden.


2005 ◽  
Author(s):  
Charlanne J. FitzGerald ◽  
Beverly Hart ◽  
Adrienne Laverdure ◽  
Brian Schafer

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