Spiers Memorial Lecture : Lessons from biomineralization: comparing the growth strategies of mollusc shell prismatic and nacreous layers in Atrina rigida

2007 ◽  
Vol 136 ◽  
pp. 9 ◽  
Author(s):  
Fabio Nudelman ◽  
Hong H. Chen ◽  
Harvey A. Goldberg ◽  
Steve Weiner ◽  
Lia Addadi
2019 ◽  
Vol 13 (03) ◽  
pp. 139-144
Author(s):  
Michael Hermanussen ◽  
Christiane Scheffler ◽  
Barry Bogin

Zusammenfassung Hintergrund Noch immer gründen heutige Analysen genetischer Zwillings- und Familienstudien auf mathematischen Ansätzen des frühen 20. Jahrhunderts, namentlich von Galton, Pearson und Fisher, und führen zu konventionellen Schätzwerten für die Heritabilität der Körperhöhe zwischen h² = 0,87 und h² = 0,93 bei Männern und zwischen h² = 0,68 und h² = 0,84 bei Frauen. Diese Werte sind wesentlich höher als moderne Schätzungen auf der Basis genomweiter Assoziationsstudien (GWAS), mit denen sich zwischen 12,3 % und 49 % der Körperhöhenvarianz im Erwachsenenalter erklären lassen. Diese so genannte „missing heritability“ gibt Anlass zu Missverständnissen. Diskussion Wir nehmen eine biokulturelle Perspektive ein, um Entwicklungsmerkmale zu verstehen, die nur auf den ersten Blick erblich erscheinen. Innerhalb sozialer Gruppen dient Körpergröße als Signal. Kompetitive Wachstumsstrategien (competitive growth strategies) und strategische Wachstumsanpassungen (strategic growth adjustments) insbesondere im Hinblick auf die Gefahr, aus einer führenden sozialen Rolle verdrängt zu werden (threat of being displaced) sind bei sozialen Säugern beschrieben und spielen sehr wahrscheinlich auch in menschlichen Sozialstrukturen eine wesentliche Rolle. Die Körperhöhe eines Menschen hängt von der Körperhöhe anderer Mitglieder seiner Peer Group ab. Im vergangenen Jahrhundert wurden Körperhöhentrends von bis zu 20 cm in manchen Populationen beobachtet (säkulare Trends). Dies ist Ausdruck von phänotypischer Plastizität und war Galton, Pearson und Fisher unbekannt. Schlussfolgerung Die beschriebene „missing heritability“ für Körperhöhe spiegelt die Diskrepanz zwischen moderner Wissenschaft und überholten Vermengungen von deterministischen und politischen Ideen des frühen 20. Jahrhunderts wider.


1996 ◽  
Vol 1 (1) ◽  
pp. 3-24 ◽  
Author(s):  
Alan Rodger

This article is the revised text of the first W A Wilson Memorial Lecture, given in the Playfair Library, Old College, in the University of Edinburgh, on 17 May 1995. It considers various visions of Scots law as a whole, arguing that it is now a system based as much upon case law and precedent as upon principle, and that its departure from the Civilian tradition in the nineteenth century was part of a general European trend. An additional factor shaping the attitudes of Scots lawyers from the later nineteenth century on was a tendency to see themselves as part of a larger Englishspeaking family of lawyers within the British Empire and the United States of America.


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