scholarly journals Circulatory insulin-like growth factor-I and brain volumes in relation to neurodevelopmental outcome in very preterm infants

2013 ◽  
Vol 74 (5) ◽  
pp. 564-569 ◽  
Author(s):  
Ingrid Hansen-Pupp ◽  
Holger Hövel ◽  
Chatarina Löfqvist ◽  
Lena Hellström-Westas ◽  
Vineta Fellman ◽  
...  
2011 ◽  
Vol 69 (5 Part 1) ◽  
pp. 448-453 ◽  
Author(s):  
INGRID HANSEN-PUPP ◽  
CHATARINA LÖFQVIST ◽  
STAFFAN POLBERGER ◽  
AIMON NIKLASSON ◽  
VINETA FELLMAN ◽  
...  

2007 ◽  
Vol 96 (6) ◽  
pp. 830-836 ◽  
Author(s):  
I Hansen-Pupp ◽  
L Hellström-Westas ◽  
CM Cilio ◽  
S Andersson ◽  
V Fellman ◽  
...  

2012 ◽  
Vol 73 (1) ◽  
pp. 68-74 ◽  
Author(s):  
David Ley ◽  
Ingrid Hansen-Pupp ◽  
Aimon Niklasson ◽  
Magnus Domellöf ◽  
Lena E. Friberg ◽  
...  

2016 ◽  
Vol 2 (2) ◽  
pp. 86-87
Author(s):  
Birgit Lorenz

Hintergrund: Die Frühgeborenen-Retinopathie (ROP; Retinopathia praematurorum) ist eine potenziell zur Erblindung führende Krankheit, die bei extrem verfrüht geborenen Säuglingen auftritt. Die Einführung neuer ROP-Vorsorgeuntersuchungssysteme mit höherer Sensitivität und Spezifität als bisherige Leitlinien für das ROP-Screening hat das Potenzial, die Zahl belastender Augenuntersuchung bei diesen Säuglingen zu verringern. Ziele: Erhöhung der Spezifizität des WINROP-Überwachungssystems (Weight, Insulin-like growth factor-I, Neonatal, ROP) zur Identifikation extrem frühgeborener Säuglinge mit behandlungsbedürftiger ROP. Methoden: Zwei Kohorten, die zuvor WINROP-Analysen unterzogen worden waren, wurden in die Studie eingeschlossen und erneut evaluiert. Das Körpergewicht bei WINROP-Alarm für extrem frühgeborene Säuglinge (Entbindung vor Schwangerschaftswoche 27) wurde reevaluiert, und durch Setzung «sicherer» WINROP-Alarmgrenzwerte für das Körpergewicht erfolgte eine Neubeurteilung der Stichproben nach WINROP-Alarm. Die folgenden beiden Kohorten wurden untersucht: (1) die Kohorte der EXPRESS-Studie (Extremely Preterm Infants in Sweden Study) mit 2004-2007 in Schweden geborenen Säuglingen (n = 407) und (2) die extrem frühgeborenen Säuglinge einer nordamerikanischen Kohorte, Geburtsjahrgänge 2006-2009 (n = 566). Ergebnisse: In der EXPRESS-Kohorte lag bei 12,5% (40/319) der Säuglinge, bei denen zuvor ein WINROP-Alarm erfolgt war, nun kein Alarm mehr vor; die Spezifität von WINROP in der EXPRESS-Kohorte stieg damit von 23,9% (86/360) auf 35,0% (126/360). In der nordamerikanischen Kohorte hatten nach der erneuten Beurteilung 15,4% (81/526) keinen Alarm mehr; die Spezifität stieg von 8,5% (38/447) auf 26,6% (119/447). Die Sensitivität betrug unverändert 97,5% in der EXPRESS-Kohorte (45/47) und 98,3% (117/119) in der nordamerikanischen Kohorte. Schlussfolgerungen: Die Spezifität des WINROP-Überwachungssystems für extrem frühgeborene Säuglinge kann durch erneute Evaluierung anhand des Gewichts bei WINROP-Alarm signifikant verbessert werden. Neonatology 2015;108:152-156 (DOI:10.1159/000435770)


2009 ◽  
Vol 65 (5) ◽  
pp. 574-579 ◽  
Author(s):  
Chatarina Löfqvist ◽  
Aimon Niklasson ◽  
Eva Engström ◽  
Lena E Friberg ◽  
Cecilia Camacho-Hübner ◽  
...  

Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document