scholarly journals Impaired Flexible Reward-Based Decision-Making in Binge Eating Disorder: Evidence from Computational Modeling and Functional Neuroimaging

2016 ◽  
Vol 42 (3) ◽  
pp. 628-637 ◽  
Author(s):  
Andrea M F Reiter ◽  
Hans-Jochen Heinze ◽  
Florian Schlagenhauf ◽  
Lorenz Deserno
2011 ◽  
Vol 20 (1) ◽  
pp. e56-e62 ◽  
Author(s):  
Unna N. Danner ◽  
Carolijn Ouwehand ◽  
Noor L. Haastert ◽  
Hellen Hornsveld ◽  
Denise T. D. Ridder

2015 ◽  
Vol 15 (1) ◽  
Author(s):  
Matteo Aloi ◽  
Marianna Rania ◽  
Mariarita Caroleo ◽  
Antonella Bruni ◽  
Antonella Palmieri ◽  
...  

2013 ◽  
Vol 46 (7) ◽  
pp. 721-728 ◽  
Author(s):  
Mudan Wu ◽  
Katrin Elisabeth Giel ◽  
Mandy Skunde ◽  
Kathrin Schag ◽  
Gottfried Rudofsky ◽  
...  

Appetite ◽  
2010 ◽  
Vol 54 (1) ◽  
pp. 84-92 ◽  
Author(s):  
Jennifer Svaldi ◽  
Matthias Brand ◽  
Brunna Tuschen-Caffier

2011 ◽  
Vol 59 (4) ◽  
pp. 267-274 ◽  
Author(s):  
Anja Hilbert

Zusammenfassung.Die Klassifikation von Essstörungen steht im Zentrum aktuellen Forschungsinteresses. Gerade relativ rezente diagnostische Kategorien wie die Binge-Eating- oder Essanfallsstörung (Binge Eating Disorder, BED) und diagnostische Hauptmerkmale wie Essanfälle bedürfen im Zuge der Überarbeitungen des DSM einer Überprüfung. In dem vorliegenden Artikel werden zunächst die für das DSM-V vorgeschlagenen Veränderungen der diagnostischen Kriterien der BED und anderer Essstörungen beschrieben. An­schließend wird das Essanfallsmerkmal der Größe der verzehrten Nahrungsmenge in einer Forschungsübersicht hinsichtlich seiner klinischen Relevanz für die BED betrachtet. Dabei zeigt sich, dass sowohl objektive als auch subjektive Essanfälle psychopathologisch relevant sind. Jedoch sind objektive Essanfälle aufgrund ihrer Assoziation mit einem geringeren Behandlungserfolg, einer größeren residualen Symptomatik und vermehrten Rückfalltendenzen das vergleichsweise stringentere Erfolgskriterium in der Therapieerfolgsforschung der BED. Vor diesem Hintergrund erscheint es für die BED zentral, neben objektiven Essanfällen zusätzlich auch subjektive Essanfälle zu erfassen. Für das DSM-V wird empfohlen, ein Schema zu entwerfen, um das Auftreten und die Häufigkeit dieser Formen von Essanfällen für die BED sowie für andere klinische und subklinische Formen von Essanfällen systematisch zu erheben. Eine sorgfältige Erfassung der Essanfallsgröße in Studien zur Psychopathologie, zum Verlauf und zur Behandlung, wird es erlauben, die klinische Relevanz dieses Merkmals über das Essstörungsspektrum hinweg weiter zu klären.


2018 ◽  
Vol 127 (6) ◽  
pp. 548-558 ◽  
Author(s):  
Eva Naumann ◽  
Jennifer Svaldi ◽  
Tanja Wyschka ◽  
Markus Heinrichs ◽  
Bernadette von Dawans

2002 ◽  
Author(s):  
D. E. Wilfley ◽  
R. R. Welch ◽  
R. I. Stein ◽  
E .B. Spurrell ◽  
L. R. Cohen ◽  
...  

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