scholarly journals Teacher ratings of child behavior in preschool: A MIMIC investigation of the BESS TRS-P.

2016 ◽  
Vol 28 (8) ◽  
pp. 1015-1019
Author(s):  
Christine DiStefano ◽  
Mihaela Ene ◽  
Elizabeth Leighton
2013 ◽  
Vol 35 (3) ◽  
pp. 314-320 ◽  
Author(s):  
Sarah Lederberg Stone ◽  
Matthew L. Speltz ◽  
Brent Collett ◽  
Martha M. Werler

2000 ◽  
Vol 24 (3) ◽  
pp. 373-381 ◽  
Author(s):  
Hilary Towers ◽  
Erica Spotts ◽  
Jenae M. Neiderhiser ◽  
Robert Plomin ◽  
E. Mavis Hetherington ◽  
...  

The knowledge we have of childhood and adolescent behaviour is, to some extent, a function of the unique perspective of the rater. Although many behavioural genetics studies have used parent and child self-reports in their assessments of child and adolescent adjustment, few have included teacher ratings of behaviour. It is possible that genetic and environmental contributions to teacher reports are different from those using parent and self-reports. The present study examined genetic and environmental influences on six subscales of the Child Behavior Checklist Teacher Report Form (CBC-TRF) using a normative sample of adolescents. The sample consisted of 373 same-sex twin and sibling pairs of varying degrees of genetic relatedness participating in the Nonshared Environment in Adolescent project (NEAD). For all of the CBC subscales, except attention problems and social problems, nonshared environmental influence was the most important source of variance. Additive genetic factors were of moderate importance for externalising behaviours, whereas nonadditive genetic factors contributed to the anxious/depressed, attention problems, withdrawn, and social problems subscales. For none of the constructs was shared environment a significant influence. Three alternative models testing for contrast effects, differences in twin and nontwin siblings, and differences in nondivorced and stepfamilies were examined. In most cases, the best-fitting model was a model that did not include any of these effects, suggesting that these factors do not critically affect the basic model. However, some of the patterns of correlations and parameter estimates were unusual and may warrant future investigation.


PEDIATRICS ◽  
1985 ◽  
Vol 75 (1) ◽  
pp. 30-35 ◽  
Author(s):  
D. M. Fergusson ◽  
L. J. Horwood ◽  
M. E. Gretton ◽  
F. T. Shannon

The relationship between family life events, maternal depression, and teacher and maternal ratings of child behavior was studied in a birth cohort of New Zealand children. Analysis of variance and multiple regression analysis showed that for maternal ratings of child behavior, both maternal depression and family life events made significant independent contributions. For teacher ratings of child behavior, the only significant predictor was family life events. These results persisted when appropriate controls for family social, economic, and demographic characteristics were taken into account. The theoretical implications of these findings are discussed.


1998 ◽  
Vol 14 (1-2) ◽  
pp. 147-156
Author(s):  
Hee-Sook Choi ◽  
Rebecca A. Word ◽  
Theron B. Proctor

1981 ◽  
Vol 14 (1) ◽  
pp. 16-20
Author(s):  
Ronald G. Taylor ◽  
Robert D. Whetstone ◽  
Brian Jackson

Author(s):  
A. Gosch

Zusammenfassung: Fragestellung: In der vorliegenden Studie sollte geklärt werden, ob sich Mütter von Kindern mit geistiger Behinderung unterschiedlicher Ätiologie (Williams-Beuren-Syndrom - WBS, Down-Syndrom - DS, nichtsyndromaler Ätiologie - LB/GB) von Müttern nichtbehinderter Kinder in ihrem Belastungserleben unterscheiden. Methodik: Es wurden 85 Mütter von Kindern mit WBS, DS, LB/GB und Mütter von nichtbehinderten Kindern (VG) mithilfe des Patenting Stress Indexes (PSI) befragt. Den Müttern wurde zusätzlich die Child Behavior Checklist (CBCL) vorgelegt, um kindliche Verhaltensauffälligkeiten zu erfassen. Die Parallelisierung fand anhand desAlters der Kinder, des Geschlechts und der Wortschatztestleistung im Hamburg Wechsler Intelligenztest (HAWIK-R) statt. Ergebnisse: Mütter von Kindern mit WBS und DS weisen einen signifikanten höheren PSI-Gesamtstresswert auf als Mütter von Kindern mit LB/GB und VG. Dieses Ergebnis ist auf signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen bezüglich des kindbezogenen Stresses, aber nicht der elternbezogenen Belastung, zurückzuführen. Auf Subskalenebene des Kinderbereichs fühlen sich Mütter von Kindern mit WBS und DS im Vergleich zu den anderen beiden Gruppen signifikant durch die kindlichen Anforderungen und dem wenig akzeptablen Verhalten ihres Kindes belastet. Mütter von Kindern mit LB/GB beschreiben sich ebenfalls als signifikant belasteter durch ein unakzeptables kindliches Verhalten als Mütter normalentwickelter Kinder. Mütter von Kindern mit WBS schätzen ihre Belastung durch ein hyperaktives Verhalten, eine geringe Anpassungsfähigkeit und größere Stimmungslabilität ihrer Kinder signifikant höher ein als Mütter der anderen drei Gruppen. Bezüglich des Erwachsenenbereichs schätzen sich Mütter von Kindern mit DS als signifikant depressiver und weniger kompetent in ihrem Erziehungsverhalten ein und geben mehr Gesundheitssorgen an als Mütter der anderen drei Gruppen. Mütter von Kindern mit LB/GB fühlen sich im Vergleich zu den anderen Gruppen am wenigsten durch partnerschaftliche Probleme belastet und in ihrer elterlichen Rolle eingeschränkt. Kein Zusammenhang kann zwischen dem kindlichen Alter, dem sozioökonomischen Status und dem Belastungsgrad gesehen werden, allerdings korrelieren der Grad der geistigen Behinderung als auch der Verhaltensauffälligkeiten signifikant mit dem mütterlichen Belastungsgrad. Schlussfolgerung: Es kann festgehalten werden, dass es sowohl allgemeine Belastungsfaktoren wie die hohen Anforderungen durch das Kind und sein unakzeptableres Verhalten gibt, die mit einer kindlichen Behinderung einhergehen als auch spezifische, die mit dem Verhaltensphänotyp eines Syndroms assoziiert sind.


Author(s):  
M. Noterdaeme ◽  
F. Minow ◽  
H. Amorosa

Zusammenfassung: Frage: Die Child Behavior Checklist (CBCL) wird in großen, unausgelesenen Stichproben verwendet, um Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen zu erfassen. In der hier vorgelegten Arbeit wird untersucht, inwieweit sich die CBCL eignet, um die bei einer Stichprobe entwicklungsgestörter Kinder typischerweise auftretenden Probleme zu erfassen. Methodik: Es wurden zwei Stichproben entwicklungsgestörter Kinder, bei denen Schwierigkeiten im Bereich der Sprache und der Kommunikation bestanden, untersucht. Es handelte sich um 34 Kinder mit einem frühkindlichen Autismus und 34 alters-, geschlechts- und intelligenzparallelisierte Kinder mit einer spezifischen Sprachentwicklungsstörung. Bei den zwei Stichproben wurde im Rahmen der routinemäßigen Abklärung der Symptomatik die CBCL ausgefüllt. Ergebnisse: Die Hälfte der sprachgestörten Kinder hatten im CBCL-Gesamtscore Werte im klinischen Bereich. Bei diesen Kindern sind die Probleme vor allem auf den Skalen «Aufmerksamkeitsstörungen», «Soziale Probleme» und «Zurückgezogenheit» anzutreffen. Etwa zwei Drittel der autistischen Kinder werden auf den oben genannten Syndromskalen als auffällig eingestuft. 32 der 34 autistischen Kinder erreichen auf der Skala V «Schizoid/Zwanghaft» auffällige Werte, während dies nur für ein sprachgestörtes Kind der Fall ist. Die Einzelitem-Analyse zeigt, daß in beiden Stichproben überdurchschnittlich häufig über entwicklungsbezogene Probleme (Sprechprobleme, Einnässen…) berichtet wird. Schlußfolgerungen: Die CBCL ist geeignet, um die bei entwicklungsgestörten Kindern charakteristischen Verhaltensauffälligkeiten zu erfassen. Diese Auffälligkeite n werden sowohl auf der Ebene der Syndromskalen wie auch durch Einzelitems erfaßt. Hohe Werte auf der Skala «Schizoid/Zwanghaft» sollten bei diesen Kindern Anlaß zu einer gezielten diagnostischen Abklärung eines frühkindlichen Autismus geben.


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