Drugs and crime: A study of incarcerated female offenders

Author(s):  
Holly Johnson
Author(s):  
Roland Simon

Zusammenfassung. Zielsetzung: Monitoringsysteme für die Behandlung von Substanzbezogenen Störungen (MfS) werden eingesetzt, um den Gesundheitszustand der Zielgruppe, Interventionen und deren Ergebnisse zu erfassen. Die Entwicklung der bestehenden Systeme, Möglichkeiten und Probleme werden untersucht. Methodik: Da MfS selten Gegenstand wissenschaftlicher Publikationen sind, wurden, ausgehend von zentralen Publikationen des European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA), der Pompidou-Gruppe und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) / United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) relevante Publikationen gesucht. Diese sind, zusammen mit der langjährigen Erfahrung in deutschen und europäischen MfS, Grundlage der Darstellung. Ergebnisse: Ähnliche Bedingungen und ein regelmäßiger Austausch haben zu Gemeinsamkeiten bei nationalen und internationalen MfS geführt. Zentrale Merkmale sind: eine Vielzahl beteiligter Akteure aus Versorgung, Finanzierung, Wissenschaft, Technik und Administration; Themenfelder: Verfügbarkeit und Zugang, Effektivität und Effizienz, Akzeptanz und Nutzung von Behandlung; Erhebungseinheiten: Klient, Therapeut, Einrichtung, Behandlung und Ergebnisse. Daten aus der Routineerhebung werden in meist anonymisierter Form regelmäßig zusammengeführt und berichtet. Zentrale Ziele sind dabei die Erkennung von Trends und Veränderungen, Abschätzung von Bedarf und Rückmeldung über die Effekte von Interventionen. Als kritisch erwiesen sich die Repräsentativität der Stichproben, nicht zu kontrollierende Einflussfaktoren und Probleme der Vergleichbarkeit zwischen Regionen, Teilgruppen und über die Zeit. Schlussfolgerungen: MfS sollten trotz methodischer Probleme und Einschränkungen weiter verwendet werden, da Informationen zu Behandlungsbedarf, Durchführung und Ergebnissen von Interventionen im Bereich der Suchthilfe zeitnah notwendig sind und alternative Datenquellen fehlen. Eine klarere Zielsetzung und bessere Konzeption, langfristige Perspektiven, Unabhängigkeit und Qualitätssicherung, eine kritische Interpretation der Ergebnisse und eine bessere Verknüpfung zwischen MfS, anderen Datenquellen und wissenschaftlicher Forschung könnten Wert und Bedeutung von MfS deutlich erhöhen.


2014 ◽  
Author(s):  
Mara J. Richman ◽  
Kathleen Moore ◽  
M. Scott Young ◽  
Blake Barrett

2007 ◽  
Author(s):  
Tara Grover ◽  
Jessica Owen ◽  
Preeti Chauhan ◽  
Emily Marston ◽  
N. Dickon Reppucci

2014 ◽  
Vol 3 (3) ◽  
Author(s):  
Katarzyna Hamer ◽  
Hanna Hamet

By detailed analyses of Polish and world statistics, the authors search for the answer if in fact,as some politicians and citizens claim, the world and in particular European Union and Polandare overcome by the wave of violence. Data gathered, among others, by Polish Public OpinionResearch Center (CBOS), Eurostat and United Nations Office on Drugs and Crime (UNOCD), aswell as anthropologists and police, clearly prove the opposite. Scientific comparisons concerningviolence over the centuries show that its scale drastically decreased and the world gets saferwith time. Statistical reports of the United Nations especially clearly indicate European Union(including Poland) as particularly peaceful region against the rest of the world, having the lowestmurder rates. Eurostat data confirm these results, also showing decrease in other crimes overthe years. Polish police data similarly prove existence of this trend and CBOS indicates thatit is reflected in increasing sense of security among Poles. In the second part of the article theauthors explain potential reasons for using such false slogans as “increasing wave of violence” bypoliticians and raising fear in voters as well as psychological mechanisms responsible for theirpotential effectiveness.


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