Personal Relationships: Out of Time, Out of Place

1986 ◽  
Vol 31 (2) ◽  
pp. 110-112 ◽  
Author(s):  
Carol M. Werner
2011 ◽  
Vol 59 (2) ◽  
pp. 155-165 ◽  
Author(s):  
Sören Schmidt ◽  
Franz Petermann ◽  
Manfred E. Beutel ◽  
Elmar Brähler

Zusammenfassung. Die Erfassung von Beschwerden und der Befindlichkeit sind wesentlicher Teil eines klinisch-diagnostischen Prozesses. Da Angststörungen und Depressionen in hohem Maße mit verschiedenen psychischen und körperlichen Belastung einhergehen, wurden in dieser Studie primär die prädiktiven Eigenschaften der Beschwerden-Liste (B-LR) und der Befindlichkeits-Skala (Bf-SR) in revidierter Form mittels Regressionsanalysen (linear und hierarchisch) an einer Stichprobe von N = 2504 untersucht. Als abhängiges Kriterium galt die Ausprägung von Angst- und Depressionssymptomen, ermittelt über das Kurzscreening Patient-Health-Questionnaire-4 (PHQ-4). Da vermutet wurde, dass entsprechende Symptome auch einen Einfluss auf die Qualität sozialer Beziehungen des Betroffenen haben und die globale Lebenszufriedenheit beeinflussen, wurden zudem das Quality of Personal Relationships Inventory (QRI) sowie der Fragebogen zur Lebenszufriedenheit (FLZM) eingesetzt. Sowohl B-LR als auch Bf-SR verfügten über alle Altersgruppen und geschlechtsinvariant über hohe prädiktive Eigenschaften. Die Qualität sozialer Beziehung (QRI) eignet sich nicht zur Vorhersage von Angst und Depressionen. Globale Lebenszufriedenheit nimmt in der Altersgruppe 14–74 gegenläufig zum Anstieg von Angst- und Depressionssymptomen signifikant ab, in der Altersgruppe der ⩾ 75-jährigen Männern leistet diese jedoch keinen signifikanten Beitrag zur Varianzaufklärung. Bei den Frauen dieser Altersgruppe geht eine Erhöhung der Lebenszufriedenheit mit der Zunahme von Angst- und Depressionssymptomen einher. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass der Einsatz von B-LR und Bf-SR eine gute Informations- und Handlungsbasis für Forschung und klinische Praxis darstellen. Die unterschiedlichen Tendenzen innerhalb der Analysen zwischen Männern und Frauen weisen auf geschlechtsspezifische Verarbeitungsmechanismen hin. In höherem Alter sollte die Ausprägung von Beschwerden Indikator für die Ermittlung weiterer Ressourcen darstellen, um einen positiven Einfluss auf die Lebenszufriedenheit auszuüben.


1979 ◽  
Vol 24 (9) ◽  
pp. 695-696
Author(s):  
PETER SUEDFELD
Keyword(s):  

2007 ◽  
Author(s):  
Steve A. Nida ◽  
Arona R. Muckenfuss ◽  
D. Michelle Turner ◽  
Kipling D. Williams

2011 ◽  
Vol 1 (1) ◽  
pp. 30-34
Author(s):  
Catherine Morley

In 2007, when I began studies toward two diplomas, one in textile arts, and one in documentary film this seeming ‘change of focus’ prompted questions from dietetics and research colleagues: Was I changing careers? What did visual arts and film have to do with dietetics and research? In addition to personal reasons for these studies, I wanted ‘time out’ from consulting and research to develop my knowledge and skills in these artforms, and to explore them as means to broaden the reach of research findings. In this article, I discuss the potential for film and visual arts in dietetics practice and education. Arts-based inquiry and practice offer ways to disrupt power differentials, to question what counts as knowledge and whose/what voices ought to count, to invite reflections on and conversations about meanings imbedded in food and in eating behaviour, and to integrate this knowledge into collaborative, client-centred approaches to nutrition education.


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