Road traffic safety as a public health problem: Evidence from Serbia

2018 ◽  
Vol 8 ◽  
pp. 55-62 ◽  
Author(s):  
Aleksandra Jovic Vranes ◽  
Vesna Bjegovic Mikanovic ◽  
Jelena Milin Lazovic ◽  
Vladimir Kosanovic
2015 ◽  
Vol 20 (11) ◽  
pp. 1578-1587 ◽  
Author(s):  
Günther Slesak ◽  
Saythong Inthalath ◽  
Annelies Wilder-Smith ◽  
Hubert Barennes

Author(s):  
David A. Sleet ◽  
Ann M. Dellinger ◽  
Rebecca B. Naumann

2014 ◽  
Vol 905 ◽  
pp. 781-785
Author(s):  
Guang Nan Zhang ◽  
Xiang Pu Gong ◽  
Yong Liang Zhao

Road traffic injuries and fatalities have been an increasingly severe public health problem in China. In order to provide victims with basic financial protection, since 2006, all the vehicles ran in China are forced to be insured by compulsory third party insurance. However, according to the textbook economic model, the compulsory insurance decreases the motivation for drivers to spend care when driving due to moral hazard effect. To test whether the moral hazard effect of compulsory insurance exists in China, we empirically reviewed the data obtained from Guangdong, China by using logistic regression. Evidence supports the moral hazard effect showing that the likelihood for the insured drivers to be involved in speeding is 1.182 times higher than their uninsured counterpart in China. Also we found that the speeding probability for insured drivers decreased by 14.679% when China introduced floating premium regime.


2019 ◽  
Vol 67 (2) ◽  
pp. 100-111 ◽  
Author(s):  
Andreas Witt ◽  
Rebecca Brown ◽  
Paul L. Plener ◽  
Elmar Brähler ◽  
Jörg M. Fegert ◽  
...  

Zusammenfassung. Kindesmisshandlung stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entwicklung dar. Einzelne Formen von Kindesmisshandlung treten häufig nicht isoliert auf, sondern das gemeinsame Auftreten verschiedener Formen von Kindesmisshandlung stellt eher die Regel als die Ausnahme dar. Neben den langfristigen und vielfältigen individuellen Folgen führt Kindesmisshandlung jährlich zu einer hohen gesamtgesellschaftlichen Belastung. Die WHO hat Kindesmisshandlung als großes Public Health Problem identifiziert und die Vereinten Nationen haben den Kampf gegen Kindesmisshandlung zum Ziel in ihrer Agenda für nachhaltige Entwicklung gemacht. In dem vorliegenden Beitrag werden die Häufigkeit sowie das gemeinsame Auftreten unterschiedlicher Formen von Kindesmisshandlung sowie deren Assoziation mit psychischen und somatischen Folgen auf Basis einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe untersucht und dargestellt. Die Ergebnisse verdeutlichen den Zusammenhang zwischen der Kumulation verschiedener Formen von Misshandlung und negativen Folgen für die Betroffenen. So ist das Risiko für negative Konsequenzen beim Erleben von vier oder mehr Formen von Misshandlung um das bis zu 10-fache erhöht. Viel zu selten werden die kumulativen Effekte von mehreren Belastungen berücksichtigt. Gerade weil die Wirkweisen über die Misshandlung, die Gesundheit beeinflusst, zunehmend gut untersucht sind, muss dieses Wissen im Gesundheitswesen stärker bei der Konzeption von Präventions- und Interventionsmaßnahmen berücksichtigt werden.


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