scholarly journals Is hepatitis B virus transmitted via the male germ line? A seroepidemiological study in fetuses

2013 ◽  
Vol 17 (1) ◽  
pp. e54-e58 ◽  
Author(s):  
Qun-Xi Cai ◽  
Yi-Yang Zhu
2008 ◽  
Vol 2008 ◽  
pp. 1-6 ◽  
Author(s):  
Mohamed Morsi M. Ahmed ◽  
Tian-Hua Huang ◽  
Qing-Dong Xie

Hepatitis B virus (HBV) constitutes a serious menace to man. DNA recombination and sequencing, interspecific in vitro fertilization, single-embryo PCR and RT-PCR were employed to establish a sensitive and rapid assay for exploring the vertical transmission of viruses via male germ line. Plasmid pIRES2-EGFP-HBs which expressed enhanced green fluorescent protein as reporter for the expression of hepatitis B virusSgene was successfully constructed and confirmed by PCR, EcoR I and Sal I digestion, and DNA sequencing. After exposure to the plasmid, human spermatozoa were used to fertilize with zona-free hamster ova. Two-cell embryos were collected and classified into group A with green fluorescence and group B without green fluorescence under fluorescence microscope. The results showed that HBs DNA positive bands were detected in the embryos with green fluorescence (PCR and RT-PCR) and positive control (PCR) indicating expression of pIRES2-EGFP-HBs, and not observed in the embryos without green fluorescence and negative controls (PCR and RT-PCR) indicating no pIRES2-EGFP-HBs in the cells. The advantages and application foreground of this assay for study on vertical transmission of viruses such as HCV, HIV, HPV, and SARS via germ line were discussed.


2001 ◽  
Vol 120 (5) ◽  
pp. A64-A64
Author(s):  
R CHEN ◽  
P DESMOND ◽  
W DELANEY ◽  
D COLLEDGE ◽  
R EDWARDS ◽  
...  

2003 ◽  
Vol 38 (1) ◽  
pp. 95-101 ◽  
Author(s):  
Lee C.-M. ◽  
Chen C.-H. ◽  
Lu S.-N. ◽  
Tung H.-D. ◽  
Chou W.-J. ◽  
...  

Author(s):  
Helmut K. Seitz ◽  
Tatjana Arslic-Schmitt

Zusammenfassung. Zielsetzung: Im Folgenden soll dargelegt werden, dass Alkoholkarenz sowohl die Leberfunktion als auch das Überleben in jedem Stadium einer alkoholischen Lebererkrankung günstig beeinflusst. Ergebnisse: Täglicher Alkoholkonsum von mehr als 25 Gramm reinen Alkohols, etwas mehr als ¼ Liter Wein beim Mann und etwa die Hälfte bei der Frau sind, mit einem erhöhten Risiko für eine alkoholische Lebererkrankung (ALE) behaftet. Die ALE besteht aus einem breiten Spektrum von histopathologischen Veränderungen. Sie beginnt immer mit einer alkoholischen Fettleber, die sich in eine alkoholische Steatohepatitis weiterentwickeln kann. Fortgeschrittene Formen der ALE beinhalten die Leberfibrose, die Leberzirrhose und das hepatozelluläre Karzinom. In der Behandlung jeder Form der ALE ist die Alkoholabstinenz von zentraler Bedeutung. Ein Großteil der alkoholischen Fettlebern bildet sich unter Alkoholkarenz oder sogar Alkoholreduktion zurück. Die alkoholische Hepatitis, ein klinisches Syndrom mit hoher Mortalität, führt ohne Alkoholkarenz innerhalb von Tagen und Wochen zum Tode. Darüber hinaus ist selbst die Leberfibrose (perivenös und perisinusoidal) unter Alkoholkarenz rückbildungsfähig. Bei allen Formen der fortgeschrittenen ALE (kompensiert und nicht-kompensierte Leberzirrhose) wird die Mortalität durch Alkoholkarenz oder signifikante Reduktion im Gegensatz zum fortgesetzten Alkoholkonsum signifikant verringert. Selbst Patienten mit alkoholischer Leberzirrhose können über mehr als 20 Jahre ohne Komplikationen weiterleben, wenn sie komplett auf Alkohol verzichten. Schlussfolgerung: Im Vergleich zu Leberzirrhose anderer Ätiologie, wie zum Beispiel Zirrhosen, die durch das Hepatitis-B Virus oder das Hepatitis-C Virus verursacht sind, haben alkoholische Leberzirrhosen unter Alkoholkarenz eine wesentlich bessere Prognose. Damit ist Alkoholkarenz eine gute Therapie und der Erfolg jeder anderen neuen Therapie muss mit Alkoholkarenz verglichen werden.


2000 ◽  
Vol 33 (4) ◽  
pp. 677-683 ◽  
Author(s):  
Andreas Erhardt ◽  
Abdurrahman Sagir ◽  
Loic Guillevin ◽  
Eva Neuen-Jacob ◽  
Dieter Haussinger

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