Transient knock-down of kcna2 reduces sleep in larval zebrafish

2017 ◽  
Vol 326 ◽  
pp. 13-21 ◽  
Author(s):  
S. Srdanović ◽  
H. Þorsteinsson ◽  
Þ. Friðriksson ◽  
S.Ó. Pétursson ◽  
V.H. Maier ◽  
...  
Keyword(s):  
2021 ◽  
Vol 22 (2) ◽  
pp. 655
Author(s):  
Richard J. Fish ◽  
Cristina Freire ◽  
Corinne Di Sanza ◽  
Marguerite Neerman-Arbez

Venous thrombosis occurs in patients with quantitative and qualitative fibrinogen disorders. Injury-induced thrombosis in zebrafish larvae has been used to model human coagulopathies. We aimed to determine whether zebrafish models of afibrinogenemia and dysfibrinogenemia have different thrombotic phenotypes. Laser injuries were used to induce venous thrombosis and the time-to-occlusion (TTO) and the binding and aggregation of fluorescent Tg(itga2b:EGFP) thrombocytes measured. The fga−/− larvae failed to support occlusive venous thrombosis and showed reduced thrombocyte binding and aggregation at injury sites. The fga+/− larvae were largely unaffected. When genome editing zebrafish to produce fibrinogen Aα R28C, equivalent to the human Aα R35C dysfibrinogenemia mutation, we detected in-frame skipping of exon 2 in the fga mRNA, thereby encoding AαΔ19–56. This mutation is similar to Fibrinogen Montpellier II which causes hypodysfibrinogenemia. Aα+/Δ19–56 fish had prolonged TTO and reduced thrombocyte activity, a dominant effect of the mutation. Finally, we used transgenic expression of fga R28C cDNA in fga knock-down or fga−/− mutants to model thrombosis in dysfibrinogenemia. Aα R28C expression had similar effects on TTO and thrombocyte activity as Aα+/Δ19–56. We conclude that thrombosis assays in larval zebrafish can distinguish between quantitative and qualitative fibrinogen disorder models and may assist in anticipating a thrombotic phenotype of novel fibrinogen mutations.


2012 ◽  
Vol 520 (17) ◽  
pp. 3846-3862 ◽  
Author(s):  
P. Podlasz ◽  
V. Sallinen ◽  
Y.-C. Chen ◽  
H. Kudo ◽  
N. Fedorowska ◽  
...  

2007 ◽  
Vol 177 (4S) ◽  
pp. 91-92
Author(s):  
Satoshi Anai ◽  
Yoshihisa Sakai ◽  
Steve Goodison ◽  
Kathleen Shiverick ◽  
Bob Brown ◽  
...  

2005 ◽  
Vol 62 (11) ◽  
pp. 713-718 ◽  
Author(s):  
Rudin

Erfolgreicher Schutz gegen Stiche von blutsaugenden Insekten und Zecken bedingt die konsequente Anwendung geeigneter Maßnahmen. Eine eventuell notwendige Chemoprophylaxe wird dadurch nie ersetzt. Die Umstände, unter denen der Schutz erreicht werden soll, bestimmen die Kombination der zu treffenden Maßnahmen. Von Wohnräumen kann man Insekten mit Mückengittern oder -gaze an Fenstern und Türen oder mittels Klimaanlagen fernhalten. Beim Schlafen kann man sich mit einem Moskitonetz schützen. Diese Maßnahmen können bei Bedarf durch Insektizide ergänzt oder unterstützt werden. Meistens kommen synthetische Pyrethroide entweder als «knock down»-Sprays oder elektroverdampft für die Behandlung von Räumen oder als Imprägnierungsmittel von Netzen und Gittern zum Einsatz. Wenn ein Kontakt nicht durch die Wahl von Aufenthaltsort und -zeit vermeidbar ist, werden außer Haus zum Schutz vor Stichen geeignete Kleidung sowie Repellentien eingesetzt. Kleider sollen möglichst viel Körperfläche bedecken, aus festem Gewebe, nicht eng anliegend und von heller Farbe sein. Eine zusätzliche Behandlung mit Insektiziden ist vorteilhaft. Repellentien werden direkt auf die Haut appliziert. Diethylmethylbenzamin (DEET) zeigt seit vielen Jahren eine verlässliche Wirkung. Ebenfalls verbreitete synthetische Wirkstoffe sind Bayrepel® und IR3535. Sie weisen ein noch etwas geringeres Nebenwirkungsrisiko auf, nachteilig ist jedoch die schwächere Wirkung. Von den pflanzlichen Produkten sind die mit einem Extrakt aus Eucalyptus citriodora die am besten wirksamen. Schwächere Produkte schützen Personen, die für Mücken speziell attraktiv sind, nur ungenügend. Völlig nutzlos sind auf Arm-, Halsbänder oder Kleber aufgetragene Repellentien, sowie Ultraschallgeräte, UV-Lichtfallen oder die Einnahme von Vitamin B1 oder Knoblauch.


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