Chronische obstruktive Bronchitis bzw. Emphysem der Kohlebergarbeiter

2000 ◽  
Vol 2 (4) ◽  
pp. 382-386
Author(s):  
Klaus-Dieter Pöhl
2010 ◽  
Vol 45 (5) ◽  
pp. 8-9
Author(s):  
R. Hoehl

1996 ◽  
pp. 387-412 ◽  
Author(s):  
G. Schultze-Werninghaus ◽  
A. H. Staib ◽  
D. Berdel

Pflege ◽  
2005 ◽  
Vol 18 (3) ◽  
pp. 159-168 ◽  
Author(s):  
Iris Luzie Schaefer ◽  
Stephan Dorschner

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (chronic obstructive pulmonary disease, COPD) umfasst die chronisch obstruktive Bronchitis, das Lungenemphysem sowie deren Kombination. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung stellt die Heimbeatmung bei festgelegten Indikationen eine Therapieoption dar. Die Auswirkungen dieser Beatmungsform auf die Lebensqualität der Betroffenen sind bei der derzeitigen unzureichenden Datenlage nicht sicher beurteilbar. Ebenfalls unklar bleibt die Rolle professioneller Pflege in der Langzeitversorgung dieser Patientengruppe. Unter Verwendung eines qualitativen Forschungsansatzes wird deshalb Einblick gewonnen in die Lebenswelt der Patienten. Die phänomenologisch interpretativ-hermeneutische Analyse von 15 narrativen Interviews, die mit heimbeatmeten COPD-Patienten zu Hause geführt wurden, zeigt, dass die Betroffenen, obwohl ihre Krankheit stetig fortschreitet, durch die Heimbeatmung eine große Hilfe und Erleichterung erfahren, sie können ihr Leben wieder selbständiger gestalten. Das Leitthema «Neue Eigenständigkeit erlangen» wird als eine positive Auswirkung auf die Lebensqualität der Betroffenen aus den zentralen Themen «Das Atmen erleben», «Seine Möglichkeiten nutzen», «Am Leben teilnehmen» und «Damit leben müssen» herausgearbeitet. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Aufgaben professioneller Pflege insbesondere im Bereich der Beratung, Anleitung und Begleitung liegen. Hier sind weitere Forschungsarbeiten erforderlich, um Interventionen zu evaluieren. Diese Arbeit ist daher auch als Grundlage für zukünftige quantitative Untersuchungen zu verstehen.


2017 ◽  
Vol 52 (6) ◽  
pp. 251-255
Author(s):  
Josef Riedler

2013 ◽  
Vol 70 (11) ◽  
pp. 669-679
Author(s):  
Urs Frey ◽  
Jürg Barben ◽  
Jürg Hammer

Obstruktive Atemwegserkrankungen bei Kindern zeigen sich je nach Alter in verschiedener phenotypischer Ausprägung. Bei Säuglingen und Vorschulkindern treten diese Erkrankungen häufig während viral induzierten Episoden auf und werden oft als obstruktive Bronchitis bezeichnet. Sie sind häufig transient. Jedoch etwa 10 % aller Kinder entwickeln eine chronische Form von rezidivierenden obstruktiven Symptomen, die durch eine Vielzahl von Auslösern wie Viren, Luftschadstoffen oder Allergene ausgelöst werden. Diese Form wird häufig als Asthma bronchiale bezeichnet und ist therapeutisch anders anzugehen als die gewöhnliche obstruktive Bronchitis. Hier ist vor allem die vorbeugende antientzündliche inhalative Therapie in Kombination mit einer atemswegserweiternden Therapie im Vordergrund. Bei obstruktiven Bronchitiden, die vorwiegend während viralen Episoden auftreten werden dagegen meist nur Bronchodilatatoren nach Bedarf eingesetzt. Die aktuelle Review zeigt auf, wie diese verschiedenen Erkrankungen unterschieden werden können und wie sie gemäß nationalen und internationalen Richtlinien phenotyp-spezifisch behandelt werden sollten.


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