Kongenitale myotone Dystrophie

1997 ◽  
Vol 145 (6) ◽  
pp. 588-592 ◽  
Author(s):  
R. G. Schmid ◽  
S. Schuierer
2012 ◽  
Vol 160 (12) ◽  
pp. 1236-1238
Author(s):  
M. Queudeville ◽  
W. Lindner ◽  
H. Hummler ◽  
R. Hopfner

2005 ◽  
Vol 153 (8) ◽  
pp. 771-776
Author(s):  
I. Borggräfe ◽  
A. Enders ◽  
W. Müller-Felber ◽  
F. Heinen

2018 ◽  
Author(s):  
P Kollertz ◽  
N Leitz ◽  
J Gawenda ◽  
D Gläser ◽  
AK Luttkus

2015 ◽  
Vol 219 (S 01) ◽  
Author(s):  
T Scholman ◽  
C Potratz ◽  
S Buttenberg ◽  
H Girschick ◽  
KU Schunck
Keyword(s):  

2004 ◽  
Vol 23 (08) ◽  
pp. 447-453
Author(s):  
T. Müller ◽  
T. Wieser

ZusammenfassungDie myotone Dystrophie Typ 2 ist eine autosomal-dominant vererbte, multisystemische Erkrankung. Klinische Hauptmerkmale sind proximale Paresen und Atrophien, Myotonie und Katarakt. Eine Vielzahl assoziierter Symptome in wechselnder Ausprägung ist beschrieben worden, darunter Schmerzen der Muskulatur, Erhöhung der CK und der Leberwerte, Glukose-Intoleranz bzw. Diabetes mellitus und andere endokrine Auffälligkeiten, Hörstörungen, kognitive Defizite, Veränderungen der weißen Substanz in der MRT und möglicherweise Herzmuskelbeteiligung. Im Vergleich mit der myotonen Dystrophie Typ 1 (Curschmann-Steinert-Dystrophie) ist der Verlauf deutlich milder. Auslöser ist eine Mutation im ZNF9 Gen auf Chromosom 3. Die Funktion dieses Gens und der Pathomechanismus, der zu dem komplexen Phänotyp dieser Erkrankung führt, ist nicht bekannt. Spekuliert wird, dass toxische RNA-Foci über Beeinflussung der Translation negativ auf ZNF9 und benachbarte Gene wirken. Die Diagnose kann molekulargenetisch durch Nachweis der Mutation gestellt werden. Eine kausale Therapie steht nicht zur Verfügung, neben der Operation der Katarakt steht Physiobzw. Ergotherpie im Vordergrund.


Author(s):  
Ulrike Schara ◽  
Sören Lutz
Keyword(s):  

2007 ◽  
Vol 224 (1) ◽  
pp. 70-75 ◽  
Author(s):  
E Papageorgiou ◽  
S Bock ◽  
U Schiefer
Keyword(s):  

2018 ◽  
Vol 86 (09) ◽  
pp. 575-583 ◽  
Author(s):  
Federica Montagnese ◽  
Benedikt Schoser

ZusammenfassungMyotone Syndrome sind seltene Erkrankungen der Skelettmuskulatur die mit einer klinischen und elektrischen Myotonie einhergehen. Die genetischen Defekte betreffen primär oder sekundär muskuläre Ionenkanäle und führen zu einer Übererregbarkeit der muskulären Membran. Zu den dystrophischen Myotonien gehören die myotone Dystrophie Typ 1 (DM1) und die myotone Dystrophie Typ 2 (DM2). Es handelt sich bei beiden um multisystemische Erkrankungen, bei denen neben der Myotonie und dystrophischen Veränderungen der Muskulatur (z. B. Muskelatrophie, Muskelschwäche) auch eine Beteiligung verschiedener anderer Organe (Katarakt, Diabetes, Herzerkrankungen, endokrine Störungen) vorhanden ist. Zu den nicht-dystrophischen Myotonien gehören u. a. die Chlorid- und Natriumkanal-Myotonie. Bei diesen steht das Symptom Myotonie im Vordergrund und gelegentlich werden andere muskuläre Auffälligkeiten (Muskelhypertrophie, transiente Muskelschwäche) beobachtet. Die Differentialdiagnose ist oft eine Herausforderung und die zeitliche Verzögerung bis zur endgültigen Diagnosestellung weiterhin sehr lang. In dieser Übersicht werden Hauptaspekte der klinischen Symptome, der Diagnosestellung und der symptomatischen Therapie der dystrophischen und nicht-dystrophischen Myotonien dargestellt.


2009 ◽  
Vol 213 (S 01) ◽  
Author(s):  
MA Berghäuser ◽  
K Masjosthusmann ◽  
C Werner ◽  
G Rellensmann ◽  
J Steinhard ◽  
...  
Keyword(s):  

Pädiatrie ◽  
2014 ◽  
pp. 1809-1811
Author(s):  
Ulrike Schara ◽  
Sören Lutz
Keyword(s):  

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