Interventionelle Behandlung von Neugeborenen mit Pulmonalatresie und intaktem Ventrikelseptum durch Eröffnung der Pulmonalklappe oder Stentimplantation in den Ductus Botalli

1996 ◽  
Vol 144 (12) ◽  
pp. 1313-1317
Author(s):  
I. Michel-Behnke ◽  
F.-X. Schmid ◽  
D. Schranz
Pneumologie ◽  
2017 ◽  
Vol 71 (S 01) ◽  
pp. S1-S125
Author(s):  
C Wiedenroth ◽  
A Breithecker ◽  
C Liebetrau ◽  
M Haas ◽  
S Guth ◽  
...  

2011 ◽  
Vol 11 (39) ◽  
Author(s):  
T Willenberg ◽  
I Baumgartner ◽  
DD Do ◽  
P Dubach ◽  
C Zubler ◽  
...  

2006 ◽  
Vol 26 (03) ◽  
pp. 214-219 ◽  
Author(s):  
K. Kröger

ZusammenfassungDie fibrinolytische Therapie ist eine anerkannte risikoarme Methode zur Rekanalisation akuter peripherer arterieller Verschlüsse. Sie sollte bei Patienten mit Verschlüssen nativer Arterien oder Bypassgefäßen als regionale intrathrombische Lyse erfolgen, wenn keine vollständige Ischämie mit sensorischen und/oder motorischen Ausfällen zu sofortigen operativen Maßnahmen zwingt. Durch die mit der fibrinolytischen Therapie verbundene Angiographie und der schrittweisen Thrombusreduktion wird die Verschlussstrecke verkürzt und die Verschlussursache demaskiert, so dass anschließend eine interventionelle Behandlung oder eine kleinere operative Rekonstruktion elektiv durchgeführt werden kann. So zeigten drei prospektive, randomisierte Studien, dass die fibrinolytische Therapie im Vergleich zur Operation den Anteil der erhaltenen Extremitäten nach 6 bis 12 Monaten erhöht und die Mortalität reduziert. Der Übergang eines akuten Verschlusses in einen chronischen ist fließend, so kann die fibrinolytische Therapie auch bei Verschlüssen, die älter als sechs Monate sind, erfolgreich eingesetzt werden.


2017 ◽  
Vol 6 (04) ◽  
pp. 283-290
Author(s):  
Jan Horstkotte ◽  
Peter Boekstegers

ZusammenfassungDie interventionelle Behandlung der Mitralklappeninsuffizienz mit dem MitraClip®-Verfahren ist mittlerweile eine etablierte Alternative für Hochrisikopatienten. Neben der Behandlung der sekundären – funktionellen – Mitralklappeninsuffizienz ist der MitraClip durchaus auch bei Patienten mit primärer – degenerativer – Mitralklappeninsuffizienz und erhöhtem Operationsrisiko oder sehr hohem Lebensalter einsetzbar und hat im mittelfristigen Verlauf klinisch überzeugende Behandlungsergebnisse gezeigt. Eine zunehmende Anzahl von Studien belegt, dass das MitraClip-Verfahren auch langfristig vergleichbare Ergebnisse zur operativen Therapie bietet 1, 2. Weiterhin haben sich die Techniken zur Beurteilung des periprozeduralen Ergebnisses verbessert 3. Ob mit der MitraClip-Implantation bei Patienten mit sekundärer Mitralklappeninsuffizienz ein Überlebensvorteil gegenüber einer rein medikamentösen Therapie besteht bzw. ob die MitraClip-Implantation bei der primären oder sekundären Mitralklappeninsuffizienz und hohem OP-Risiko der operativen Therapie überlegen ist, wird aktuell in verschiedenen laufenden randomisierten Studien untersucht (RESHAPE-HF, COAPT-Studie, MATTERHORN).


CardioVasc ◽  
2017 ◽  
Vol 17 (3) ◽  
pp. 24-24
Author(s):  
Jens Wiebe ◽  
Raphael S. Schmieder ◽  
Daniele Giacoppo ◽  
Robert A. Byrne

2013 ◽  
Vol 7 (2) ◽  
pp. 91-104 ◽  
Author(s):  
P. Boekstegers ◽  
J. Hausleiter ◽  
S. Baldus ◽  
R.S. von Bardeleben ◽  
H. Beucher ◽  
...  

2010 ◽  
Vol 6 (01) ◽  
pp. 19-22
Author(s):  
Felix Mahfoud ◽  
Bodo Cremers ◽  
Ingrid Kindermann ◽  
Bruno Scheller ◽  
Michael Böhm

2020 ◽  
Vol 9 (05) ◽  
pp. 453-459
Author(s):  
Stephan Gielen

Geriatrische Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (CHI) sind aufgrund von Multimorbität, Einschränkungen der Mobilität und Kognition sowie reduzierter sozialer Netzwerke Hochrisikopatienten. Eine einfache kardiologisch fokussierte medikamentöse/interventionelle Behandlung führt daher oftmals nicht allein zum Ziel. Das vom American College of Cardiology vorgeschlagene System des Domain-Managements bei geriatrischen Patienten mit CHI ergänzt daher sinnvoll die strukturellen Versorgungskonzepte und gliedert die Problembereiche der Patienten in 4 große Blöcke:Durch systematische Bearbeitung der 4 Blöcke reduziert sich das Risiko, prognoserelevante Probleme zu übersehen, erheblich.Insgesamt bietet das Domain-Management einen Ansatz, die Komplexität prognoserelevanter Probleme des geriatrischen Patienten mit CHI zuverlässiger zu erkennen und in Therapieentscheidungen einzubeziehen.


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