Stevens-Johnson-Syndrom mit Übergang in eine toxisch epidermale Nekrolyse nach Carbamazepin-Einnahme, Heroin- und Alkoholabusus

Der Hautarzt ◽  
1999 ◽  
Vol 50 (12) ◽  
pp. 884-888 ◽  
Author(s):  
G. Petter ◽  
U. -F. Haustein
2002 ◽  
Vol 51 (10) ◽  
pp. 815-819 ◽  
Author(s):  
R. Jäckel ◽  
M. Fuchs ◽  
T. Raff ◽  
B. Wiedemann

2019 ◽  
Vol 76 (1) ◽  
pp. 13-21
Author(s):  
Kathrin Scherer Hofmeier

Zusammenfassung. Die heterogene Gruppe der Nicht-Betalaktam-Antibiotika kann teilweise sehr schwere immunologisch vermittelte Hypersensitivitätsreaktionen auslösen. Die Risiken dafür sind unter den verschiedenen Vertretern sehr unterschiedlich verteilt und es ist teilweise eine genetische Prädisposition zur Entwicklung von Stevens-Johnson-Syndrom / Toxisch epidermale Nekrolyse bzw. Drug rash with eosinophilia and systemic symptoms (DRESS-Syndrom) festzustellen. Einzelne Patientengruppen sind besonders häufig betroffen, u. a. Patienten mit HIV oder cystischer Fibrose. In dieser Übersicht werden die einzelnen Medikamentengruppen und entsprechende Risikosituationen, sowie die zur Verfügung stehenden diagnostischen Mittel besprochen.


Der Chirurg ◽  
2003 ◽  
Vol 74 (5) ◽  
pp. 452-460 ◽  
Author(s):  
M. Spies ◽  
P.M. Vogt ◽  
D. N. Herndon

Dermatologie ◽  
1998 ◽  
pp. 409-412 ◽  
Author(s):  
M. Mockenhaupt ◽  
J. Schlingmann ◽  
W. Schröder ◽  
E. Schöpf

2020 ◽  
Vol 18 (10) ◽  
pp. 1159-1161 ◽  
Author(s):  
Nina Lang ◽  
Chiara Giulia Schinaia ◽  
Frederik Wolfsperger ◽  
Martin Schaller ◽  
Stephan Forchhammer ◽  
...  

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