scholarly journals Akuter Gichtanfall

2006 ◽  
Vol 148 (43) ◽  
pp. 39-39
Author(s):  
H. S. Füeßl
Keyword(s):  
2008 ◽  
Vol 67 (8) ◽  
pp. 689-693
Author(s):  
M.A. Zuber
Keyword(s):  

2017 ◽  
Vol 159 (17) ◽  
pp. 52-52
Author(s):  
Paul Kokott
Keyword(s):  

2012 ◽  
Vol 154 (5) ◽  
pp. 64-64
Author(s):  
Monika A. Reuss-Borst
Keyword(s):  

2008 ◽  
Vol 150 (38) ◽  
pp. 20-25
Author(s):  
H. S. Füeßl
Keyword(s):  

2020 ◽  
Vol 45 (03) ◽  
pp. 206-208
Keyword(s):  

Zur Therapie des akuten Gichtanfalls kommen nichtsteroidale Antiinflammativa (NSAIDs), Kortikosteroide und Colchicin zum Einsatz. Ein direkter Vergleich von NSAIDs und niedrig dosiertem Colchicin im Hinblick auf die Effektivität und Sicherheit steht allerdings noch aus. Britische Wissenschaftler haben dies nun im Rahmen einer randomisierten Studie geprüft.


2006 ◽  
Vol 26 (01) ◽  
pp. 27-44
Author(s):  
Hans Müller-Faßbender ◽  
Klaus Stock ◽  
Klaus Förster ◽  
Gerhard Bach

ZusammenfassungDie Gichtosteoarthropathie ist eine metabolische System-krankheit, der eine Hyperurikämie zugrunde liegt. Sie nimmt im höheren Alter zu und ist auch sonst in der Bevölkerung im Zunehmen begriffen. Männer sind häufiger befallen. Risikofaktoren wie hohes Körpergewicht, Alkoholkonsum, purinreiche Kost, Bluthochdruck, Medikamente und andere Faktoren begünstigen die Hyperurikämie und die Gicht. Eine Einteilung in vier Stadien bzw. Verlaufsformen ist weltweit akzeptiert: Asymptomatische Hyperurikämie, akuter Gichtanfall, interkritische Phase und chronische (tophöse) Gicht. Die akute Gicht kann sich als Mon- oder Oligoarthritis, aber auch als polyartikuläre und chronische Arthritis manifestieren. Epidemiologie, Physiologie und Pathophysiologie der Hyperurikämie und Gichtosteoarthropathie werden kurz besprochen. Klinik, Verlauf und Röntgenveränderungen werden dargestellt und an Hand von Aufnahmen dokumentiert. Die Rolle der Entzündungsmediatoren für den akuten Gichtanfall und dessen spontaner Resolution wird diskutiert. Weiterhin werden diätetische und medikamentöse Behandlung mit Bezug zu Urikosurika, Urikostatika und Anfallsprophylaxe kurz aufgelistet. Urolitiasis und Gichtnephropathie werden im Text lediglich erwähnt. Sie werden an anderer Stelle besprochen.


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