über penetrierende Verletzungen kleiner Gelenke

1923 ◽  
Vol 181 (5-6) ◽  
pp. 413-419
Author(s):  
Franz Kazda
2007 ◽  
Vol 42 (6) ◽  
pp. 366-374 ◽  
Author(s):  
C. Hindel ◽  
P. Hildebrand ◽  
K.-H. Staubach ◽  
H.-P. Bruch

2001 ◽  
Vol 104 (11) ◽  
pp. 1031-1031
Author(s):  
C. Krettek ◽  
A. Haverich ◽  
J. Klempnauer ◽  
U. Schmidt

2014 ◽  
Vol 93 (10) ◽  
pp. 671-676
Author(s):  
J. Greve ◽  
P. Schuler ◽  
M. Mandapathil ◽  
N. Dominas ◽  
J. Veit ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund: Schnitt-, Stich- und Schussverletzungen der Kopf-Hals-Region stellen aufgrund der hohen Gefahr von vaskulären Läsionen ein potentiell lebensbedrohliches Krankheitsbild dar. Ein konsequentes, standardisiertes Notfallmanagement, in der Regel assoziiert mit einer operativen Exploration, ist Grundlage der effektiven Rettungskette. Methoden und Patienten: 11 Fälle selbst- oder fremdverschuldeter penetrierender Verletzungen der Kopf-Hals-Region werden hinsichtlich Alter, Geschlecht, Verletzungshergang, Art der Verletzung, beteiligter Strukturen, diagnostischen und operativen Vorgehens sowie Outcome beschrieben und der aktuellen Literatur und Leitlinien gegenübergestellt. Ergebnisse: Bei 10 von 11 Patienten wurde, im Rahmen eines interdisziplinären Schockraummanagements, nach einer klinischen Untersuchung eine CT-Angiografie durchgeführt. Bei 9 dieser Patienten wurde daraufhin eine chirurgische Exploration und Wundversorgung vorgenommen. In je 2 Fällen waren die Arteria carotis communis, die Arteria carotis externa sowie große venöse Blutgefäße des Halses verletzt. Keiner der Patienten verstarb oder litt unter bleibenden Schäden. Schlussfolgerung: Eine rasche, systematische und fächerübergreifende Versorgung in speziellen Trauma-Zentren hat einen wesentlichen Anteil daran dass Patienten mit penetrierenden Verletzungen im Kopf-Hals-Bereich seltener an ihren schwerwiegenden Verletzungen oder deren Folgen versterben.


2018 ◽  
Vol 13 (03) ◽  
pp. 315-328
Author(s):  
Maximilian Völlmecke ◽  
Dan Bieler ◽  
Axel Franke ◽  
Erwin Kollig

Author(s):  
Christoph Güsgen ◽  
Arnulf Willms ◽  
Ines Richardsen ◽  
Dan Bieler ◽  
Erwin Kollig ◽  
...  

ZusammenfassungAuch in Deutschland wurden in jüngster Zeit Anschläge mit terroristischem Hintergrund durchgeführt, waren geplant oder konnten nur knapp vereitelt werden. Diese Tatsache führt die Notwendigkeit vor Augen, eine entsprechende Expertise zur Versorgung von Schuss- und Explosionsverletzungen vorzuhalten. Die Daten zur Versorgung von Schuss- und insbesondere aber Explosionsverletzungen stammen häufig aus Krisen- und Kriegsregionen. Eine Vergleichbarkeit mit zivilen Terroranschlagtraumata ist durch den bei Soldaten vorhandenen ballistischen Körperschutz (Schutzwesten, Body Armour) nur schwer möglich. Methodik Es wurden die Daten der Patienten, die im deutschen Militärhospital Mazar-e Sharif bei Schuss- oder Explosionsverletzungen versorgt wurden, aus den Jahren 2009 – 2013 analysiert. Einschlusskriterien waren penetrierende Verletzungen des Thorax bzw. des Abdomens. Zur besseren Vergleichbarkeit mit zivilen Anschlagsszenarien wurden ausschließlich zivile Patienten ohne ballistischen Körperschutz einbezogen. Ergebnisse Von den 117 Patienten waren 58 von Schuss- und 59 von Explosionsverletzungen des Thorax oder Abdomens betroffen. 60% der Patienten hatten eine Thorax-, 69% eine Abdominal- und 25,6% eine thorakoabdominelle Verletzung, wobei die Explosionsverletzten signifikant mehr Thoraxverletzungen aufwiesen. Abdominell waren Leber-, Dünndarm- und Kolonverletzungen in der Anzahl führend. Bei den Explosionsverletzten fanden sich sowohl signifikant mehr Verletzungen als auch ein im Mittel mit 29 signifikant höherer Injury Severity Score (ISS). 26% der Schuss- und 41% der Explosionsverletzten wurde durch Damage Control Surgery (DCS) erstversorgt. Schussverletzungen hatten trotz niedrigerem ISS keine geringere Anzahl an Operationen pro Patient. Die mit 25,7% höchste Mortalität wiesen Patienten mit thorakoabdominellen Kombinationsverletzungen auf (vs. 8,3% bei isoliert thorakal und 8,7% isoliert abdominell). Die Gesamtmortalität betrug 13,7% (10,3% nach Schuss-, 16,7% nach Explosionsverletzung). Die verstorbenen Patienten wiesen mit 32,9% einen signifikant erhöhten ISS-Wert auf. Schlussfolgerung Explosionsverletzte ohne ballistischen Schutz des Torsos weisen vor allem für thorakoabdominelle Verletzungen eine hohe Mortalität auf. Explosionsverletzungen können häufiger zur DCS-Indikation führen. Die Versorgung von Schuss- und Explosionsverletzten setzt die Kenntnis und Kompetenz zur Durchführung von Damage-Control-Prozeduren des Thorax und des Abdomens voraus.


2008 ◽  
Vol 11 (2) ◽  
pp. 141-151 ◽  
Author(s):  
P. Kobbe ◽  
H.C. Pape

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