Adoptive immunotherapy of cancer: biological response modifiers and cytotoxic cell therapy

Biotherapy ◽  
1992 ◽  
Vol 5 (2) ◽  
pp. 119-129 ◽  
Author(s):  
Gilda G. Hillman ◽  
Gabriel P. Haas ◽  
Werner H. Wahl ◽  
Denis M. Callewaert
2001 ◽  
Vol 58 (7) ◽  
pp. 419-424 ◽  
Author(s):  
Eberhard Gunsilius ◽  
J. Clausen ◽  
G. Gastl

Die Immuntherapie stellt neben der konventionellen chirurgischen, radiologischen und medikamentösen Therapie eine weitere Behandlungsform von bösartigen Erkrankungen dar. Sie bewirkt eine Stimulation des Immunsystems, wodurch maligne Zellen erkannt und bekämpft werden können. Einige Ansätze der Immuntherapie bei bösartigen Tumoren beruhen auf der Verabreichung von Substanzen, die als Immunmodulatoren («biological response modifiers») bezeichnet werden, wie Interleukine und Interferone. Gegen tumorassoziierte Antigene gerichtete monoklonale Antikörper führen entweder direkt zu einer Zerstörung der Tumorzellen oder aber durch die Koppelung mit Zellgiften oder Radioisotopen indirekt zur Zytolyse. Eine adoptive Immuntherapie kann z.B. die Gabe von ex-vivo mit IL-2 aktivierten, autologen zytotoxischen Lymphozyten beinhalten. Die Applikation von ex-vivo generierten dendritischen Zellen (potente antigen-präsentierende Zellen des Immunsystems), die ein bestimmtes Tumorantigen präsentieren, soll im Patienten eine tumorspezifische Immunantwort auslösen. Auch durch eine geeignete Ernährung kann eine Verminderung tumorinduzierter Immundefizienzen oder auch eine Steigerung der Immunabwehr induziert werden. Die Immuntherapie maligner Tumoren befindet sich derzeit im Stadium experimenteller und auch klinischer Forschung. Weitere Fortschritte hinsichtlich des Verständnisses immunologischer Mechanismen und die methodische Weiterentwicklung gentherapeutischer Techniken könnten in Zukunft, ebenso wie die kombinierte Anwendung immunologischer Ansätze mit etablierten onkologischen Modalitäten, auch in der palliativen Therapiesituation zu einer verbesserten Therapie von bisher nur wenig beeinflussbaren malignen Erkrankungen führen.


1993 ◽  
Vol 55 (1) ◽  
pp. 43-46
Author(s):  
Jun YOSHIDA ◽  
Juichiro NAKAYAMA ◽  
Nobuyuki SHIMIZU ◽  
Shonosuke NAGAE ◽  
Yoshiaki HORI

2002 ◽  
Vol 19 (4) ◽  
pp. 255-260 ◽  
Author(s):  
Masahiko Shibata ◽  
Takeshi Nezu ◽  
Shigeru Fujisaki ◽  
Katsuyuki Andou ◽  
Ryouichi Tomita ◽  
...  

2018 ◽  
Vol 5 (11) ◽  
Author(s):  
Amal A Gharamti ◽  
Amy Rao ◽  
Paula E Pecen ◽  
Andrés F Henao-Martínez ◽  
Carlos Franco-Paredes ◽  
...  

Abstract We report the case of a 65-year-old patient with pseudolymphoma who developed acute toxoplasmosis following 6 cycles of rituximab and bendamustine therapy. Acute toxoplasmosis in the setting of biological response modifiers, rather than reactivation, is a unique unreported infection. The patient developed severe disease with multi-organ involvement, including retinitis, myocarditis, and myositis. We discuss the clinical findings, epidemiology, and laboratory diagnosis.


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